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        <name>Imkerei Schachtner | Ihr Spezialist für Bienenprodukte</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-04T00:22:10+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Feldsalat mit Nussdressing (4 Personen)</title>
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                                            Feldsalat, Walnüsse, Pfeffer, Honig, Salat, Essig, streuen, zerstoßen, Mörser, verrühren, Salatsauce, restlichen, anrichten, abtropfen, anmachen, zerkleinern, Zubereitung, Balsamicoessig, Zutaten, Personen, Nussdressing, aromatischer, kaltgepresstes, putz
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                <![CDATA[
                Zutaten 
   200 g Feldsalat     15 Walnüsse     3 EL Balsamicoessig     1 TL Senf     1 TL aromatischer Honig     6 EL kaltgepresstes Nussöl     Meersalz     schwarzer Pfeffer    
Zubereitung 
   Den Feldsalat putzen, waschen und gut abtropfen lassen.     In einem Mörser 5 Walnüsse zerstoßen, mit Essig, Senf, Honig, Öl, Salz und Pfeffer verrühren.     Den Feldsalat mit der Salatsauce anmachen und anrichten.     Die restlichen Walnüsse grob zerkleinern und über den Salat streuen.   
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                            <updated>2009-07-19T20:13:23+02:00</updated>
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            <title type="text">Flambierte Bananen</title>
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                                            Bananen, Pfanne, Butter, Honig, Zucker, Flambierte, gießen, abreiben, anzünden, einkochen, Limettensaft, Orangensaft, Minuten, Vorsicht!, leichtem, Böhmische, Knoblauchsuppe, Jambalaja, Menüvorschlag, träufeln, Limettenschale, Schütteln, ausbrennen, halte
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   2 kleine Bananen     2 El. Butter     1 Tl. Zucker     1 Limette (ersatzweise Zitrone)     Saft von 1/2 Orange     3 El. weißen Rum     1 El. flüssiger Honig, (vorzugsweise Akazienhonig),    
Zubereitung:
   Die Bananen schälen, in 1 El. Butter von beiden Seiten kurz anbraten. Aus der Pfanne heben und warm stellen. Restliche Butter und Zucker im Bratfond unter Rühren schmelzen. Die Limettenschale abreiben und mit dem Limettensaft und dem Orangensaft in die Pfanne geben, ca. 3 Minuten einkochen. Die Bananen wieder in die Pfanne legen, Rum darüber gießen, anzünden (Vorsicht! Kopf nicht über die Pfanne halten!) und unter leichtem Schütteln ausbrennen lassen. Den Honig über die Bananen träufeln.     Als Menüvorschlag: Böhmische Knoblauchsuppe, Jambalaja, Flambierte Bananen    
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            <title type="text">Frischkäse mit Honig und Walnüssen (6 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Frischkäse, Honig, Käse, Schlagsahne, Walnusshälften, Mascarpone, herumlegen, sparen, abzupfen, Zitronenmelisse-Blättchen, Servieren, laufen, Süßrahm-Frischkäses, verwenden, verteilen, Wer&#039;s, Ziegen-Frischkäse, Masse, Süßrahm-Frischkäse, Philadelphia, Zut
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   150 g Süßrahm-Frischkäse (Philadelphia etc.)     50 g Schlagsahne     20 Walnusshälften     150 g Honig     evtl. Zitronenmelisse,    
Zubereitung:
   Den Frischkäse mit der geschlagenen Sahne vermischen. Die Masse dekorativ auf zwei Teller verteilen. Zitronenmelisse-Blättchen abzupfen und um den Käse herumlegen.     Die Walnusshälften auf den Käse setzen. Kurz vor dem Servieren den Honig darüber laufen lassen. Wer&#039;s mag, kann anstelle des Süßrahm-Frischkäses auch Ziegen-Frischkäse verwenden. Wenn man 200 g Mascarpone statt Frischkäse nimmt, kann man sich die Schlagsahne sparen.    
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            <title type="text">Fruchtige Grütze (1 Portion)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Quark, waschen, Minuten, Wasser, Birne, Holundersaft, Grütze, Spalten, schneiden, Honig, cremig, mitkochen, Stiel, entfernen, rühren, heiße, anrichten, kJ/360, Eiweiß, Kohlenhydrate, füllen, Teller, feine, Streifen, Kerngehäuse, Melissenblätter, kochen, W
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1/8 l Holundersaft     1/8 l Wasser     40 g Gerstengraupen     1 Birne     100 g Quark Magerstufe     1 Tl. Weizenkeimöl     1 Tl. Akazienhonig     etwas Zitronenmelisse (1 handvoll)    
Zubereitung:
   Den Holundersaft mit dem Wasser mischen, die Graupen hinzufügen und bei schwacher Hitze etwa 15 Minuten kochen lassen. Inzwischen die Birne waschen, schälen und in Spalten schneiden. Dabei das Kerngehäuse und den Stiel entfernen. Die Spalten in den letzten 2 Minuten mitkochen lassen. Den Quark mit dem Öl und dem Honig cremig rühren. Die Melissenblätter waschen, in feine Streifen schneiden und unter den Quark ziehen. Die heiße Grütze in einen Teller füllen und mit dem Quark anrichten.    
ca. 1500 kJ/360 kcal 21 g Eiweiß 5 g Fett 69 g Kohlenhydrate
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:13:23+02:00</updated>
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            <title type="text">Früchteteller &#039;Palm Beach&#039; (auch für Diabetiker geeignet)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            schälen, Diabetiker, Joghurt, Zitronensaft, Banane, Grapefruit, halbieren, Honig, schneiden, Scheiben, Früchte, herauslösen, Kugelausstecher, Tellern, längs, Bananen-Mohn-Sauce, HONIG, FRUCHTZUCKER, aus!!!, tauschen, ACHTUNG, verteilen, Fruchtfleisch, ser
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 Banane, mittelgroß (ca. 100 g)   150 g Joghurt   1,5% Fett, (1 Becher)   Zitronensaft   1 El. Honig ODER Fruchtzucker für Diabetiker   1 El. Mohnsamen (10 g)   1 Pink Grapefruit (240 g)   1 Babyananas (200 g)   1 Kiwi (100 g),   
Zubereitung:
  Die Banane schälen und zusammen mit dem Joghurt pürieren. Mit etwas Zitronensaft und dem Honig abschmecken. Zuletzt den Mohn unterrühren. Die Pink Grapefruit und die Ananas schälen und in Scheiben schneiden. Die Kiwi halbieren und das Fruchtfleisch mit einem Kugelausstecher herauslösen oder die Kiwi schälen, längs halbieren und in Scheiben schneiden. Die Früchte auf zwei Tellern dekorativ verteilen. Mit der Bananen-Mohn-Sauce servieren. ACHTUNG: Diabetiker tauschen den HONIG gegen FRUCHTZUCKER aus!!!   
