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        <name>Imkerei Schachtner | Ihr Spezialist für Bienenprodukte</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-21T10:23:37+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Dicker Honigkuchen</title>
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                                            Zutaten, Backblech, Mandeln, Stücke, Zucker, Fettpfanne, Honig, einfetten, bestreuen, eindrücken, verdünntem, Händen, ausrollen, aufbewahren, glatten, Teiglöffel, Standküchenmaschine, verarbeiten, Zugedeckt, nochmals, warmen, Wochen, durchkneten, markiere
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   750 g Honig     125 g Zucker     65 g Butter oder Margarine     750 g Mehl     1 TL Zitronengelb     6 g Kardamompulver     6 g Nelkenpulver     200 g gehackte Mandeln; (kann man  auch mit grob gehackten Haselnüssen austauschen)   6 g Zimtpulver     6 g Ingwerpulver     100 g Zitronatwürfel     1 Msp. Salz     20 g Pottasche; in     2 EL Rosenwasser; aufgelöst     1 Ei     ganze abgezogene Mandeln    
Zubereitung:
   Aus den angegebenen Zutaten: den Honigteig bereiten Honig mit Zucker und  Fett unter Rühren erwärmen, aber nicht kochen. Mehl, Gewürze und die übrigen Zutaten: in einer Rührschüssel mischen. Die nicht zu heiße Honigmasse dazugeben, dann das Ei und die in Rosenwasser aufgelöste Pottasche ebenfalls hinzutun. Mit dem Knethaken einer Hand - oder Standküchenmaschine oder mit einem Teiglöffel alle Zutaten: zu einem glatten Teig verarbeiten.   Zugedeckt 3 Wochen an einem nicht zu warmen Ort aufbewahren. dann nochmals durchkneten. Backblech oder Fettpfanne einfetten und mit Mehl bestreuen. Teig darauf ausrollen oder mit den Händen eindrücken. Mit verdünntem Ei bestreichen, Stücke markieren und mit Mandeln belegen und abbacken mittlere Einschubleiste 30 - 40 min. bei 160 - 180 Grad. Zu Schluss noch 5 -10 min. bei 0 Grad im Ofen belassen. Noch warm in Stücke schneiden.    
Tipp: 
   Reines Bienenwachs, das über das erwärmte ungefettete Backblech oder  die Fettpfanne gestrichen wird, gibt dem Pfefferkuchen einen besondersfeinen Geschmack.  
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                            <updated>2009-07-18T23:07:21+02:00</updated>
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            <title type="text">Dattelreis mit Krevetten</title>
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                                            kochen, Butter, Krevetten, Apfelwürfel, kochendes, Bouillon, Honig, Minuten, Wasser, Sauce, Joghurt, Datteln, Pfeffer, dazugeben, passieren, zufügen, ablöschen, stark, einkochen, Pürieren, Chutney, stellen, entfernen, Crevetten, Koriander, anrichten, Därm
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                Zutaten: 
   150 g Langkornreis     Salz     8 Datteln entkernt und klein, -- geschnitten     3 El. Butter     2 El. Zwiebelwürfel     3 El. Apfelwürfel     2 El. Currypulver     3 Deziliter Bouillon     1 El. Honig     200 g Joghurt nature     1 El. Mango-Chutney gehackt     Pfeffer     12 Krevetten     4 Korianderzweige    
Zubereitung:
   Den Reis in kochendes, gesalzenes Wasser geben und 18 Minuten kochen. In einem Sieb abtropfen lassen. Die Datteln zusammen mit 1/3 der Butter unter den Reis mischen und warm halten. Zwiebel- und Apfelwürfel in der restlichen Butter dünsten, den Curry zugeben und mitdünsten. Mit der Bouillon ablöschen, den Honig zufügen und stark einkochen.     Pürieren, passieren, Joghurt und Chutney dazugeben. Erwärmen, aber nicht mehr kochen lassen. Die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken und warm stellen. Die Krevetten in kochendes, leicht gesalzenen Wasser geben, etwa 1 Minute kochen und 5 Minuten ziehen lassen.     Die Krusten und die Därme entfernen. Den Reis mit den Crevetten, der Sauce und dem Koriander anrichten.    
