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        <name>Imkerei Schachtner | Ihr Spezialist für Bienenprodukte</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-11T01:56:39+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Honigpunsch 2</title>
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                                            Gewürznelken, Orangen, Arrak, abschäumen, aufkochen, Zitronenschale, mischen, abgesiebt, halten, heiß, Rechaud, Wasser, ZubereitungHonig, Stangenzimt, Zitrone, Honig, Zutaten, Starker, Honigpunsch, schwarzer, ;Wasser
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten 
   500 g Honig     1500 ml ;Wasser     2 Orangen     1 Zitrone     1 Stangenzimt     5 Gewürznelken     1000 ml Starker schwarzer Tee     375 ml Arrak    
Zubereitung
   Honig mit Wasser, Orangen und Zitronenschale, Zimt und Gewürznelken aufkochen und abschäumen. Dann mit Tee und dem Arrak mischen und abgesiebt auf dem Rechaud heiß halten.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:29:50+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigpunsch 1</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Arrak, Weinbrand, Honig, mischen, Früchte, Stunden, Wasser, kochen, erhitzen, ZubereitungDen, Zutaten, Starker, Orangen, schwarzer, ;Wasser, Honigpunsch, Zitronen
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten 
   3 Orangen     5 Zitronen     375 ml Weinbrand     375 ml Starker schwarzer Tee     1000 ml ;Wasser     300 g Honig     375 ml Rum oder Arrak    
Zubereitung
   Den Saft der Früchte mit Weinbrand mischen und einige Stunden ziehen lassen. Dann mit Tee, Wasser Honig und Rum oder Arrak zusammen erhitzen, nicht kochen.    
                ]]>
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            <title type="text">Huhn mit Orangen-Möhren-Gemüse (4 Portionen)</title>
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                                            Minuten, Prise, Gemüse, Möhren, würfeln, Zitronensaft, Honig, Kumquats, Petersilie, Zwiebel, Koriander, Hähnchenkeulen, Sellerie, Orangen, köcheln, Gewürzen, abziehen, anschwitzen, andünsten, Brühe, braten, Übrige, filetieren, erwärmen, anrichten, gehackt
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  4 Hähnchenkeulen   Salz   Pfeffer   3 Orangen   1/8 l Weißwein   1/2 Tl gemahlener Koriander   400 g Möhren   200 g Staudensellerie   1 Zwiebel   4 El Öl   1/8 l Hühnerbrühe   Zitronensaft   1 Prise Kümmel   1 Prise Zucker   1 Prise Zimt   200 g Langkornreis   1 El Honig   4 Kumquats   1 Bund Petersilie,   
Zubereitung:
  Hähnchenkeulen salzen, pfeffern. Im Saft von 1 Orange, 2 El Wein und Koriander 15 Minuten marinieren.   Möhren und Sellerie putzen. Möhren klein würfeln, Sellerie in dünne Scheiben schneiden. Zwiebel abziehen, fein würfeln, in 2 El Öl anschwitzen. Gemüse andünsten. In Brühe und Wein mit den Gewürzen und etwas Zitronensaft 25 Minuten köcheln.   Reis garen. Keulen in 2 El Öl 20 Minuten braten. Nach 15 Minuten mit Honig bepinseln.   2 Kumquats klein würfeln, Rest in Hälften teilen, mit gehackter Petersilie zum Gemüse geben.   Übrige Orangen filetieren, im Gemüse erwärmen. Alles anrichten.   
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                            <updated>2009-07-19T20:29:50+02:00</updated>
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            <title type="text">Huhn mit Pflaumen und Honig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Fleisch, Wasser, Sauce, Pflaumen, Honig, Sesamkörner, Servieren, köcheln, Minuten, Zimtpulver, Mandeln, bräunen, Butter, Zwiebel, Pfeffer, lässt, nötig, Pfanne, Sesamkörnern, lösen, ablöschen, bestreuen, garen, zugießen, Platte, vorgeheizten, Backofen, sa
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 Huhn100 g Butter     1 Zwiebel     1 TL Pfeffer     1 Msp. Safranpulver     ½ Stange Zimt     ½ L Wasser     250 g Dörrpflaumen     2 EL Honig     ½ TL Zimtpulver     2 TL Sesamkörner     100 g Mandeln; geschält     Öl     Salz    
Zubereitung
(*) Degag g&#039;dra maa lbrqoq ö laasel
   Das Huhn ausnehmen, gründlich waschen und in Stücke zerteilen. In einem Topf die Butter zerlaufen lassen und das Fleisch kurz darin anbraten. Die geriebene Zwiebel hinzufügen und mit dem Pfeffer, dem Safran und der Zimtstange würzen. Nach Geschmack salzen und mit Wasser ablöschen. Etwa 50 Minuten garen, bis sich die Haut leicht lösen lässt. Wenn nötig, weiteres Wasser zugießen. Wenn das Fleisch gar ist, aus dem Topf nehmen und zur Seite legen. Die Pflaumen in den Topf geben und 15 Minuten köcheln lassen. Den Honig und den Zimtpulver dann zugeben und köcheln lassen, bis die Sauce zähflüssig ist. Abschmecken, das Fleisch wieder in den Topf geben und alles zur Seite stellen. Die Sesamkörner kurz im auf 160 Grad vorgeheizten Backofen bräunen. Die Mandeln kurz vor dem Servieren in einer Pfanne in etwas Öl bräunen. Zum Servieren das in der Sauce aufgewärmte Fleisch auf einer Platte anrichten. Die Pflaumen und die Sauce darüber geben und mit den Mandeln und den Sesamkörnern bestreuen.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:29:50+02:00</updated>
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            <title type="text">Huhn mit Walnüssen (4 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Tasse, kochen, gehackte, Zutaten, Pfanne, hinzufügen, Flamme, bräunen, erhitzen, Hühnerstücken, sieden, Brühe, pürieren, dazugeben, servieren, geölten, Püree, Mixer, Übrige, Pfeffer, Hühnerbrühe, Walnüsse, Pflanzenöl, Portionen, Personen, mittelgroßes, Ra
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 mittelgroßes Huhn, in vier Portionen geteilt   2 El Pflanzenöl   1 Tasse Hühnerbrühe   1 Tasse gehackte Walnüsse   2 El Rahmkäse   4 Nelken   1 gehackte Zwiebel   4 El Honig   1/4 Tl Zimt   1/2 Tl Chiligewürz   2 El Tomatenmark   1/2 Tasse Wasser   Salz   Pfeffer   