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            <title type="text">Früchtequark (4 Portionen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Johannisbeeren, Quark, Eiweiß, Früchtequark, Beerenrispen, garnieren, Pflanzliches, tierisches, füllen, Quarkcreme, Schale, Dessertgläser, Portion, dunkle, Rahmen, Champignon-Salat, Vorspeise, Hauptgericht, Kartoffel-Bohnen-Pfanne, Nachtisch, Buttermilch-
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  500 g Speisequark (20%)   1 Ei   4-5 El. Fenchelhonig   150 g schwarze Johannisbeeren,   
Zubereitung:
  Quark, Ei und Honig in eine Schüssel geben und mit einem Schneebesen cremig schlagen. Johannisbeeren mit einer Gabel von den Stielen streifen, dabei einige Rispen zum Verzieren des Desserts übriglassen. Johannisbeeren im Mixer oder mit dem Schneidestab des Handrührgerätes pürieren. Quark teilen und unter eine Hälfte das Fruchtpüree rühren. Helle und dunkle Quarkcreme in eine Schale oder vier Dessertgläser füllen und mit Beerenrispen garnieren. Pflanzliches Eiweiß: 3 g tierisches Eiweiß: 70 g pro Portion ca. 270 Kalorien / 1130 kJ Im Rahmen der Vegetarischen Menüs nun Folge 6, hier:   Eröffnung: Buttermilch-Flip   Vorspeise: Champignon-Salat   Hauptgericht: Kartoffel-Bohnen-Pfanne   Nachtisch: Früchtequark   
                ]]>
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            <title type="text">Fruchteis-Grundmischung (1 Glas)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            gießen, Masse, Minuten, schlagen, Schüssel, Kasserolle, stetem, Zucker, Honig, Schlagrahm, Zutaten, Abkühlen, aufkochen!, Frischer, Eismaschine, erhitzen, glatte, Menge, Portionen, entsteht, Creme, Rühren, nochmals, vermischt, stellen, Kochen, Milch, ergi
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   200 g Frischer Schlagrahm     600 ml Vollmilch     150 g Zucker     1/2 Tl. Honig,    
Zubereitung:
   Das Rezept ergibt ca. 1 kg. Den Schlagrahm und die Milch in eine Kasserolle gießen und auf den Herd stellen. Langsam zum Kochen bringen. Zucker und Honig in einer Schüssel mischen. Unter stetem Umrühren die kochende Milch-Sahne-Mischung zu gießen . Wenn alles gut vermischt ist, die Masse zurück in die Kasserolle gießen und unter stetem Rühren zwei Minuten erhitzen. Dabei darf die Masse nicht aufkochen! Die Masse in eine Schüssel gießen und zehn Minuten schlagen. Abkühlen lassen. Bevor die Masse in die Eismaschine gegeben wird, nochmals einige Minuten schlagen, damit eine glatte Creme entsteht. Menge: 8 Portionen    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:13:23+02:00</updated>
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            <title type="text">Fruchtsalat mit Likör (4 Portionen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zucker, Weintrauben, Pfefferminzblättchen, Grapefruit, Feigen, Wasser, schneiden, schälen, Likör, filieren, Melone, Scheiben, Würfelchen, Fruchtfleisch, Früchte, übergießen, dekorieren, Likörsauce, anrichten, entkernen, Tellern, halbieren, aufkochen, fris
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   100 ml Wasser     3 El. Zucker     1 El. Fruchtlikör (z. B. Maraschino)     8 frische Feigen     1 Honig-Melone     1 rote Grapefruit     250 g blaue Weintrauben     250 g grüne Weintrauben     einige Pfefferminzblättchen zum Garnieren    
Zubereitung:
   Wasser und Zucker zusammen aufkochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abkühlen lassen, mit dem Likör aromatisieren. Feigen schälen, in Scheiben schneiden, Melone in Würfelchen schneiden, Grapefruit bis auf das Fruchtfleisch schälen und filieren. Weintrauben halbieren und entkernen. Die Früchte auf Tellern anrichten, mit der Likörsauce übergießen, kurz ziehen lassen, mit den Pfefferminzblättchen dekorieren.    
                ]]>
            </content>

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            <title type="text">Feigen in Rotwein-Honig pochiert</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Feigen, beginnt, Honig, Mischung, Rotwein, dicklich, achten, einkochen, halbieren, herausnehmen, abkühlen, restlicheGarflüssigkeit, Servieren, passt, wunderbar, Pistazieneis, erwärmen, undwieder, fallen, halbierten, Sirup, anbrennt, bisdie, frisch, Zubere
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   400 ml Rotwein (Cabernet)     2 EL Honig     8 Feigen, frisch    
Zubereitung:
   Den Rotwein mit dem Honig in einem entsprechend großen Topf erhitzen, bis die Mischung zu köcheln beginnt.     Die Feigen in die Wein-Honig-Mischung legen und aufkochen lassen.     Mit Deckel etwa zehn Minuten nur noch leicht simmern lassen, bis  die Feigen weich sind, ohne auseinander zu fallen.   Feigen herausnehmen, abkühlen lassen und halbieren. Die restliche  Garflüssigkeit einkochen lassen, bis sie beginnt, dicklich zu werden. Darauf achten, dass die Mischung nicht anbrennt.   Vor dem Servieren die halbierten Feigen in den Sirup legen und  wieder erwärmen.  
Zu den Feigen passt wunderbar ein Pistazieneis.
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-18T23:54:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Festtags-Gans</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bräter, Zwiebeln, Brühe, Sauce, Stunde, bestreichen, braten, stellen, Flügel, Honig, abtrennen, begießen, Zusätzlich, austretenden, Nochmals, Temperatur, erhöhen, hacken, fertig, garen, Minuten, tranchieren, abschmecken, Gewürzen, Füllung, servieren, Rotk
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   150 g flüssiger Waldhonig     1 küchenfertige Gans (ca. 4 kg)     Salz, Pfeffer aus der Mühle     1 Tl Majoran     1 Tl Beifuss     3 säuerliche Äpfel     2 Zwiebeln     ½ l Brühe    
Zubereitung 
   Gans innen und außen gut abspülen, salzen, pfeffern und in grobe Stücke schneiden. Zwiebeln abziehen und achteln. Gans mit den Zwiebelachteln und Apfelstücken füllen. Öffnung mit Holzspießchen zustecken. Gans mit der Brust nach oben in einen großen Bräter legen, ¼ l Wasser angießen. Bräter auf die mittlere Schiene des auf 160 Grad vorgeheizten Backofens stellen und ca. zwei Stunden braten. Temperatur dann auf 200 Grad erhöhen.     Gans mit Honig bestreichen und eine weitere Stunde braten. Nochmals mit Honig bestreichen und ca. eine Stunde fertig garen. Zusätzlich immer wieder mit dem austretenden Fett begießen. Flügel und Hals der Gans abtrennen und Gans warm stellen. Flügel und Hals klein hacken, im Bräter anbraten, mit Brühe ablöschen und 30 Minuten köcheln lassen. Fett abschöpfen, Sauce durch ein Sieb gießen, nach Wunsch mit Creme fraiche verfeinern und mit Gewürzen abschmecken. Gans tranchieren und mit Füllung und Sauce servieren.    
Dazu schmeckt Rotkohl.