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                            <updated>2009-07-18T23:07:21+02:00</updated>
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            <title type="text">Dattelcreme-Speise</title>
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                                            Kokosraspel, Datteln, pürieren, Vanille, Dickmilch, Wasser, Mandeln, Minuten, füllen, Portionsschälchen, dazugeben, Dattel-Creme, Kokosraspeln, Honig, Servieren, Konsistenz, bekommt, dickere, gekühlt, Dessert, Belieben, garnieren, Kochstelle, Zubereitung,
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   250 g Dattel, getrocknet     1/4 l Wasser     500 g Dickmilch     1 El. Kokosraspel     1 El. Akazienhonig     1/4 Tl. Zimt     1 Spur Vanille     Kokosraspel     Ganze Mandeln    
Zubereitung:
   Die Datteln mit dem Wasser aufkochen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 5 Minuten quellen lassen. Die Kochstelle ausschalten und die Datteln auf der noch warmen Herdplatte weitere 5 Minuten ziehen lassen. Dann in den Mixer geben und pürieren. Die Dickmilch, die Kokosraspel, den Honig, den Zimt und die Vanille dazugeben und alles noch mal kurz pürieren. Die Dattel-Creme in Portionsschälchen füllen und mit Kokosraspeln und Mandeln garnieren.    
TIPP:
   Das Dessert kann nach Belieben vor dem Servieren auch noch gekühlt werden, wodurch es eine etwas dickere Konsistenz bekommt.    
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                            <updated>2009-07-18T23:07:21+02:00</updated>
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            <title type="text">Die besten Kartoffelsalate (2 Portionen)</title>
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                                            Esslöffel, Olivenöl, Kartoffeln, schneide, Pfeffer, Apfelessig, Gramm, Staude, Sauce, lasse, Teelöffel, Hühnerbrühe, Scampischwänze, Würfel, Weißwein, Erdnussöl, Sherryessig, Wasser, Wasabi-Paste, halben, große, Scheiben, Salat, Blätter, Basilikumblättche
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                <![CDATA[
                Zutaten:
GRUNDZUTAT
   300 g Gschwellti Pellkartoffeln    
DER LÄNDLICHE
   1 Eßl. Apfelessig     2 Eßl. Olivenöl     150 g Speck, gekocht, geräuchert     1/2 Staude Stangensellerie    
DIE SAUCE DAZU
   1 Tl. Senfkörner     1 Tl. Flüssiger Honig     Knoblauch     2 Eßl. Apfelessig     5 Eßl. Olivenöl     Salz     Pfeffer    
DER FERNÖSTLICHE
   1 Schalotte gehackt     Basilikumblättchen     1 Tl. Wasabi-Paste, -- japanische Meerrettichart     Salz     6 Eßl. Weißwein     3 Eßl. Olivenöl, -- o. Erdnussöl    
DER LUXURIÖSE
   50 ml Hühnerbrühe     100 g Scampischwänze     2 Eßl. Champagneressig, -- o. Sherryessig     Salz     Pfeffer     4 Eßl. Olivenöl,    
Zubereitung:
   Als Grundzutat gilt für alle drei Salate: 300 Gramm ungefähr gleich große, fest kochende Kartoffeln wie Gschwellti (Pellkartoffeln) zubereiten.    
Der Ländliche: 
   Die noch warmen, ungeschälten (!) Kartoffeln schneide ich in Scheiben, besprenge sie mit einem Esslöffel Apfelessig und zwei Esslöffel Olivenöl. Ich schneide eine dicke Tranche gekochten und geräucherten Speck in nicht zu große Würfel (ca. 150 Gramm) von einer halben Staude Stangensellerie (Bleichsellerie) verwende ich außer den zähen Fasern alles, auch die Blätter. Die Staude wird in Scheibchen geschnitten, die Blätter werden in fingernagelgroße Stückchen zerkleinert. Kartoffelscheiben, Schinken und Sellerie mische ich behutsam mit folgender Sauce: ein Teelöffel Senfkörner, ein Teelöffel flüssiger Honig, etwas durchgepresstem Knoblauch, zwei Esslöffel Apfelessig, fünf Esslöffel Olivenöl, Salz und Pfeffer, alles sehrgut durchgerührt. Eine halbe Stunde bei Küchentemperatur stehen lassen.    