Zubereitung:
  In einer Pfanne das Öl erhitzen und die Hühnerstücken darin gut bräunen. Die Brühe hinzufügen und auf kleiner Flamme 30 min sieden lassen. Übrige Zutaten im Mixer pürieren. Das Püree in einer geölten Pfanne kochen, das Huhn dazugeben und weitere 15 min kochen. Mit Reis servieren.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:29:50+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Safran-Birnen 1</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Birnen, Safran, Zitronensaft, Minze, Safranfäden, Minuten, Wasser, Soße, Bratfett, Farbe, gelbe, garen, Gemisch, schöne, bekommen, Wenden, Tellern, Hauptspeise, Entenbrust, Pfifferling, Nachspeise, Forellenmousse, Vorspeise, anrichten, Waffeln, gar
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten
FÜR 4 PORTIONEN
   4 Williamsbirnen     Saft von 3 Zitronen     25 Bratfett (Biskin special)     1 EL Akazienhonig     1 Karton. Safranfäden     8 Waffelröllchen     Minze zum Garnieren    
Zubereitung
   Birnen waschen, schälen, Blüte entfernen. Zitronensaft bis auf 1 El. in  1l Wasser geben, aufkochen, Birnen darin 7 Minuten dünsten.   Bratfett mit dem Honig, den Safranfäden und dem verbleibenden Zitronensaft zum Kochen bringen. Birnen aus dem Wasser nehmen, abtropfen lassen, zum Honig Safran Gemisch geben, unter Wenden 5 Minuten darin garen, so dass sie eine schöne gelbe Farbe bekommen. Birnen leicht abkühlen lassen, mit der Honig Safran Soße auf Tellern anrichten. Mit Waffeln und Minze garnieren.    
Als Menüvorschlag Vorspeise Forellenmousse, Hauptspeise Entenbrust mit Pfifferling Soße, Nachspeise Honig Safran Birnen
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T20:26:51+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Safran-Birnen 2</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Birnen, Zitronensaft, Wasser, Kochen, garen, Waffelröllchen, Minuten, Butterfett, Safranfäden, bekommen, Farbe, gelbe, Safrangemisch, Wenden, schöne, abkühlen, Safransauce, garniert, servieren, Minze, jeweils, Desserttellern, anrichten, abtropfen, 
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   4 Williamsbirnen     3 Zitronen Saft     25 g Butterfett     1 EL Akazienhonig     1 Pck. Safranfäden    
ZUM GARNIEREN
   8 Waffelröllchen     Minzeblättchen    
Zubereitung
   Birnen waschen, schälen und die Blüte entfernen. Zitronensaft bis auf einen Esslöffel in einen Liter Wasser geben, zum Kochen bringen und die Birnen darin ca. 7 Minuten garen. Butterfett schmelzen, mit dem Honig, den Safranfäden und dem verbliebenen Zitronensaft zum Kochen bringen. Die Birnen aus dem Wasser nehmen, gut abtropfen lassen und zum Honig Safrangemisch geben. Unter mehrmaligem Wenden ca. 5 Minuten darin garen, so dass sie eine schöne gelbe Farbe bekommen. Die Birnen leicht abkühlen lassen und mit der Honig Safransauce auf Desserttellern anrichten. Mit jeweils zwei Waffelröllchen und etwas Minze garniert servieren.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:26:51+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen 6</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Mandeln, Backpulver, verzieren, Honig, Zitrone, Butter, Zitronat, backen, Belieben, Blech, Masse, mischen, gefettetes, Erkalten, Stücke, hält, Wochenlang, aufbewahrt, Blechdose, schneiden, Gewürzen, frisch, abkühlen, Schale, belieben, Zubereitung, abger, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  4 Eier   600 g Vollkornmehl   200 g Butter   750 g Honig   1 Backpulver   250 g Mandeln   2 gestr. Tl gem. Zimt   abger. Schale einer Zitrone   nach belieben mit Mandeln u. Zitrone verzieren   
Zubereitung:
  Eier schaumig schlagen. Mehl sieben u. sowie zur Schaummasse geben, wie sie aufnimmt. Butter u. Honig erwärmen, abkühlen lassen u. dazurühren.   Das restliche Mehl mit Backpulver, gehackten Mandeln u. Gewürzen unter die Masse mischen, auf ein gefettetes Blech geben und nach Belieben mit Mandeln u. Zitronat verzieren. 20. Min bei 175 grad backen.   Nach dem Erkalten in Stücke schneiden. In einer Blechdose aufbewahrt, hält er sich Wochenlang frisch.   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen fein auf dem Blech</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Blech, Quadrate, Mandeln, Woche, durchziehen, Backofen, schlagen, Honigkuchen, Mitte, schaumig, Wellholz, gleichmäßig, verteilen, Mandelverzierung, Eigelb, auskühlen, Backblech, Blechdose, Folie, Sahne, schneiden, verquirlen, Mandel, jeweils, Pistazie, vo
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                        30 Mandeln; abgezogen     120 Pistazien    
Zubereitung 
   Die Eier mit dem Honig und dem Rum schaumig schlagen. Den Weizen zusammen mit den Gewürzen schaumig schlagen. Die Mandeln fein reiben.     Die Schale der Zitronen abreiben. Die Pottasche und das Hirschhornsalz getrennt in je der Hälfte des Rosenwassers auflösen.     Zusammen mit der Zitronenschale, dem Mehl und den Mandeln unter die Ei- Honigmasse mischen. Den Teig gut abdecken und 1 Woche lang an einem kühlen Ort durchziehen lassen.     nach der Teigruhe den Backofen auf 180 grad vorheizen. Ein Blech einfetten. Den Teig auf das Backblech geben. Die Folie darüber legen und mit einem Wellholz den Teig gleichmäßig verteilen.     Eigelb und Sahne miteinander verquirlen und den Teig damit bestreichen. Auf dem Teig mit einem Messer 30 Quadrate markieren. In die Mitte der Quadrate eine Mandel und in die Ecke jeweils eine Pistazie setzen. Das Blech im vorgeheizten Backofen (Mitte) 20 Minuten backen. Den Honigkuchen noch warm gemäss der Mandelverzierung in Quadrate schneiden und auf dem Blech auskühlen lassen.    
