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Unsere Rezepte

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Einträge 1 bis 43 von 43

P:
Pain d'épices (französisches Gewürzbrot)
Pampelmusen-Hähnchen-Salat (4 Portionen)
Panettone, Mailänder Weihnachtskuchen
Panna Cotta ( 4-6 Portionen)
Panna Cotta mit Orangensauce
Paprika-Senf
Paprikapfanne süßsauer (2 Personen)
Parfait aus Löwenzahnblütenhonig
Peking-Ente 1
Peking-Ente 2 "Bejing kao ya"
Peking-Ente 3
Peking-Ente 4
Peking-Ente 5
Peking-Ente 6 (mit Mandarin-Pfannkuchen)
Persische Quittenschnitze (4 Personen)
Pfannengemüse und Entenbrust
Pfannkuchen mit exotischen Früchten
Pfefferminz-Orangen-Trunk (Alkoholfrei)
Pferdewurst mit Honig-Ketchup-Sauce
Pfirsich mit Kiwipüree und Eis (4 Personen)
Pfirsich-Honig-Senf
Pfirsichauflauf
Pflaumen, mariniert
Pflaumenkonfitüre mit Honig
Pflaumensauce scharf-süß (6 Personen)
Phönekia - Phönizische Honigplätzchen
Pikante Currysauce
Pikante Fischspieße (Für 4 Personen)
Pikante Kaltschale von Honigmelone, Orange und Fenchel
Pikante Putenrouladen (4 Portionen)
Pikanter Honigkarpfen
Polentatörtchen mit Apfelschnitzen
Popcorn-Bananen
Porree-Nudel-Salat
Porridge - Very British (2 Portionen)
Poulardenbrüstchen mit Koriander und Ingwer auf Sauerkraut
Poulet mit Äpfeln und Datteln
Power Müsli "Fit-in-den-Tag" (4 Portionen)
Power-Riegel
Prassad - Kokosbällchen
Pudding von Steckrüben an rote Beete (4 Personen)
Pumpernickel-Souffles mit Johannisbeersauce
Putensteak 'Mandelino' (4 Personen)
 
Panettone, Mailänder Weihnachtskuchen
Zutaten:
  • 100 g Mehl
  • 200 g Butter
  • 350 g Zucker
  • 500 g Rosinen
  • 250 g Getrocknete Feigen
  • 250 g Orangeat
  • 200 g Mandeln
  • 42 g Hefe
  • 2 Esslöffel Honig
  • 1 Prise Zimt
  • 1 Prise Nelkenpulver
  • 4 Eier
  • 150 ml Milch
  • Fett für die Form
  • Eigelb zum Bestreichen,

Zubereitung:
  • Der berühmte Mailänder Weihnachtskuchen geht auf eine lange Tradition zurück. Am Weihnachtsabend backte man drei große Brote ("panattun" im Dialekt der Stadt). Der Hausherr, gleich ob Herzog, Grundbesitzer oder Handwerker, beaufsichtigte die Brotherstellung persönlich, denn bevor das Brot in den Backofen kam, ritzte er mit einem Messer das Kreuzzeichen als Segenszeichen in das Brot. Dieses Kreuz sehen Sie auch heute noch auf jedem Panettone. Wenn sich die Familie schließlich zur Weihnachtsfeier versammelte, bekam jedes Mitglied eine Scheibe davon, denn sie brachte Glück und Wohlstand im kommenden Jahr. Aber der Panettone kann noch mehr: Es war lange Zeit Sitte, eine Scheibe davon bis zum Sankt-Blasius-Tag aufzuheben. Der heilige Blasius ist nämlich für Halskrankheiten zuständig, und wenn man an seinem Ehrentag eine Scheibe Panettone isst, ist man dagegen gefeit. Heute sorgen viele Bäckereien dafür, dass dieser Brauch nicht ausstirbt. Am 3. Februar verkaufen sie übrig gebliebene Panettone zum halben Preis. Und wehe, Sie bekommen dann noch Halsschmerzen! Nun, das 

    Rezept: 
  • In einer großen Schüssel alle Zutaten bis auf die Milch vermengen. Dann den Teig zu einem Vulkan aufhäufen, mit einem Krater in der Mitte. In diesen Krater ganz langsam die lauwarme Milch gießen. Sobald sie zerlaufen ist, alle Zutaten nochmals sehr kräftig verkneten. 
  • Dann den Teig in mehrere Portionen zerteilen und zu runden Laiben oder ovalen Wecken formen. Auf ein gefettetes Backblech setzen, mit dem Eigelb bestreichen und zwei Stunden bei 150 Grad backen. Mit diesem Rezept erhält man die früher üblichen Brotlaibe oder Wecken, nicht aber den hohen Kuchen, den man aus vielen Geschäften kennt. Dazu benötigt man einen anderen Hefeteig (vgl. das Rezept für die Colomba) und eine spezielle Form, die mit geöltem Pergamentpapier ausgekleidet wird.