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                            <updated>2009-07-18T23:52:23+02:00</updated>
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            <title type="text">Fruchteis-Grundmischungen und Varianten</title>
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                                            Grundmischung, Masse, Minuten, Bananen, gießen, Zucker, Abkühlen, Sahne, schlagen, Zuckers, verfeinern, Kasserolle, Eisschale, stetem, Schüssel, Belieben, Eigelb, Schlagrahm, Honig, erhitzen, Eismaschine, glatte, aufkochen!, nochmals, Milch-Sahne-Mischung
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1/8 l süße Sahne     75 g Zucker     1 Eigelb     Rum nach Belieben     200 g Frischer Schlagrahm     600 ml Vollmilch     150 g Zucker     1/2 Tl. Honig     1 Grundmischung 1 (*)     300 g Fruchtpüree     1 Grundmischung 1 (*)     200 g Passierte Bananen,    
Zubereitung:
(*) die Grundmischung 2 geht natürlich auch, Menge dementsprechend anpassen. Grundmischung 1 Eigelb und die Hälfte des Zuckers schaumig rühren, pürierte frische Früchte mit dem Rest des Zuckers vermischen, beides miteinander vermengen, die steifgeschlagene Sahne unterziehen und die Masse in die Eisschale füllen. Im Eisfach des Kühlschrankes bei höchster Kältestufe in etwa 2 Stunden gefrieren lassen. Die Masse nach Belieben mit etwas Rum verfeinern, bevor sie in die Eisschale gefüllt wird. Je nach der Fruchtart (Aprikosen, Bananen, Erdbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren und Pfirsiche eignen sich besonders gut) kann man die Eismasse auch mit etwas Likör verfeinern. Grundmischung 2: Den Schlagrahm und die Milch in eine Kasserolle gießen und auf den Herd stellen. Langsam zum Kochen bringen. Zucker und Honig in einer Schüssel mischen. Unter stetem Umrühren die kochende Milch-Sahne-Mischung zugießen. Wenn alles gut vermischt ist, die Masse zurück in die Kasserolle gießen und unter stetem Rühren zwei Minuten erhitzen. Dabei darf die Masse nicht aufkochen! Die Masse in eine Schüssel gießen und zehn Minuten schlagen. Abkühlen lassen. Bevor die Masse in die Eismaschine gegeben wird, nochmals einige Minuten schlagen, damit eine glatte Creme entsteht. Variante Banane zur Grundmischung 1: Für die passierten Bananen streicht man Bananenfleisch durch ein Sieb. Kein Metallsieb verwenden und die Bananen auch nicht im Mixer pürieren, weil sie sich sonst dunkel verfärben. Die Grundmischung herstellen. Das Fruchtmark direkt nach dem Erhitzen der Grundmischung zugeben und ungefähr zehn Minuten mit einem Schneebesen einarbeiten. Abkühlen lassen. Vor dem Gefrieren noch einige Minuten durchmischen.
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                            <updated>2009-07-18T23:23:52+02:00</updated>
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            <title type="text">Fruchtige Honig-Vinaigrette</title>
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                                            Zubereitung, Pfeffer, Honig, Tomatenketchup, Schalotte, Portion, Cumin, abschmeckenEvtl, Orangenscheiben, anrichten, Cholesterin, Kopfsalat, Dressing, passt, herbe, Radicchio, verrühren, MinutenVon, hacken, flüssiger, Salz;, Orange, Zutaten, Honig-Vinaigr
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1 Schalotte     1 Orange Saft     1 EL Tomatenketchup     1 TL flüssiger Honig     Salz; weißer Pfeffer     gemahlener Kreuzkümmel    
Zubereitung:
   Schalotte schälen, fein hacken. Mit Orangensaft, Ketchup und Honig verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Cumin abschmecken.  Evtl. mit Orangenscheiben anrichten.  
Pro Portion ca. 23 kcal E 1 g, F 0 g, KH 5 g Cholesterin 0 mg Zubereitung:. ca. 5 Minuten
Von Kopfsalat bis Radicchio  Dieses leicht herbe Dressing mit Tomatenketchup passt einfach immer.
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                            <updated>2009-07-18T23:23:52+02:00</updated>
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            <title type="text">Fruchtiges Joghurteis</title>
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                                            Fruchtmark, Minuten, Kühlschrank, Joghurteis, Joghurtmasse, laufenden, kühlen, verrühren, Schneebesen, Eismaschine, gefrieren, konsumieren, Verzehr, antauen, frisch, 25-30, Honig, Gefrierzeit, gießen, streichen, Kristallzucker, Zubereitung, beliebige, Aka
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   500 g Vollmilchjoghurt nature     100 ml Fruchtmark     170 g Akazienhonig oder Kristallzucker    
Zubereitung:
   Für das Fruchtmark beliebige frische Früchte (z.B. Erdbeeren, Himbeeren) waschen, klein schneiden, pürieren und durch ein Sieb streichen. Joghurt, Fruchtmark und Honig mit dem Schneebesen gut verrühren. Im Kühlschrank 30 Minuten kühlen. Joghurtmasse in die laufenden Eismaschine gießen und gefrieren lassen. Gefrierzeit 25-30 Minuten. Joghurteis frisch konsumieren oder vor dem Verzehr im Kühlschrank antauen lassen.    
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                            <updated>2009-07-18T23:23:52+02:00</updated>
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            <title type="text">Fruchtpunsch (6 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Multivitaminsaft, Zitronensaft, Lindenhonig, Liter, vorsichtig, Nochmals, zugeben, erwärmen, kcal/414, Honig, Minuten, servieren, gelöst, Kochen, Beutel, Zutaten, Personen, Hagebuttentee, Zubereitung, Teebeutel, Fruchtpunsch, Wasser, überbrühen
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten 
   100 g Lindenhonig     6 Beutel Hagebuttentee     1/2 Liter Multivitaminsaft     2 TL Zitronensaft    
Zubereitung 
   Einen Liter Wasser zum Kochen bringen, Teebeutel damit überbrühen und zehn Minuten ziehen lassen. Multivitaminsaft, Zitronensaft und Lindenhonig zugeben. Nochmals vorsichtig erwärmen, bis sich der Honig gelöst hat. Sofort servieren.    
99 kcal/414 kJ pro Glas
                ]]>
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                            <updated>2009-07-18T23:23:52+02:00</updated>
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            <title type="text">Frühlingszwiebeln mariniert</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Frühlingszwiebeln, Rezept, vielseitig, pikante, Vorspeise, servieren, gegarten, Schluppen, besten, Portionen, Servieren, gehackten, Pfeffer, lange, Estragon, Gemüsebrühe, Honig, geputzten, Übergießen, bereiten, Hauptgericht, lässt, bissfest, Eiermilch, Ei
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  8 Bd. Frühlingszwiebeln   1/2 Tas. Gemüsebrühe   4 El. Wein- oder Balsamessig   5 El. Olivenöl oder 20% mehr   1 El. Honig   1/2 Bd. Estragon   1 Knoblauchzehe oder doppelte, - Menge   Frisch gemahlener Pfeffer,   
Zubereitung:
  Ein vollständiges Gericht servieren wir Ihnen diesmal nicht. Eher eine kalorienarme Vorspeise oder eine pikante Beilage zu Kurzgebratenem. Und natürlich auch eine attraktive Bereicherung kalter Buffets fast jedweden Stils. Summa summarum: ein praktisches, gesundes, vielseitig einsetzbares Rezept. Frühlingszwiebeln waschen, putzen, in 5 bis 6 cm lange Stücke schneiden. Wenig leicht gesalzenes Wasser zum Kochen bringen, Frühlingszwiebeln hineinlegen und 3 bis 5 Minuten bei geschlossenem Deckel garen. Die fertig gegarten Schluppen gut abtropfen lassen und mit dem grob gehackten Knoblauch und dem ebenfalls gehackten Estragon in eine Schale legen. Den Honig mit der heißen Gemüsebrühe verrühren, Essig und Öl dazugeben und verquirlen. Diese Marinade über das Gemüse gießen, zudecken und gut durchziehen lassen. Vor dem Servieren den Pfeffer darüber mahlen. Eine Portion (bei 6 Portionen) enthält: Eiweiß: 1,6 g, Fett: 8 g, Kohlenhydrate: 6 g, Ballaststoffe: 2 g, Kilojoule/Kilokalorien: 460/110   Küchentipps Als Vorspeise servieren Sie unser Rezept am besten original italienisch: Stellen Sie ein Stück Parmesan mit auf den Tisch, so dass jeder Gast nach Belieben etwas Käse über die marinierten Lauchzwiebeln reiben oder hobeln kann. Dazu reicht man knuspriges Baguette. Ein kleines sättigendes Hauptgericht lässt sich auch aus Frühlingszwiebeln schnell bereiten: Übergießen Sie die geputzten und bissfest gegarten Schluppen (etwa 4 Bund für 4 Portionen) mit einer Eiermilch aus 1/4 Liter Milch und 4 Eiern. Darüber raspeln Sie etwas Schnitt- oder Hartkäse und überbacken das Ganze bei etwa 200 °C eine halbe Stunde in der Bratröhre. Rohe Frühlingszwiebeln sind für viele Gerichte eine gesunde Zutat und kräftige Würze. Vor allem das grüne Laub der gewaschenen Zwiebeln wird wie Schnittlauch in feine Röllchen geschnitten und unmittelbar vor dem Servieren in Suppen und Saucen, an pikante Quark- und Eierspeisen gegeben. Da Frühlingszwiebeln so vielseitig sind, hat man am besten immer ein Bund davon im Haus. Leider kann man sie nicht lange lagern. Der beste Aufbewahrungsort ist immer noch ein trockenes Eckchen im oberen Fach des Kühlschranks. Dieses Rezept wurde in Zusammenarbeit mit der Dge (Deutsche Gesellschaft für Ernährung), Sektion Berlin, und nach deren ernährungsphysiologischen Richtlinien erstellt.   