Mindestens 1 Woche in einer Blechdose durchziehen lassen.
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen 3</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Tasse, Honig, Nelken, Piment, Backpulver, Zucker, Butter, Haferflocken, Rosinen, Orangeat, tiefes, zufügen, Backblech, Rühren, heben, steif, Eiweiß, einfetten, vermengen, Rosinen-Orangeat-Mischung, schlagen, unterrühren, streichen, Einschubleiste, mittler
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   40 g Rosinen     50 g Orangeat und Zitronat  kleingewürfelt   1 TL -Mehl; (1) zum Bestäuben 200 g Mehl; (2)     3 Eier; getrennt     50 g Butter     60 g Zucker     1 unbehandelte Zitrone; die  Schale davon   200 g Honig     4 TL Pulverkaffee  aufgelöst in½ Tasse heißen Wasser   150 g Haferflocken; z.B. Blüten zarte Köllnflocken     1 Pck. Backpulver     ¼ TL Zimt     ¼ TL Gem. Piment     1 Spur Gem. Nelken     1 Spur Salz    
ZUM VERZIEREN
   100 g Mandelkerne; ganz,  abgezogen   100 g Rote Belegkirschen    
Zubereitung:
   Rosinen und Orangeat in eine Tasse geben, mit Mehl (1) bestäuben und vermischen. Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Zitronenschale, Honig und Kaffee unter ständigem Rühren zufügen.     Mehl (2), Haferflocken, Backpulver, Zimt, Piment, Nelken und Salz vermengen, nach und nach unterrühren. Eiweiß steif schlagen, zusammen mit der Rosinen-Orangeat-Mischung unter den Teig heben. Ein tiefes Backblech gut einfetten, mit Haferflocken ausstreuen. Den Teig einfüllen, glatt streichen, mit ganzen (abgezogenen) Mandeln und Kirschen belegen. Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Einschubleiste bei 190 °C ca. 40 Min. backen. Nach dem Abkühlen in Stücke schneiden.    
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                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen 2</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wasser, Mandeln, Orangeat, feingehackt, Korinthen, unterrühren, reinmachen, gemahlene, Backpulver, Margarine, Zucker, Eigelb, Honig, verkneten, Mehlgemisches, Wasser-Zuckergemische, Anschließend, Honig-Gemisch, bepinseln, Backen, ausrollen, Minuten, 12-15
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten:
Teig
   250 g Mehl     175 g Honig     50 g Zucker     50 g Margarine     2 EL Wasser     1 Eigelb     1 P. Zitroback     1 EL Kakao     1 Msp. gemahlene Nelken     1 Msp. Kardamom     3 TL Backpulver     150 g gemahlene Mandeln     50 g Orangeat (feingehackt)     50 g Korinthen (feingehackt)    
Verzierung
   0.13 L Wasser     100 g Puderzucker     etwas Zitronensaft     Mandeln     Belegkirschen    
Zubereitung:
   Honig, Zucker, Margarine und Wasser langsam erhitzen bis alles aufgelöst ist. Eigelb unterrühren und dann etwas abkühlen lassen.     Gewürze, Mehl und Backpulver miteinander vermischen und 2/3 davon in das Honig-Gemisch unterrühren. Anschließend Mandeln, Orangeat und Korinthen reinmachen und gut verkneten. Den Rest des Mehlgemisches reinmachen.     Backen     Teig ungefähr 1/2 cm ausrollen. Backzeit 12-15 Minuten bei 180 Grad     Noch warme Plätzchen mit dem Wasser-Zuckergemische bepinseln    
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                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen 4</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Tasse, Haferflocken, Kaffee, Backpulver, Piment, Nelken, gemahlen, Honig, Orangeat, Butter, Zucker, Rosinen, glatt, vermengen, restliche, Rosinen-Orangeat-Mischung, ausstreuen, Kastenform, streichen, einfetten, heben, einfüllen, Mandeln, Einschubleiste, M
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   40 g Rosinen     25 g Orangeat kleingewürfelt     200 g Mehl     3 Eier getrennt     50 g Butter     60 g Zucker     1 Zitrone Schale davon     200 g Honig     ½ Tasse Kaffee sehr stark  aus 4 TL Pulverkaffeepro halbe Tasse   150 g Haferflocken, blütenzart     1 Pck. Backpulver     ¼ TL Zimt     ¼ TL Piment gemahlen     1 Msp. Nelken, gemahlen     1 Msp. Salz     Mandelkerne zum Verzieren    
Zubereitung:
