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Unsere Rezepte

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Einträge 1 bis 37 von 37

F:
Falscher Tannenhonig
Feigen in Honigsauce (Hogos villamiel)
Feigen in Portwein mit Honig
Feigen in Rotwein-Honig pochiert
Feiner Honigkuchen auf dem Blech
Feldsalat mit Nussdressing (4 Personen)
Festtags-Gans
Filet von Angelschellfisch auf Chicoree (4 Personen)
Fisch in Senfsauce (6 Portionen)
Fischfilet in Erdnusssauce
Fischstäbchen-Spieße mit pikanten Dips
FIT-Drink (4 Gläser)
Flambierte Bananen
Florentiner (Variante ohne Mehl und mit Honig)
Florentiner ohne Mehl mit Honig
Flugente mit Bratäpfeln
Forelle im Pekannuss- Honig- Mantel
Forellen in Folie
Frische Feigen in Bierteig auf Punschsauce
Frische Früchte mit süßer Käsesauce
Frischkäse mit Honig und Walnüssen (6 Personen)
Frischlingskeule mit Honig glasiert
Fruchtaufstrich mit Hagebutten und Quitten
Früchte-Gemüse-Salat
Früchtebrot mit Haferflocken
Früchtebrot mit Vollkornmehl
Fruchteis-Grundmischung (1 Glas)
Fruchteis-Grundmischungen und Varianten
Früchtequark (4 Portionen)
Früchteteller 'Palm Beach' (auch für Diabetiker geeignet)
Fruchtige Grütze (1 Portion)
Fruchtige Honig-Vinaigrette
Fruchtiges Joghurteis
Fruchtpunsch (6 Personen)
Fruchtsalat mit Likör (4 Portionen)
Fruchtsalat Pompadour
Frühlingszwiebeln mariniert
 
Falscher Tannenhonig
Zutaten:
    • 1 kg ganz zarte junge Tannen
    und Fichtenspitzen
    • Gelierzucker nach -Saftgewicht

Zubereitung:
    • "Zuerst erzählte mir ein auf einem Schwarzwälder Bauernhof aufgewachsener Freund von diesem "Honig", leider jedoch kannte er niemanden mehr, der das Rezept wusste. Das erfuhr ich dann endlich in Südtirol, wo der "Honig" jedoch weniger als Brotaufstrich, vielmehr zur Linderung von Husten und Schnupfen verwendet wird. Der etwas strenge und sehr eigenwillige Geschmack wird von Kindern nicht sehr geschätzt, von Erwachsenen jedoch umso mehr.
    Die beste Pflückzeit für die Tannenspitzen ist Ende Mai. Damit man aber denFörster nicht verärgert, sollte man nie die obere Mittelspitze, sondern nur die kleinen Seitentriebe mit den Fingernägeln abknipsen. Und niemals mehr als 2 Spitzen von einem Ast nehmen, um das Wachstum nicht zu gefährden."
    • Die Tannenspitzen in eine große, tiefe Schüssel geben und mit kaltem Wasser
    reichlich bedecken. Da die Spitzen hochsteigen, muss man einen Teller darüber legen. Über Nacht ziehen lassen.Am nächsten Tag die Tannenspitzen mit dem Wasser zusammen langsam aufkochen und so lange kochen, bis die Spitzen fast keine Farbe mehr haben. Ein großes Sieb mit einem Mulltuch oder mehreren Milchfiltern auskleiden,den Tannensud mit den Spitzen in Portionen hineingeben und langsam ablaufen lassen. Die Spitzen gut ausdrücken. Dieser Vorgang nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch. Die abgelaufene Flüssigkeit wiegen und mit der gleichen Menge Gelierzucker mischen. Aufkochen und einige Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und eine Gelierprobe machen. Dazu einen Glasteller für kurze Zeit ins Gefrierfach stellen, dann etwas Tannenhonig auf den Teller geben und wieder für einige Minuten ins Gefrierfach stellen. Ist die Masse nicht fest genug, noch 1 Minute kochen lassen, die Probe dann wiederholen. Eventuell noch einmal aufkochen lassen. In diesem Mischungsverhältnis wird der Tannenhonig allerdings nicht so fest wie ein Fruchtgelee, sondern bleibt flüssig wie klarer Bienenhonig. In kleine Schraubgläschen füllen und möglichst im Kühlschrank aufbewahren. 
  • Haltbarkeit 8 Monate  
  • Zubereitungszeit: 60 Minuten