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                            <updated>2009-07-18T23:23:52+02:00</updated>
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            <title type="text">Fruchtsalat Pompadour</title>
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                                            schneiden, Vanillezucker, Scheiben, schälen, halbieren, Honigmelone, Früchte, Pfirsich, Erdbeeren, übrige, zurückbehalten, Sahne, Schüssel, Gläser, füllen, Weinbrand, Belieben, geraspelten, Schokolade, garnieren, Kiwischeiben, Dessert, Garnieren, abschmec
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 Pfirsich reif, saftig    200 g Erdbeeren     1/2 Honigmelone     1 Kiwi     1/8 l Schlagsahne     2 El. Cognac     1 Pk. Vanillezucker     2 El. Zartbitterschokolade, gerieben    

Zubereitung:
   Pfirsich schälen, halbieren und entsteinen. Die Hälften in dünne Scheiben schneiden. Die Erdbeeren vorbereiten, große Früchte halbieren. Das Fruchtfleisch der Honigmelone herauslösen und würfeln. Die Kiwi schälen und in Scheiben schneiden, zum Garnieren zurückbehalten. Das übrige Obst in eine Schüssel geben oder in hohe Gläser füllen. Die Sahne mit Weinbrand verrühren, nach Belieben mit Vanillezucker abschmecken und über die Früchte verteilen. Das Dessert mit den Kiwischeiben und der geraspelten Schokolade garnieren.    
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                            <updated>2009-07-18T23:23:52+02:00</updated>
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            <title type="text">Früchtebrot mit Vollkornmehl</title>
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                                            Backpulver, schneiden, Vollkornmehl, Zitronat, Korinthen, halbierten, Orangeat, Datteln, Honig, Feigen, füllen, Früchte, glatt, untermischen, Backpapier, ausgelegte, streichen, Kastenform, Kirschen, Schiene, backen, durchziehen, belegen;, vorbereiteten, M
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  125 g Honig   4 Eier   3 El Rum   200 g Vollkornmehl   1 Pr. Salz   1 geh. Tl Backpulver   2 gestr. Tl Zimt   175 g ganze Haselnüsse   175 g Feigen   125 g Datteln   50 g Orangeat   50 g Zitronat   325 g Sultaninen und Korinthen   
Zubereitung:
  Zitronat und Orangeat fein schneiden, Datteln entkernen und in grobe Stücke schneiden, auch die Feigen grob schneiden, Rosinen und Korinthen waschen, abtropfen lassen, mit dem Rum übergießen und zudecken; Backpulver mit Vollkornmehl mische, Schaummasse rühren aus Honig, Salz und Eier, Zimt und Mehl mit Backpulver zugeben.   Zuletzt die vorbereiteten Früchte untermischen. In eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform (L 30 cm) füllen, glatt streichen, mit geschälten, halbierten Mandeln und halbierten, kandierten Kirschen belegen; bei 160 ° C. (unterste Schiene) ca. 1 ½ Std. backen Einige Tage durchziehen lassen.   
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                            <updated>2009-07-18T23:23:51+02:00</updated>
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            <title type="text">Früchte-Gemüse-Salat</title>
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                                            Kresse, schälen, waschen, entfernen, Zutaten, gestr, Klementinen, Früchte, halbieren, achteln, Salat, würfeln, Sellerie, Zitronensaft, Paprika, Tomaten, Trauben, Birnen, abspülen, vermengen, Küchenkreppapier, Gabeln, Schnitzer-Verlag, aufschneiden, grünen
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   125 g (*) Klementinen     200 g Blaue Trauben     150 g (*) Birnen     1/2 Zitrone Saft     100 g Feste Tomaten     100 g Grüne Paprika     100 g (*) Eisberg- oder, - Endiviensalat     100 g (*) Sellerie     100 g Kresse, frisch gekeimt     250 g Bioghurt     4 El. Sauerrahm     1 El. (gestr.) Honig     1 Tl. (gestr.) Kräutersalz     1 Spur Weißer Pfeffer     1 El. Zitronensaft    
Zubereitung:
   (*) = netto Die Klementinen schälen, die weißen Häute entfernen, die Früchte in Spalten zerlegen und je nach Größe eventuell halbieren. Trauben waschen, halbieren und entkernen. Die Birnen schälen, das Kerngehäuse sorgfältig entfernen, die Früchte würfeln und mit Zitronensaft beträufeln. Die Tomaten waschen, achteln und würfeln. Paprika putzen, achteln und in feine Streifen schneiden. Den grünen Salat waschen und 1 cm breit aufschneiden. Die Sellerie schälen, den zarten Teil fein reiben. Die Kresse leicht abspülen, in Küchenkreppapier ganz leicht ausdrücken. Alle Zutaten - außer Kresse - mit zwei Gabeln leicht vermengen. Alle Saucenzutaten mit dem Schneebesen gut verrühren und pikant abschmecken. Kurz vor dem Servieren die Sauce unter den Salat ziehen und die Kresse aufstreuen. Quelle Glücklicher Leben mit Vollwertkost v. Hildegard Hölzle, 176 Seiten mit über 400 Rezepten Schnitzer-Verlag, St. Georgen    
                ]]>
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            <title type="text">Frische Feigen in Bierteig auf Punschsauce</title>
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                                            Feigen, Punschsauce, Bierteig, Stärkemehl, Pfeilwurzel-, Eigelb, Frische, Honig, zugeben, Eiweiß, Kirschwasser, Rotwein, Dessert, verteilen, Jeweils, Feigenstücke, Teller, heiße, tauchen, 180°, heißen, ausbacken, Vanilleeis, garnieren, gemischtem, Gemüse,
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   150 ml Rotwein     150 ml Orangensaft     4 cl Rum     4 cl Kirschwasser     Schale von einer Orange     1 Stange Zimt     1 Vanilleschote     1 Gewürznelke     50 g Honig     20 g Pfeilwurzel- oder Stärkemehl     200 g Mehl     2 Eigelb     2 Eiweiß     200 g Bier     Salz     4 frische Feigen    
Zubereitung:
   Sauce: Rotwein, Saft, Rum, Kirschwasser und die Gewürze einmal aufkochen lassen. Das Pfeilwurzel- oder Stärkemehl mit kaltem Wasser anrühren und zusammen mit dem Honig zugeben. Auf kleiner Flamme einmal durchkochen. Bierteig: Mehl, Eigelb und Bier mischen, Salz zugeben. Eiweiß steif schlagen und unterheben. Die Frischen Feigen vierteln. Die Viertel einzeln in den Teig tauchen und im 180° heißen Öl ausbacken. Die heiße Punschsauce auf Teller verteilen. Jeweils 4 Feigenstücke darauf setzen, evtl. mit Vanilleeis oder mit Schlagsahne garnieren. Als vegetarisches Menü für 4 Personen mit Vorspeise: Kürbis-Cremesuppe Hauptspeise: Kartoffelsäckchen mit Morchelsauce und gemischtem Gemüse Dessert: Frische Feigen in Bierteig auf Punschsauce    
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            <title type="text">Frische Früchte mit süßer Käsesauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Mandeln&#039;, Sauce, Tolko-Frischkäsekränze, Sahne, Frische, Früchte, Zitronensaft, Joghurt, vorsichtig, schneiden, vermischen, Stücke, streuen, sämigen, verrühren, Geschmack, abschmecken, Frischkäse, zerdrücken, Mandelblättchen, grobe, &#039;Ananas, Schlus
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   6 Frische Pfirsiche     3 Kiwis     250 g Erdbeeren     2 Bananen     1 El. Honig auf Wunsch auch die doppelte Menge     50 g Geröstete Mandeln     2 Tolko-Frischkäsekränze     Ananas mit Mandeln&#039; (à 125 g)     400 ml Sahne     300 g Leichter Joghurt     Zitronensaft     Honig    
Zubereitung:
Früchte waschen, in grobe Stücke schneiden, vorsichtig vermischen und zum Schluss die Mandelblättchen darüber streuen. Für die Sauce die Tolko-Frischkäsekränze &#039;Ananas mit Mandeln&#039; zerdrücken, den Frischkäse mit der Sahne, dem Joghurt und dem Zitronensaft zu einer sämigen Sauce verrühren und je nach Geschmack mit etwas Honig abschmecken.