   Rosinen und Orangeat in eine Tasse geben, mit 1 TL Mehl bestäuben und vermischen. Butter, Zucker und Eigelb schaumig rühren. Dann Zitronenschale, Honig und Kaffee unter ständigem Rühren zufügen. Das restliche Mehl, Haferflocken, Backpulver, Zimt, Piment, Nelken und Salz vermengen und nach und nach zusammen mit der Rosinen-Orangeat-Mischung unter den Teig heben. Eine Kastenform gut einfetten und mit Haferflocken ausstreuen. Den Teig einfüllen, glatt streichen und mit ganzen (abgezogenen) Mandeln belegen. Im vorgeheizten Backofen auf der unteren Einschubleiste bei 175 Grad ca. 60 Minuten backen.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen 1</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Quadrate, Honigkuchen, Zucker, Masse, Backpulver, Haselnüsse, Wasser, Zitronat, Rühren, schneiden, Vanillinzucker, Milch, Butter, Päckchen, Honig, Margarine, Backblech, andeuten, geschälten, Messer, Streifen, Pergamentpapier, Stück, streichen, Teigfläche,
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   500 g Honig     1 Päckchen Vanillinzucker     100 g Butter oder Margarine     2 EL Milch     2 Eier     1 Prise Salz     1 gestr. El. Zimt     ½ TL gemahlene Nelken     ½ TL gemahlenen Ingwer     ½ TL Kardamom     1 TL löslicher Kaffee     2 Tropfen Bittermandelöl     1 Päckchen Backpulver     500 g Mehl     100 g gehackte Haselnüsse     50 g kleingewürfeltes Zitronat     Fett Für das Backblech  (Backtrennpapier!)   50 g abgezogene halbierte  Mandeln zum Verzieren   75 g Zucker     3 EL Wasser zum Bestreichen    
Zubereitung:
   In einem Topf Honig, Zucker, Vanillinzucker, Butter oder Margarine und Milch unter Rühren langsam erwärmen und schmelzen lassen. Die Masse in eine Rührschüssel füllen und kalt stellen. Unter die abgekühlte Masse nach und nach die Eier, das Salz, die Gewürze und das mit Backpulver gemischte Mehl rühren. Die Haselnüsse und das Zitronat unter den Teig heben. Den Teig etwa 1cm dick auf ein gefettetes oder mit Backtrennpapier ausgelegtes Backblech streichen. Ein Stück Alufolie oder Pergamentpapier zu einem Streifen schneiden, einfetten und vor den Teig legen. Auf der Teigfläche mit einem Messer Quadrate von ca. 8 x 8 cm andeuten. Die Quadrate mit geschälten, halbierten Mandeln verzieren. Das Blech in den vorgeheizten Backofen schieben und den Honigkuchen bei 175 bis 200 Grad etwa 25 bis 30 Minuten backen. Zucker und Wasser unter Rühren zum Kochen bringen. Den heißen Honigkuchen sofort mit der Zuckerglasur bestreichen. Nach dem Erkalten in Quadrate schneiden. In Blechdosen aufbewahren.    
Haltbarkeit zwei bis drei Wochen
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigmelone mit Kokosmilch</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kokosmilch, schneiden, Zucker, Viertel, halbieren, Kühlschrank, Palmzucker, stellen, Länge, Melonenstücke, Vanilleschote, Dessert, herausdrehen, Melonenkugeln, Fruchtfleisch, TIPPS, Maiskörnerdie, Abwechslung, Mischen, gründlich, waschen, Kugelausstecher,
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 Honig oder Kantalupmelone     ½ Vanilleschote     1 Dose ungesüßte Kokosmilch (je 400 ml)     5 EL Palmzucker, ersatzweise brauner Zucker    
EVENTUELL
   1 Dose Maiskörner (je 340 g)    
Zubereitung
(*) Täng Thai Naam Gatih
   Melone schälen, längs in Viertel schneiden, Kerne mit einem Löffel entfernen. Die Viertel in mundgerechte Stücke schneiden und etwa 1 Std. in den Kühlschrank stellen.     Inzwischen Vanilleschote der Länge nach halbieren und das Mark mit einem spitzen Messer herauskratzen. Vanillemark, Kokosmilch und Palmzucker in einen Topf geben und unter Rühren leicht erhitzen, bis sich der Zucker auflöst. Die Mischung kurz abkühlen lassen und ebenfalls in den Kühlschrank stellen. Gekühlte Melonenstücke in eine Servierschüssel geben, Kokosmilch darüber gießen.    
VARIANTE 
   Mischen Sie unter die Melonenstücke zur Abwechslung Maiskörner,  die Sie vorher gründlich waschen sollten.  
TIPPS: 
   Sie können die Melone auch der Länge nach halbieren und mit einem Kugelausstecher Kugeln aus dem Fruchtfleisch herausdrehen. Die Melonenkugeln und die Kokosmilch dann in der Fruchtschale auf zerstoßenem Eis servieren. Sie sollten für dieses Dessert keine Wassermelone verwenden, da sie zu wässrig in der Konsistenz und im Geschmack ist. Garnieren Sie das Dessert mit gewaschenen Minzeblättern.    