Der Fernöstliche: (...) 
   Die geschälten Kartoffeln schneide ich in kleine Würfel, gebe sie in eine Schüssel dazu eine gehackte Schalotte, mit der Schere feingeschnittene Basilikumblättchen und die Sauce. Die schlage ich mit dem Schwingbesen: ein Teelöffel Wasabi-Paste, Salz, sechs Esslöffel Weißwein, drei Esslöffel Sonnenblumen- oder Erdnussöl. Alles gut vermischen. Dieser Salat passt vortrefflich zu kurz gebratenen Rougetfilets (Rotbarbe).    
Der Luxuriöse:
   Die geschälten Kartoffeln schneide ich in Scheiben, übergieße sie mit einem halben Deziliter Hühnerbrühe und lasse sie eine Viertelstunde stehen. Eine gute Handvoll Scampischwänze (ca. 100 Gramm) gebe ich für eine Minute in ganz leicht gesalzenes, kochendes Wasser, nehme den Topf vom Herd, lasse die Scampi beziehungsweise das Wasser lauwarm werden. Dann lasse ich die prächtigen Burschen abtropfen, schäle sie, zerschneide sie in kleine Stücke zwei oder drei oder vier hebe ich ungeschält für die Garnitur auf. Zur gut verrührten Sauce, die mit den Scampistückchen unter die Kartoffeln kommt: zwei Esslöffel Champagner- oder Sherryessig, Salz, Pfeffer, vier Esslöffel Olivenöl. Wenn ich Lust habe, streue ich etwas Kaviar über den Salat.    
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                            <updated>2009-07-18T23:07:21+02:00</updated>
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            <title type="text">Dinkelbrötchen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Eigelb, Wasser, Heißluft, bestreuen, Blech, Rolle, formen, Brötchen, Honig, Zutaten, Abstand, eingebuttertes, genügend, haften, Körner, Sesam, Bereich, eindrücken, einschneiden, einpinseln, vorsichtig, Backblech, umgekehrt, aufnehmen, drücken, vorheizen, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   600 g Dinkelvollkornmehl     60 g Frische Presshefe     1 El. Honig     350 g Wasser lauwarm, -- oder besser Milch     2 El. Pflanzenöl     2 Tl. Vollmeersalz     1 Eigelb zum bestreichen     Butter Blech einfetten     Sesamkörner zum bestreuen     Mohn zum bestreuen,    
Zubereitung:
   Etwas Wasser von der Gesamtmenge zum Auflösen der Hefe entnehmen. Hefe und Honig darin auflösen. Dann alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Zugedeckt gehen lassen, bis der Teig ziemlich die doppelte Größe hat. (1/2 Std.) Nochmals durchkneten und dabei eine lange etwa fünf Zentimeter dicke Rolle formen.     Die Rolle in 50-g-Scheiben teilen (ungefähr 2cm dick) jetzt in der hohlen Hand auf der Tischoberfläche Halbkugeln formen. Die Oberfläche muss absolut glatt und ebenmäßig sein. Mit scharfem Messer leicht über Kreuz einschneiden. Den Teig dabei nicht eindrücken. Den oberen Bereich mit dem Eigelb einpinseln. Jetzt vorsichtig aufnehmen und umgekehrt in den Mohn oder den Sesam (oder Beides) drücken.     Die Körner bleiben am Eigelb haften. Die Brötchen mit genügend Abstand auf ein eingebuttertes Backblech setzen. Wieder gehen lassen, bis die Einschnitte deutlich breiter werden. Backofen vorheizen - Heißluft 180 Grad - Normal 200-220 Grad. Jetzt flache Schale mit 3/4 Liter kochendem Wasser unten in den Herd stellen und das Blech oder - bei Heißluft die Bleche - einschieben.     Backzeit max. 15 Minuten, eher weniger Brötchen nicht zu braun werden lassen. Am Ende geht das sehr schnell. Aufpassen!    