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            <title type="text">Fruchtaufstrich mit Hagebutten und Quitten</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hagebutten, Quitten, Geliermittel, heiß, waschen, Zitronensaft, kochen, Honig, Wasser, raspeln, Schraubdeckelgläser, füllen, ausgespülte, Minuten, verschließen, Hagebuttenmus, Rühren, abkühlen, Fruchtaufstriche, Füllungen, verwenden, Grundlage, einfrieren
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   600 g Hagebutten     100 ml Wasser     500 g Quitten     400 g Honig     3 El. Zitronensaft     Geliermittel mit Pektin,   Menge nach Angaben des, Herstellers z.B., 15 g &amp;quot;Konfigel&amp;quot;  
Zubereitung:
   Hagebutten waschen, längs halbieren, Kelchreste und Kerne entfernen und mehrmals sehr gründlich waschen, so dass die Samenhärchen vollständig herausgelöst werden. Hagebutten mit Wasser weich kochen, passieren. Quitten trocken abreiben, grob raspeln, mit dem Hagebuttenmus, Honig, Zitronensaft und Geliermittel unter Rühren 3 Minuten kochen. Noch heiß in heiß ausgespülte Schraubdeckelgläser füllen, verschließen, Gläser umdrehen und abkühlen lassen. Tipp: Das Hagebuttenmark einfrieren und später als Grundlage für Fruchtaufstriche oder Füllungen verwenden.    
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                            <updated>2009-07-18T23:18:02+02:00</updated>
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            <title type="text">Frischlingskeule mit Honig glasiert</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Fleisch, Keule, Backofen, Pfeffer, Minuten, Honig, Gemüse, Fleischsaft, Wacholderbeeren, Knochen, zugeben, ruhen, Frischlingskeule, Möhren, Wasser, übergießen, Butter, Wacholderbeeren;, frisch, Lorbeerblatt, Kleine, Milch, Schalotten, zuschalten, Oberhitz
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1600 g Frischlingskeule     1500 ml Milch     2 Thymianzweige     5 Wacholderbeeren; (1)     1 Lorbeerblatt     2 Gewürznelken     Salz     Pfeffer, frisch gemahlen     7 Wacholderbeeren; (2)     2 EL Öl     40 g Butter     100 g Kleine Schalotten     150 g Junge Möhren     150 g Kleine Petersilienwurzel     1 EL Trockener Amontillado-Sherry     1 EL Honig    
Zubereitung:
   Von der Keule am besten vom Wildhändler den Knochen auslösen und klein hacken, die Schwarte so dünn wie möglich ablösen lassen. Das Fleisch in einen Topf legen und mit Milch übergießen. Thymian, zerdrückte Wacholderbeeren (1), Lorbeerblatt und Nelken zugeben und zugedeckt unter gelegentlichem Wenden 2 Tage marinieren. Fleisch herausnehmen und trocknen. Mit Salz, Pfeffer und gehackten Wacholderbeeren (2) einreiben.     Den Backofen auf 220°C vorheizen. Öl und Butter in einem Schmortopf aufschäumen lassen, die Keule mit der Fettseite nach unten hineinlegen. Im Ofen 20 Minuten braten lassen. Schalotten, junge Möhren und kleine Petersilienwurzeln waschen und schälen. Das beim Braten ausgetretene Fett abgießen, Knochen und Gemüse zugeben, Hitze auf 180 o C reduzieren. Unter Begießen mit dem eigenen Saft das Fleisch in etwa 1 Stunde fertig garen.     Falls notwendig, mit etwas Wasser übergießen. Die Keule auf ein Drahtgitter über eine Fettpfanne legen und 10 Minuten ruhen lassen. Gemüse herausheben und warm halten. Backofen auf 250 o C stellen, wenn möglich, die Oberhitze zuschalten.     Den Bratenfond entfetten, mit etwas Wasser ablöschen und kräftig kochen lassen. Durch ein Sieb gießen und mit Sherry abschmecken. Die Keule mit Honig bestreichen und im heißen Backofen in wenigen Minuten glasieren. Mit frisch gemahlenem Pfeffer bestreuen. Den abgetropften Fleischsaft unter den Bratensaft rühren. Das Fleisch in Scheiben schneiden, auf vorgewärmte Teller legen und mit der Sauce begießen.    
Anmerkung:
   Beim Wild ist die Garzeit entscheidend, das Fleisch darf nicht zu lange im Backofen bleiben, sonst wird es trocken. Danach etwas ruhen lassen, damit sich der Fleischsaft verteilt.    
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                            <updated>2009-07-18T23:18:02+02:00</updated>
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            <title type="text">Früchtebrot mit Haferflocken</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Haferflocken, waschen, Korinthen, Früchtebrot, Mandeln, Zitronat, Backpulver, schneiden, Honig, Früchte, Rosinen, füllen, ausgefettete, Kastenform, groben, ausgestreut, glatt, abkühlen, gelagert, Wochen, aufbewahrt, kühl, verpackt, backen, unterheben, Alu
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  125 g Honig   3 g Eier   1 g Salz   125 g Instanthaferflocken   1 geh. Teel. Backpulver   3 El. Rum   125 g Trockenpflaumen ohne Kern   100 g getrocknete Aprikosen   50 g Zitronat   125 g ganze Haselnüsse   250 g Rosinen und Korinthen   60 g abgezogene, ganze Mandeln   
Zubereitung:
  Zitronat klein schneiden, die Mandeln hacken, die getrockneten Früchte waschen und grob schneiden, die Rosinen und Korinthen waschen, abtropfen lassen und mit Rum tränken; Schaummasse aus Honig, Salz und Eiern rühren, die mit Backpulver vermischten Haferflocken unterrühren, alle Früchte unterheben, in eine gut ausgefettete Kastenform (25 cm), die mit groben Haferflocken ausgestreut ist, füllen und glatt streichen.   Ca. 1 ½ Std. bei 180 ° C. backen – gut abkühlen lassen – in Alufolie verpackt und kühl gelagert kann das Früchtebrot einige Wochen aufbewahrt werden.   