Pro Person ca. 544 Joule 
Zeitaufwand ca. 20 Minuten 
Kühlzeit 1 Stunde
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                            <updated>2009-07-19T20:17:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Haferflockenkekse mit Honig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Zubereitung, mischen, Rohzucker, Puderzucker, Zutaten, Margarine, Minuten, Ofens, Mitte, Blechgröße, Butter29, vorgeheizten, abkühlen, schneiden, Servieren, Kekse, rechteckige, bestreuen, ideale, backen, Masse, Bestreuen, Bratpfanne, gehackt, Walnü
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   200 g Margarine     120 g Rohzucker     4 EL Honig     ¼ TL ;Salz     275 g Haferflocken     125 g Walnüsse; grob gehackt    
Zum Bestreuen:
   Puderzucker    
Zubereitung:
   Die Margarine in einer Bratpfanne schmelzen. Rohzucker, Honig und Salz darunter mischen. Vom Herb nehmen, die übrigen Zutaten: gut mischen und beigeben. Die Masse etwa 1 cm dick auf einem Backblech verstreichen und glatt drücken (ideale Blechgröße bei einer Zubereitung: mit 200 g Butter  29 x 43 cm). Dann in der Mitte des vorgeheizten Ofens 12 bis 15 Minuten bei 180 Grad backen.  Kurz abkühlen lassen und noch warm in rechteckige Kekse schneiden (etwa 1 x 3 cm). Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.   
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                            <updated>2009-07-19T20:16:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigkuchen 0</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honigkuchen, aufbewahrt, Triebmittel, weich, trocken, Gefäß, Zutaten, kühl, Honigkuchenteige, Pottasche, Hirschhornsalz, lange, backen, durchgebacken, leichten, Temperaturen, geschmeidig, Honigkuchenteig, vermengen, Knethaken, Küchenmaschine, Aufdrücken, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                  Honigkuchenteige, die als Triebmittel Hirschhornsalz und Pottasche enthalten, können bereits mehrere Tage oder 4 bis 6 Wochen vor dem Backen hergestellt und in einem abgedeckten Gefäß aufbewahrt werden.   Eine Ruhepause bekommt den Teigen gut, die Gewürze können besser ihr Aroma entfalten und an den Teig abgeben. Eine Beeinträchtigung der Triebmittel ist nicht zu befürchten.   Pottasche und Hirschhornsalz müssen immer in gelöster Form verarbeitet werden: Mit 1 bis 2 El. Rosenwasser oder Rum verrühren und durch ein Sieb zu den anderen Zutaten gießen - so verteilen sich die Triebmittel besser und im Gebäck können keine &amp;quot;Luftlöcher&amp;quot; entstehen.   Honig oder Sirup und Zucker bei mittlerer Temperatureinstellung unter Rühren erwärmen (nicht kochen!!!) und etwas abgekühlt mit den übrigen Zutaten vermengen.   Honigkuchenteig mit dem Knethaken einer Küchenmaschine verarbeiten bis er geschmeidig ist.   Honigkuchenteige bei nicht zu hohen Temperaturen und nicht zu lange backen, da sie sonst trocken und hart werden.   Honigkuchen ist durchgebacken, wenn er beim leichten Aufdrücken mit den Fingerspritzen weich und elastisch nachgibt.   Honigkuchen, der weich bleiben soll, muss kühl und feucht aufbewahrt werden - am besten in einem Steintopf, in den man ein Stück frisches Brot legt (Brot bitte erneuern - nicht schimmeln lassen!!!) 8.) Honigkuchen, der hart werden soll (Printen), muss kühl und trocken aufbewahrt werden, evtl. in einem offenen Gefäß im Kühlschrank.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:16:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig Äpfel (chinesisch)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Minuten, Honig, Äpfel, Zubereitung, Erdnussöl, Sonnenblumenöl, Wasser, erhitzen, goldbraun, ausbacken, heißen, Nacheinander, Gebackene, rausnehmen, Menü, 4/290, Vorbereitung, erkalten, Eintauchen, tauchen, Apfelscheiben, schneiden, saftig, Schüssel, TEIG2
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten:
FÜR DEN TEIG
   2 Eier     1 Msp. Salz     0.13 L Wasser     125 g Mehl     4 Äpfel, saftig a 80 g. 4 EL Sonnenblumenöl     100 g Honig     4 EL Erdnussöl    
Zubereitung:
   Für den Teig Eier, Salz, Wasser und Mehl in einer Schüssel verrühren. Die Äpfel schälen, Kerngehäuse rund ausstechen und in dicke runde  Scheiben schneiden.   Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen. Apfelringe in den Teig tauchen. Nacheinander im heißen Fett auf beiden Seiten in je 3 Minuten goldbraun ausbacken. In einem Topf Honig und Erdnussöl erhitzen. Gebackene Apfelscheiben Eintauchen, rausnehmen und erkalten lassen.    