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                            <updated>2009-07-18T23:07:21+02:00</updated>
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            <title type="text">Dinkelbrot I</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wasser, kalten, Honig, Backofen, Dinkel, bestreichen, austrocknet, Teiges, Oberfläche, gefettete, durchgeknetet, Nochmals, gefüllt, einschalten, stehen, besprühen, Auskühlen, abgeschalteten, anschließend, kräftig, einstellen, backen, schieben, Dinkelmehl,
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   500 g Dinkel     1 Würfel Hefe     2 Tl. Flüssiger Honig     300 ml Wasser lauwarm     1/2 Tl. Salz     Butter für die Form    
Zubereitung:
   (Kastenform 26 cm Länge) Wasser mit Salz und Honig in die Knetschüssel geben. Den gemahlenen Dinkel darauf schütten und die Hefe darüber zerbröckeln. Den Teig kneten, bis er sich von der Schüssel löst. Wenn der Teig zu fest ist, noch Wasser dazugeben, wenn er zu breiig ist, dann Dinkelmehl. Den Teig zugedeckt 30 Min. gehen lassen.... Der Teig darf nicht abtrocknen! Danach wird der Teig kräftig durchgeknetet und in die gefettete Form gefüllt.     Nochmals 15 Min. gehen lassen.... Die Oberfläche des Teiges mit Wasser bestreichen, damit sie nicht austrocknet und die Form in den kalten Backofen schieben, diesen dann einschalten, 200 Grad einstellen. 35 Min. backen, und anschließend noch 10 Min. im abgeschalteten Backofen stehen lassen. Aus der Form nehmen und mit kalten Wasser besprühen. Auskühlen lassen.    
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                            <updated>2009-07-18T23:07:21+02:00</updated>
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            <title type="text">Die Engadiner Nusstorte (Tuorta da nusch, Graubünden)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Walnüsse, Zucker, Nusstorte, Engadiner, Honig, verteilen, auswallen, Boden, Stunde, nusch, Tuorta, Zutaten, dünn, Drittel, Teiges, ausgebutterte, Nussfüllung, hochziehen, auslegen, Springform, richtig, mitrösten, gehackten, schmelzen, ablöschen, rühren, F
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten:
TEIG
   350 g Mehl     250 g Butter     200 g Zucker     1 Prise Salz     1 Zitroneabgeriebene Schale     1 Ei    
FÜLLUNG
   250 g Zucker     300 g Walnüsse grob geschnitten     200 ml Rahm     3 Tl. Honig    
Zubereitung:
Die Tuorta da nusch ist heute zum beliebtesten Exportprodukt der Engadiner Konditorei geworden. Sie führt die lange Zuckerbäckertradition des Engadins weiter, ja beweist eigentlich, dass mit der Rückkehr der Ausgewanderten fremde Einflüsse im Engadin Boden gefasst haben, weil Walnüsse in den alpinen Hochtälern unbekannt waren. Der Ursprung der Engadiner Nusstorte ist in Frankreich zu suchen. Aus den Zutaten für den Teig rasch einen Mürbeteig zusammenfügen (nicht kneten), zu einer Kugel formen und zugedeckt eine halbe Stunde kühl stellen und ruhen lassen. In der Zwischenzeit den Zucker zu hellblondem Karamel schmelzen. Die gehackten Walnüsse mitrösten (*), mit dem Rahm ablöschen und den Honig darunter rühren. Gut mischen und etwas auskühlen lassen (die Füllung muss halbwarm bleiben, sonst kann man sie nachher nicht richtig verteilen). Zwei Drittel des Teiges dünn auswallen, die ausgebutterte Springform damit auslegen, Rand etwas hochziehen. Die Nussfüllung auf dem Boden verteilen. Aus dem restlichen Teig einen passenden Deckel auswallen, mit einer Gabel mehrmals einstechen, auflegen und rundherum gut andrücken. Die Torte bei 180 Grad etwa eine Stunde backen. 
Diese Nusstorte darf nicht frisch gegessen werden: sie muss mindestens 1 Tag stehen. (*) Je nach Geschmack gibt es Varianten, bei welchen die Walnüsse nicht mitgeröstet werden, sondern ganz zum Schluss, nach der Honigzugabe, dazugegeben werden.
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