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                            <updated>2009-07-18T23:18:02+02:00</updated>
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            <title type="text">Feiner Honigkuchen auf dem Blech</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Butter, gestr, Kakao, Kuchen, rühren, Blech, Masse, abgetr, flüssige, Korinthen, Zitronat, Milch, glatt, Wasser, Puderzucker, gefettetes, Vanillezucker, Zucker, Schmalz, Schluss, streichen, erwärmen, Kuvertüre, Honig, 160-180°, Minuten, umgeknifftes, Teig
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten:
Teig
   375 g Honig     125 g Zucker     1 P. Vanillezucker     100 g Butter     100 g Schmalz    
Weiteres
   2 Eier     3 gestr. Teel. Zimt     ½ TL Kardamom     ½ TL gem. Nelken     4 Tropfen Bittermandelöl     1 Fl. Rumaroma     abgetr. Schale 1 unbehandelten Apfelsine     500 g Mehl     1 P. Backpulver     3 gestr. El. Kakao     knapp 1/8 l Milch     100 g grobgehackte Haselnusskerne     100 g kleingewürfeltes Zitronat     150 g Korinthen    
Guss
   150 g Puderzucker     3 gestr. El. Kakao     2 EL ca. heißes Wasser     20 g flüssige Butter     200 g Kuvertüre    
Zubereitung:
   Für den Teig Honig, Zucker, Vanillezucker, Butter und Schmalz langsam im Topf erwärmen, dann in eine Rührschüssel gießen und kalt stellen.     Unter die fast erkaltete Masse Eier, Gewürze, abgetr. Apfelsinenschale  und nach und nach, abwechselnd mit Milch, das Backpulver-Kakao-Mehl-Gemisch rühren. Zum Schluss Haselnüsse, Zitronat und die gewaschenen, gut abgetrockneten Korinthen unterrühren. DenTeig mit einem Teigschaber gut 1 cm dick auf ein gefettetes Blech streichen. Ein mehrfach umgeknifftes, gefettetes Papier vor den Teig legen, ca. 30 Minuten backen.  
Schaltung:
   175-195°, 2. Schiebeleiste v. u.     160-180°, Umluftbackofen     Den Kuchen auf dem Blech abkühlen lassen. Für den Guss den mit Kakao gesiebten Puderzucker mit so viel heißem Wasser glatt rühren, dass eine dickflüssige Masse entsteht, dann die flüssige Butter dazugeben. Gleichmäßig auf den Kuchen auftragen, fest werden lassen.     Die Kuvertüre in einem kleinen Topf im Wasserbad so lange erwärmen, bis sie sich glatt rühren lässt.     Zum Schluss auf den Kuchen streichen.    
Tipp:
  Wenn selbstgemahlenes Mehl verwendet wird, sollte die Kleie herausgesiebt werden, sonst wird der Teig zu trocken.   
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Feigen in Portwein mit Honig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Feigen, Honig, Portwein, Zugedeckt, beträufeln, Stunden, Sabayon, servieren, Vanilleeis, verrühren, marinieren, flache, Zitrone;, Frische, Zutaten, Zubereitung, vierteln, Schüssel, durchtrennen, Zitronensaft
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   8 Frische Feigen     100 ml Portwein     2 EL Honig     ½ Zitrone; Saft    
Zubereitung:
   Feigen vierteln. unten nicht ganz durchtrennen und in eine flache Schüssel legen. Portwein, Honig, Zitronensaft gut verrühren und Feigen damit beträufeln. Zugedeckt 3 bis 4 Stunden marinieren lassen. Mit einer Sabayon oder Vanilleeis servieren.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Feigen in Honigsauce (Hogos villamiel)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Feigen, Walnüsse, Rotwein, Honig, Walnuss, Sherry, schwacher, Hitze, Minuten, jeweils, fünfzehn, garnieren, kochen, Dessertschälchen, Sahne, schlagen, dazugeben, Dessert, verteilenabkühlen, steif, Orangensaftauspressen, Getrocknete, Süßer, Zutaten, villam
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   300 g Getrocknete Feigen     150 g Walnüsse     250 ml Rotwein     250 ml Süßer Sherry     6 EL Honig     2 Orangen ; Saft     250 ml Schlagsahne    
Zubereitung:
   Die Feigen über Nacht in Rotwein und Sherry quellen lassen. Am nächsten Tag in einen Topf geben und aufkochen. Den Orangensaft  auspressen, die Walnüsse (ein Walnuss pro servieren beiseite legen) und den Honig dazugeben und fünfzehn Minuten bei schwacher Hitze kochen lassen. Feigen, Walnüsse und den Sud auf Dessertschälchen verteilen,abkühlen lassen. Die Sahne steif schlagen, über das Dessert geben und jeweils mit Einer Walnuss garnieren.  
                ]]>
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Florentiner (Variante ohne Mehl und mit Honig)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kuvertüre, Honig, Florentiner, Masse, Rühren, Unterseite, Mandelblättchen, Minuten, Zucker, Sahne, Butter, stellen, Backblech, herauslösen, abkühlen, undmit, backen, Plätzchen, Förmchen, Wasserbad, trocknen, Wunsch, weiche, Wellenmuster, Gitter, bestreich
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   100 g Butter     150 g Zucker     5 EL Flüssiger Honig     125 g Sahne     200 g Mandelblättchen     50 g Orangeat; fein gehackt     40 Papierbackförmchen (6 cm)     100 g Zartbitterkuvertüre    
Zubereitung:
   Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Butter, Zucker und Honig in einem Topf unter ständigem Rühren erhitzen, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist. Die Sahne dazugießen, kurz aufkochen lassen, Mandelblättchen und Orangeat hinzufügen und alle etwa 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen.     Je einen gehäuften Teelöffel der Masse in die Papierbackförmchen  geben, auf ein Backblech stellen und 10 bis 15 Minuten backen.   Die Plätzchen in den Förmchen abkühlen lassen, dann herauslösen und  mit der Unterseite nach oben auf ein Kuchengitter legen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Unterseite der Florentiner mit einem Backpinsel dick mit Kuvertüre bestreichen. Auf dem Gitter trocknen lassen. Nach Wunsch können Sie in die weiche Kuvertüre ein Wellenmuster ziehen.  
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            <title type="text">Florentiner ohne Mehl mit Honig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kuvertüre, Honig, Minuten, Papierbackförmchen, Florentiner, Masse, Unterseite, Sahne, Butter, Zucker, Rühren, Mandelblättchen, herauslösen, Plätzchen, stellen, backen, Förmchen, abkühlen, schmelzen, trocknen, Wunsch, weiche, Wellenmuster, Gitter, bestreic
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   100 g Butter     150 g Zucker     5 El. Flüssiger Honig     125 g Sahne     200 g Mandelblättchen     50 g Orangeat; fein gehackt     40 Papierbackförmchen (6 cm)     100 g Zartbitterkuvertüre    
Zubereitung 
   Den Backofen auf 200 °C vorheizen. Butter, Zucker und Honig in einem Topf unter ständigem Rühren erhitzen, bis eine zähflüssige Masse entstanden ist. Die Sahne dazugießen, kurz aufkochen lassen, Mandelblättchen und Orangeat hinzufügen und alle etwa 5 Minuten unter Rühren köcheln lassen.     Je einen gehäuften Teelöffel der Masse in die Papierbackförmchen geben, auf ein Backblech stellen und 10 bis 15 Minuten backen.     Die Plätzchen in den Förmchen abkühlen lassen, dann herauslösen und mit der Unterseite nach oben auf ein Kuchengitter legen. Die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und die Unterseite der Florentiner mit einem Backpinsel dick mit Kuvertüre bestreichen. Auf dem Gitter trocknen lassen. Nach Wunsch können Sie in die weiche Kuvertüre ein Wellenmuster ziehen.   