Vorbereitung 20 Minuten, Zubereitung: 15 Minuten Menü 4/290
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T20:16:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigbananen mit Sesamsamen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Bananen, Honig, Butter, Sesamsamen, -schale, Zitronensaft, anbraten, vermengen, braun, Sauce, träufeln, einkochen, durchschneiden, herausnehmen, Zubereitung, unbehandeltSaft, Zitrone, Zutaten, Schale, Sesamsamen;, schälen, Honigbananen, geröstet, längs
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   3 Bananen     30 g Butter     1/2 Zitrone, unbehandelt  Saft und Schale davon   4 EL Honig     2 EL Sesamsamen; geröstet    
Zubereitung:
   Bananen schälen, längs durchschneiden, in Butter von beiden Seiten braun anbraten und mit Zitronensaft und -schale, Honig und Sesamsamen vermengen. Bananen herausnehmen, Sauce kurz einkochen lassen und über die Bananen träufeln.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:16:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Honighähnchen mit Champignons 1</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Speck, Hähnchenteile, Champignons, Minuten, Pfeffer, Knoblauch, Honig, zugeben, Balsamessig, erwärmt, verrühren, einpinseln, anbraten, salzen, Rosmarin, Pfanne, Abschmecken, Scheiben, anrösten, bepinseln, wenden, Garzeit, Gelegentlich, schmoren, zugedeckt
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   1.25 kg Hähnchenteile     65 g Pancetta  luftgetrockneter Speck  Knoblauchzehen, Menge nach Geschmack    Öl     2 Lorbeerblätter     1 EL Rosmarin-Nadeln     3 EL Honig     3 EL Balsamessig     250 g Champignons     Salz     Pfeffer     Petersilie    
Zubereitung:
   Speck in dünne Streifen, Knoblauch in Scheibchen schneiden. Speck in etwas Öl glasig braten. Danach Knoblauch, Lorbeer und Rosmarinnadeln zugeben, anrösten und alles aus der Pfanne nehmen.     Hähnchenteile salzen und in Öl von allen Seiten anbraten.     Honig leicht erwärmt mit Balsamessig verrühren und die Hähnchenteile damit einpinseln. Alles nun mit dem Speck bei ca. 150 Grad 45 Minuten schmoren (Zeitweise zugedeckt). Gelegentlich wenden und mit Honig-Essig bepinseln. 20 Minuten vor Ende der Garzeit Champignons (Scheiben) zugeben. Abschmecken mit Pfeffer und Rosmarin.    
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                            <updated>2009-07-19T20:16:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Honighähnchen mit Champignons 2</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Speck, Champignons, Pfeffer, Honig, Knoblauch, zugeben, Rosmarin, Minuten, Balsamessig, Hähnchenteile, Pfund, Hähnchenteiledamit, einpinseln, verrühren, erwärmt, Abschmecken, salzen, anbraten, schmoren, Garzeit, bepinseln, wenden, Pfanne, Scheiben, zugede
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   2.50 Pfund Hähnchenteile    75 g luftgetrockneter Speck (Pancetta)    Einige Knoblauchzehen     Öl     2 Lorbeerblätter     1 Zweig Rosmarin     3 EL Honig     3 EL Balsamessig     ca. 1/2 Pfund Champignons     Salz     Pfeffer     etwas Petersilie    
Zubereitung:
   Speck in dünne Streifen, Knoblauch in Scheibchen schneiden. Speck in etwas Öl glasig braten. Danach Knoblauch, Lorbeer und 1 El Rosmarinnadeln zugeben, anrösten und alles aus der Pfanne nehmen.     Hähnchenteile salzen und in Öl von allen Seiten anbraten.     Honig leicht erwärmt mit Balsamessig verrühren und die Hähnchenteile  damit einpinseln. Alles nun mit dem Speck bei ca. 150 Grad 45 Minuten schmoren (Zeitweise zugedeckt). Gelegentlich wenden und mit Honig-Essig bepinseln. 20 Minuten vor Ende der Garzeit Champignons (Scheiben) zugeben. Abschmecken mit Pfeffer und Rosmarin.  
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T20:16:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Hühnchenflügel mit Honig-Orangen-Sauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hähnchenflügel, Honig, Cayennepfeffer, aromatisieren, Thymianblättern, verrühren, Grill, Orangensaft, Marinade, Schluss, verbrennt, Bitteerst, bepinseln, Sauce, Grillzeit, salzen, Lavendel, Orange, Zutaten, Honig-Orangen-Sauce, bevorzugt, frische, Hühnche
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
   Hähnchenflügel     Saft von einer Orange     1 EL Honig (Lavendel bevorzugt)     1 EL frische Thymianblätter     Salz     Cayennepfeffer     Olivenöl    
Zubereitung:
   Hähnchenflügel salzen und mit Cayennepfeffer leicht einreiben. Für die Sauce den Orangensaft mit Honig verrühren und mit Thymianblättern aromatisieren. Die Hähnchenflügel auf den Grill legen.     Die Hähnchenflügel zum Ende der Grillzeit mit der Marinade bepinseln. Bitte  erst zum Schluss, sonst verbrennt alles.  
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:07+02:00</updated>
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            <title type="text">Hühnerflügel karamelisiert mit Orangensauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hühnerflügel, Zucker, Orangensaft, Orange, schwacher, Orangenschale, Hitze, Flügel, gießen, Orangensauce, karamelisiert, Pfeffer, erhitzen, Sesamöl, Honig, Rühren, rühren, aufheben, glatte, dazugeben, angießen, Teller, vorgewärmte, restlichen, Orangenstre
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  8 Hühnerflügel   Salz und, schwarzer Pfeffer f.a.d.M.   2 El. Sesamöl   4 El. Klarer Honig   4 El. Pflanzenöl   25 g Feiner Zucker   1 Orange Saft davon   1 Orange Schale davon, in feine Streifen geschnittene sehr dünn geschälte Orangenschale   
Zubereitung:
  Dieses Gericht sollte ein nussiges, leicht angebranntes Aroma haben der Zucker darf aber nicht verbrennen. Hühnerflügel mit Salz und Pfeffer würzen, Sesamöl und Honig verrühren und über die Flügel gießen.   Öl in einem schweren Topf erhitzen und Hühnerflügel auf jeder Seite vier Minuten schmoren, bis sie gerade gar sind. Topf vom Herd nehmen und warm halten. Sud aufheben. Zucker in einen Topf geben und ohne Rühren erhitzen, bis der Zucker karamelisiert.   Vom Herd nehmen. Orangensaft und Sud dazugeben. Bei schwacher Hitze rühren, bis eine glatte Sauce entsteht. Wenn sie zu dick geworden ist, etwas Orangensaft oder Wasser angießen.   Die Hälfte der Orangenschale hinzufügen und weiter bei sehr schwacher Hitze kochen. Hühnerflügel auf vorgewärmte Teller geben. Orangensauce über die Flügel gießen und mit den restlichen Orangenstreifen bestreuen.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:07+02:00</updated>
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            <title type="text">Hühnerschenkel in Honiggemüse</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hühnerschenkel, Butterfett, Perlzwiebeln, Hühnerbeine, Honig, Backofen, Rübchen, glasig, Minuten, Stücke, vorgewärmte, Platte, dämpfen, geschnittenen, Pfefferabschmecken, Eventuell, Sauce, Mehlbutter, binden, schmoren, Stunde, ablöschen, anbraten, Gemüse,
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   4 Hühnerschenkel     Butterfett, zum Anbraten     100 ml Weißwein     300 ml Hühnerbrühe     300 g weiße Rübchen, Navets     1 EL Honig     20 g Perlzwiebeln, geschält es können auch eingelegte Perlzwiebelchen sein     Salz     Pfeffer, frisch gemahlen    
Zubereitung
   Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.     Butterfett auf mittlerer Stufe erhitzen und die Hühnerschenkel darin von beiden Seiten schön anbraten. Hühnerbeine auf eine vorgewärmte Platte legen. Die in Stücke geschnittenen Rübchen und die Perlzwiebeln im Butterfett glasig werden lassen. Honig dazu geben. Einige Minuten dämpfen lassen.     Mit Wein und Fleischbrühe ablöschen und mit Salz und Pfeffer  abschmecken. Hühnerbeine in das Gemüse legen und für ca. 1/2 Stunde im Backofen schmoren lassen. Eventuell die Sauce mit Mehlbutter binden.  
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:07+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigsenf</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Brühe, Senfmehl, Wasser, sauberes, glatt, heißem, füllen, rühren, besten, hält, Monate, gelagert, aufbewahren, kühl, Masse, Essig, Sorte, Sonnenblumenöl, cremige, Honig;, Zutaten, Obstessig, Heißes, verrühren, Honigsenf, Honig, ZubereitungDas, &amp;quot;pappi
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   60 g Senfmehl     40 g Honig; eine cremige Sorte     1 EL Sonnenblumenöl     1 TL Obstessig     1 Msp. Salz     Heißes Wasser, od. Brühe    
Zubereitung
   Das Senfmehl mit dem Honig, Öl, Essig und Salz verrühren. Wenn der Senf zu &amp;quot;pappig&amp;quot; ist, die Masse mit etwas heißem Wasser oder Brühe glatt rühren. Den Senf in ein sauberes Glas füllen und am besten kühl aufbewahren. So gelagert hält er sich ca. 4 Monate.    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Senf-Hähnchen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Hähnchen, Gemüsewasser, Kohlrabi, Cayennepfeffer, Milch, Pfeffer, Kerbel, bestreichen, Salzwasser, Erbsen, waschen, Honig, Küchengarn, Möhren, Gemüse, auffangen, abtropfen, putzen, halbieren, schälen, Scheiben, schneiden, garen, stellen, zugeben, köcheln,
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1200 g Hähnchen, küchenfertig     Salz     50 g Butter/Margarine     350 g Kohlrabi     500 g Junge Möhren     300 g TK Erbsen     500 ml Salzwasser     30 g Mehl     ¼ L Gemüsewasser     ¼ L Milch     Weißer Pfeffer a.d.M.     1 TL Gemüsebrühe (Instant)     1 Bund Kerbel     1 TL Honig     1 TL Senf, mittelscharf     1 TL Senf, körnig     Cayennepfeffer     Küchengarn    
Zubereitung
   Hähnchen waschen, salzen und mit Küchengarn zusammenbinden. Hähnchen mit etwa der Hälfte des Fetts bestreichen. Hähnchen mit der Brustseite nach unten in eine feuerfeste Form lagen. Im vorgeheizten Backofen (E Herd 200°C Gasherd Stufe 3) ca. 1 1/4 Stunden braten. Nach ca. 30 Min. wenden. Kohlrabi schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. Möhren putzen, waschen. In Salzwasser 6 8 Min. garen, nach 2 Min. Kohlrabi und Erbsen zugeben. Alles abtropfen lassen. Gemüsewasser auffangen. Gemüse warm stellen. Rest Fett erhitzen. Mehl darin anschwitzen. Gemüsewasser und Milch zugießen. ca. 5 Min. köcheln. Mit Salz, Pfeffer und Brühe würzen. Kerbel hacken, in die Soße geben. Honig, Senf und Cayennepfeffer verrühren. Hähnchen nach 1 Stunde damit bestreichen. Alle anrichten.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Soja-Marinade</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zutaten, eignet, Marinade, ZubereitungDiese, Schweinefleisch, Ergibt, vermischen, LiterSämtliche, Abschmecken, zerdrückt, Sojasauce, Weißwein, Honig, Sesamöl, Belieben, Honig-Soja-Marinade, Knoblauchzehen;, Gewürze
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   125 ml Honig     125 ml Weißwein     60 ml Sojasauce     60 ml Öl     2 TL Sesamöl     nach Belieben     2 Knoblauchzehen; zerdrückt     Gewürze zum Abschmecken    
Zubereitung
Diese Marinade eignet sich für Schweinefleisch. Ergibt ca. 0.32 Liter.
   Sämtliche Zutaten gut vermischen.    