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Forellen in Folie</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Forellen, Folie, Buttersauce, Zutaten, Fische, einzeln, Stunden, bereiten, gerettete, Marinade, Kasserolle, dünsten, servieren, Hitze, geringer, restlichen, nebeneinander, einwickeln, Zubereitung, Honig, Deziliter, Champignons, Zwiebeln, kleine, mittelgro
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                <![CDATA[
                Zutaten 
   4 kleine Forellen     4 mittelgroße Zwiebeln     5 Champignons     2 TL Honig     20 Deziliter Weißwein     2 EL Olivenöl     etwas Kümmel     gehackte Petersilie     Chilisauce     Salz     Buttersauce    
Zubereitung 
   Forellen waschen und säubern. Aus den restlichen Zutaten eine Marinade bereiten, Forellen darin ziehen lassen. Nach einigen Stunden die Fische einzeln in eine gerettete Folie einwickeln, in einer Kasserolle nebeneinander bei geringer Hitze gar dünsten. Mit einer Buttersauce servieren.   
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Forelle im Pekannuss- Honig- Mantel</title>
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                <![CDATA[
                
                                            chili, powder, Pfanne, Minuten, gemahlenen, getrockneten, Marinade, Fische, Chilischoten, Chili, Powdered, Zutaten, andrücken, bestreuen, Hautseite, verbrauchen, Grill, Wenden, braten, grillen, Nussmischung, verlieren, Olivenöl, vorbereiten, Holzkohlen, A
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   125 g Pekannüsse; geröstet     15 g frisches Weißbrot; in Krumen     1 TL chili-powder; (*)     6 Forellen; ausgenommen, gesäubert, Köpfe, Flossen  u. alle Gräten entfernt,gründlich gewaschen,trockengetupft u. aus-einander geklappt   2 EL Olivenöl; zum Braten in der Pfanne    
MARINADE
   60 ml Dijon-Senf     1 EL Honig     1 EL heller Sirup (Melasse)     2 Knoblauchzehen; fein gehackt    
Zubereitung:
   Die Zutaten für die Marinade verrühren und beiseite stellen. Im Mixer oder in der Küchenmaschine Pekannüsse, Brotkrumen und chili powder ganz fein zerstoßen. Auf einen großen Teller oder in eine flache Schüssel geben.     Die auseinandergeklappten Forellen flach auf eine große Platte legen und  gleichmäßig mit der Marinade überziehen. Bei Zimmertemperatur etwa 30 Minuten ziehen lassen.   Die Glut eines Holzkohlen fürs vorbereiten oder das Olivenöl in einer schweren Pfanne bei mittlerer Temperatur erhitzen. Die Innenseite der Fische mit der Nussmischung bestreuen und leicht andrücken. Die Fische mit der Hautseite nach unten auf den Grill oder in die Pfanne geben und etwa 4 Minuten grillen oder braten. Wenden und auf der mit Nüssen überzogenen Seite etwa 2 Minuten bräunen lassen. Sofort servieren.    
(*) Chili powder und Powdered chili Diese Gewürzmischung wird aus gemahlenen getrockneten roten Chilischoten, Knoblauch, Oregano, Kreuzkümmel und anderen Gewürzen hergestellt. Chili powder wird häufig in chilis, Suppen, Eintöpfen, Salatsaucen usw. verwendet. Powdered chili besteht lediglich aus gemahlenen getrockneten Chilischoten, ohne die Zugabe anderer Gewürze oder Kräuter. Sowohl chili powder als auch powdered chili sollte man möglichst rasch verbrauchen, denn sie verlieren schnell ihr Aroma.
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Flugente mit Bratäpfeln</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Äpfel, Flugente, Füllung, Rotwein, Minuten, Zitronensaft, Zitrone, Bratäpfeln, schneiden, Honig, abspülen, Soße, hineingeben, schälen, auspressen, Schale, zugedeckt, Streifen, feine, Apfel, einkochen, abschmecken, stellen, Bratenfond, Wasser, garen, gieße
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1 Flugente (1,4-1,7 kg)     Salz     2 Äpfel     250 g Porree/Lauch     125 g Sonnenblumenkerne     1/2 Bund frischer oder, 1/2 Tl. getrockneter Majoran     2 El. Honig     2 El. Zitronensaft     3 El. Öl     3 rote Äpfel     1/2 unbehandelte Zitrone     Salz     Pfeffer    
Zubereitung:
   Flugente abspülen, trocken tupfen, Spelzen mit einer Pinzette herauszupfen. Ente innen salzen. Für die Füllung zwei Äpfel in Spalten, Porree in schmale Ringe schneiden. Mit den Sonnenblumenkernen und den Majoranblättchen mischen. Füllung in die Ente geben und die Öffnung mit Küchengarn zubinden. Die Flugente in die Fettpfanne des Backofens legen und im Backofen (E-Herd 225 Grad - Gasherd: Stufe 4) 45 bis 60 Minuten braten. Honig, Zitronensaft und Öl verrühren und die Ente zwischendurch damit bestreichen (das ergibt eine schöne Kruste).     Äpfel ausstechen, eventuell die restliche Füllung (ohne Apfel) hineingeben und mit der Ente zusammen 20 Minuten garen. Dann beides aus dem Ofen nehmen und zugedeckt warm stellen. Für die Soße Bratenfond mit 1/4 l Wasser lösen, durch ein Sieb in einen Topf gießen und ca. 15 Minuten einkochen. Zitrone abspülen, dünn schälen und auspressen. Schale in feine Streifen schneiden.     In die Soße geben und abschmecken. Zur Ente und den Bratäpfeln reichen. Dazu passen Petersilienkartoffeln. Servieren Sie zum Geflügel einen milden Rotwein, z.B. aus Baden, Spätburgunder, Portugieser, Rioja oder Bordeaux. Öffnen Sie die Flasche zwei Stunden vor dem Essen. Der Rotwein &amp;quot;atmet&amp;quot; den Luftsauerstoff ein und schmeckt intensiver. Rotwein sollte Zimmertemperatur (16 - 20 Grad) haben.    
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                            <updated>2009-07-18T23:18:01+02:00</updated>
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            <title type="text">Fischfilet in Erdnusssauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Fischfilet, Honig, Möhren, Zwiebeln, Erdnusscreme, Wasser, Zitronenscheiben, Schwanz, aufgießen, Fischbrühe, Hitze, dünsten, Ringe, Gemüse, mundgerechte, geschnittene, Sauce, Stücke, schneiden, abschmecken, milder, binden, aufgesetzt, Pfefferkörner, gehäu
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   Kopf und Schwanz von 1 Rotbarsch     1 Lorbeerblatt     3 Pfefferkörner     2 Zitronenscheiben     2 Möhren     2 Zwiebeln     1 TL Salz     3 TL Honig     4 gehäufte EL Erdnusscreme     80 dag Fischfilet    
Zubereitung 
   Fischkopf und Schwanz werden in Wasser mit Lorbeer, Pfeffer sowie Zitronenscheiben aufgesetzt und gründlich ausgekocht. Inzwischen die Möhren putzen und in Scheiben schneiden, dann die Zwiebeln in Ringe teilen. Beides mit Salz, 1 TL Honig und etwas Wasser fast gar dünsten. Dann das Gemüse mit 3/4 l von der Fischbrühe aufgießen, mit Erdnusscreme binden und mit Honig abschmecken. Das in mundgerechte Stücke geschnittene Fischfilet in die Sauce legen und bei milder Hitze gar ziehen lassen.   
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                            <updated>2009-07-18T23:18:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fisch in Senfsauce (6 Portionen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Fisch, bepinseln, Zubereitung, Sonnenblumenöl, Honig, Ofens, Grill, vorheizen, Marinade, gehackten, vermischen, großzügig, Abstand, Minuten, Anrichteplatte, Servieren, Dillzweigen, garnieren, weglassen, Aluminiumfolie, Zitronensaft, garen, Holzkohlegrill,
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   2 Tl. Sonnenblumenöl     1 1/2 kg Lachsfilet, gewaschen und, Getrocknet     2 1/2 Tl. Senf     1 1/2 Tl. Honig     1/2 Zitrone  abgeriebene Schale und Saft 1 Tl. Dill, frisch, feingehackt   Salz   schwarzer Pfeffer   Dillzweige   
Zubereitung:
   Bei der Zubereitung im Herd Alu-Folie mit etwas Sonnenblumenöl bepinseln und den Lachs mit der Hautseite nach unten darauf legen. Den Fisch auf ein Backblech legen. Das restliche Öl, den Senf, den Honig, die Zitronenschale, den Zitronensaft und den gehackten Dill vermischen. Den Fisch großzügig mit dieser Marinade bepinseln. Den Grill des Ofens vorheizen.     Den Fisch in ca. 13 cm Abstand von den Grillstäben ca. 10 Minuten garen. Der Fisch kann auch auf dem Holzkohlegrill zubereitet werden, wobei man dann die Aluminiumfolie auch weglassen kann. Auf eine Anrichteplatte legen und vor dem Servieren mit Dillzweigen garnieren.    
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                            <updated>2009-07-18T23:18:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Filet von Angelschellfisch auf Chicoree (4 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Chicoree, Butterschmalz, Butter, Pfeffer, Kartoffeln, würzen, befreien, Fischfilet, fraiche, Filet, Pfanne, zugeben, aufkochen, Minuten, Creme, erhitzen, Honig, Wenden, Fischfond, dünsten, Hitze, Mühle, Hälfte, einkochen, mittlerer, hinzugeben, Kasserolle
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   800 g Angelschellfischfilet     Saft von 1/2 Zitrone     Salz     Pfeffer aus der Mühle     Mehl zum Wenden     Butterschmalz zum Braten     500 g Chicoree     100 g Butter     100 ml Weißwein     200 ml Fischfond     50 g Honig     100 g Creme fraiche     500 g Kleine Kartoffeln, (Drillinge), geschält     Muskatnuss, frisch gerieben    
Zubereitung:
   Fischfilet in vier gleich große Stücke teilen und von den restlichen Gräten befreien. Abspülen und trocken tupfen. Mit Zitronensaft beträufeln und mit Pfeffer würzen. Dann in Mehl wenden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und das Filet hineingeben. In den Ofen schieben und bei ca. 200 Grad zirka acht Minuten garen. Chicoree vom Strunk befreien, Blätter in Streifen schneiden.     20 Gramm Butter in einer Kasserolle schmelzen, Chicoree hinzugeben, Wein angießen, salzen und bei mittlerer Hitze fünf Minuten dünsten. Fischfond und Honig aufkochen und auf die Hälfte einkochen. Creme fraiche zugeben, unterrühren, aufkochen, mit Salz und Pfeffer würzen. Vom Herd nehmen und die restliche kalte Butter unterheben.     Kartoffeln in Salzwasser kochen, abschütten, abdämpfen. Pfanne mit Butterschmalz erhitzen, Kartoffeln zugeben und mit Salz und Muskat würzen. Unter Wenden goldbraun braten. Chicoree in der Mitte eines Tellers anrichten, Fischfilet    
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                            <updated>2009-07-18T23:18:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Fischstäbchen-Spieße mit pikanten Dips</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Buttermilch, Vanillestange, Sahne, Himbeeren, Joghurt, Blütenhonig, schlagen, unterheben, steif, verrühren, Himbeermischung, Gläser, kcal/841, langen, herausschaben, servieren, füllen, Löffel, Mixer, Liter, Becher, frisch, Zutaten, pikanten, Zubereitung, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   3 EL Blütenhonig     300 g Himbeeren (frisch oder TK)     1/4 Liter Buttermilch     300 g Joghurt     1/2 Vanillestange     1/2 Becher Sahne (= 100 g)    
Zubereitung 
   Himbeeren verlesen oder auftauen lassen und mit Buttermilch, Joghurt und Blütenhonig im Mixer gut verquirlen und durch ein Sieb passieren. Vanillestange halbieren, Mark herausschaben und mit der Himbeermischung verrühren. Sahne steif schlagen und unterheben. In hohe Gläser füllen und mit einem langen Löffel servieren.    
201 kcal/841 kJ pro Glas
                ]]>
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                            <updated>2009-07-18T23:12:34+02:00</updated>
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            <title type="text">Falscher Tannenhonig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Spitzen, Tannenspitzen, Minuten, kochen, Tannenhonig, &amp;quot;Honig&amp;quot;, Teller, Gelierzucker, Gefrierfach, aufkochen, stellen, ablaufen, hineingeben, Vorgang, Flüssigkeit, abgelaufene, Portionen, Anspruch, wiegen, Milchfiltern, lange, Wasser, nächsten, l
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1 kg ganz zarte junge Tannen  und Fichtenspitzen   Gelierzucker nach -Saftgewicht    
Zubereitung:
   &amp;quot;Zuerst erzählte mir ein auf einem Schwarzwälder Bauernhof aufgewachsener Freund von diesem &amp;quot;Honig&amp;quot;, leider jedoch kannte er niemanden mehr, der das Rezept wusste. Das erfuhr ich dann endlich in Südtirol, wo der &amp;quot;Honig&amp;quot; jedoch weniger als Brotaufstrich, vielmehr zur Linderung von Husten und Schnupfen verwendet wird. Der etwas strenge und sehr eigenwillige Geschmack wird von Kindern nicht sehr geschätzt, von Erwachsenen jedoch umso mehr.  Die beste Pflückzeit für die Tannenspitzen ist Ende Mai. Damit man aber denFörster nicht verärgert, sollte man nie die obere Mittelspitze, sondern nur die kleinen Seitentriebe mit den Fingernägeln abknipsen. Und niemals mehr als 2 Spitzen von einem Ast nehmen, um das Wachstum nicht zu gefährden.&amp;quot;   Die Tannenspitzen in eine große, tiefe Schüssel geben und mit kaltem Wasser  reichlich bedecken. Da die Spitzen hochsteigen, muss man einen Teller darüber legen. Über Nacht ziehen lassen.Am nächsten Tag die Tannenspitzen mit dem Wasser zusammen langsam aufkochen und so lange kochen, bis die Spitzen fast keine Farbe mehr haben. Ein großes Sieb mit einem Mulltuch oder mehreren Milchfiltern auskleiden,den Tannensud mit den Spitzen in Portionen hineingeben und langsam ablaufen lassen. Die Spitzen gut ausdrücken. Dieser Vorgang nimmt ziemlich viel Zeit in Anspruch. Die abgelaufene Flüssigkeit wiegen und mit der gleichen Menge Gelierzucker mischen. Aufkochen und einige Minuten sprudelnd kochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen und eine Gelierprobe machen. Dazu einen Glasteller für kurze Zeit ins Gefrierfach stellen, dann etwas Tannenhonig auf den Teller geben und wieder für einige Minuten ins Gefrierfach stellen. Ist die Masse nicht fest genug, noch 1 Minute kochen lassen, die Probe dann wiederholen. Eventuell noch einmal aufkochen lassen. In diesem Mischungsverhältnis wird der Tannenhonig allerdings nicht so fest wie ein Fruchtgelee, sondern bleibt flüssig wie klarer Bienenhonig. In kleine Schraubgläschen füllen und möglichst im Kühlschrank aufbewahren.  Haltbarkeit 8 Monate   Zubereitungszeit: 60 Minuten   
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                            <updated>2009-07-18T23:12:33+02:00</updated>
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