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigsouffle</title>
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            <summary type="html">
                <![CDATA[
                
                                            Honig;, Flüssiger, Honig, große, Creme, Milch, Eigelb, verrühren, steif, Minuten, backen, Soufflee, schlagen, Eiweiß, beifügen, stellen, Vanillezucker, flüssig, Milch;, Speisestärke, Eigelb;, Maisstärke, ausgezuckerte, einfüllen, ausgebutterte, Soufflefor
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   250 ml Milch; (1)     1 EL Flüssiger Honig; (1)     1 Pck. Vanillezucker     2 Eigelb; (1)     1 TL Maisstärke     60 g Butter; flüssig     400 g Magerquark     5 Eigelb; (2)     50 g Flüssiger Honig; (2)     250 ml Rahm     ½ Zitrone; abgeriebene Schale     1 TL Feine Speisestärke     5 Eiweiß     80 g Flüssiger Honig; (3)     0.10 L Milch; (2)    
Zubereitung
   Milch (1), Honig (1), Vanillezucker, Eigelb (1) und Maisstärke in eine Pfanne geben, unter Rühren bei mittlerer Hitze kurz aufkochen. 100 Gramm (bezogen auf einer Zubereitung mit 250 ml Milch) von dieser Creme in eine große Schüssel geben, den Rest zur Seite stellen.     Sogleich die flüssige Butter in die warme Creme geben, sehr gut verrühren. Quark, Eigelb (2), Honig (2), Rahm, Zitronenschale und Speisestärke beifügen und alles sehr gut vermengen. Eiweiß wenig steif schlagen, Honig (3) beifügen und kurz weiterschlagen. Nicht ganz steif schlagen, es darf noch etwas flüssig sein, sonst fällt das Soufflee während des Backens wieder zusammen.     Die Masse in eine gut ausgebutterte und ausgezuckerte Souffleform einfüllen. Die Form in eine große Auflaufform oder einen Bräter stellen, diesen mit siedendem Wasser füllen. Im 170 Grad heißen Ofen vierzig Minuten backen, dann bei 200 Grad während ca. 15 Minuten fertig backen.     Die beiseitegestellte Vanillecreme mit der Milch verrühren und zum  heißen Soufflee servieren.  
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Spekulatius</title>
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                <![CDATA[
                
                                            gemahlen, Figuren, Minuten, Spekulatiusbrett, Milch, Eigelb, Butter, Honig, Rollen, kühl, formt, Anschließend, gestellt, Stunden, rührt, Nelken, Gewürzmischung, Kardamom, Muskat, sämig, drückt, untergearbeitet, Oberkante, backt, Schluss, gesetzt, vorgehei
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   250 g Honig     500 g Butter     750 g Mehl     evtl. Weizenvollkornmehl     1 TL ;Salz     2 Eigelb     20 g Milch     1 Msp. Nelken; gemahlen     1 Msp. Kardamom; gemahlen     1 Msp. Muskat; gemahlen     1 Msp. Zimt; gemahlen    
Zubereitung
   &#039;Speculaas&#039; sagt man in Holland, wo es Brauch ist, das Gebäck am St. Nikolaus Tag zu warmem Kakao zu essen. Über Norddeutschland sind die würzigen Weihnachtsgutzi in Figurenform auch zu uns gelangt und in einzelnen Bäckereien zu kaufen. Schwieriger ist es, ein Spekulatiusbrett zu finden. Die größten Chancen hat man am Freiburger Markt Gleich links vor dem Münstereingang muss man schauen (außer Samstags).     Man vermengt Milch, Butter, Eigelb, Honig, Salz sowie die Gewürzmischung aus Nelken, Kardamom, Muskat und Zimt miteinander und rührt alles 5 bis 10 Minuten sämig. Nun wird das Mehl untergearbeitet und der Teig etwa zwei Stunden kühl gestellt. Anschließend formt man ihn zu Rollen und drückt ihn in das mit Mehl bestäubte Spekulatiusbrett. Mit einer Gitarrensaite oder einem Nylonfaden (u.ä.) zieht man über die Oberkante des Brettes, so dass die Figuren vom Teig getrennt werden. Jetzt werden die Figuren &amp;quot;ausgeschlagen&amp;quot; und auf ein gebuttertes Blech gesetzt. Zum Schluss backt man sie 12 bis 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad. Sie dürfen nur eine leichte Braunfärbung haben.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigsterne mit Nüssen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Zutaten, Butter, ausstechen, mittlerer, ausrollen, ruhen, Hitze, Kühlschrank, goldgelb, Belieben, verzieren, Anschließend, Mürbeteig, Sterne, backen, Frühjahrshonig, Messerspitze, Nelken, Nüsse, geriebene, Nüssen, Zubereitung, eignet, Honigsterne, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   300 g Honig     250 g Butter     250 g Mehl     250 g geriebene Nüsse     1 TL Zimt     1 Messerspitze Nelken     2 g Salz    
Zubereitung 
   Als Honig eignet sich am besten ein heller Akazienhonig oder Frühjahrshonig. Die Butter sollte Zimmertemperatur haben. Aus den Zutaten kneten Sie einen Mürbeteig und lassen ihn möglichst über Nacht im Kühlschrank ruhen. Dann können Sie den Teig ausrollen und ausstechen. Bei mittlerer Hitze backen, bis die Sterne goldgelb sind. Anschließend nach Belieben verzieren.   
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigsterne mit Zimtguss</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Kakao, Haferflocken, Milch, Wasser, Puderzucker, Sterne, Backpulver, Margarine, Zucker, vorgeheizten, Blech, bemehlter, kaltstellen, belegtes, ausstechen, Backofen, ausrollen, Arbeitsfläche, Backpapier, 150°C, rühren, bestreichen, Apfelschnitzen, aufbewah
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten
FÜR DEN TEIG
   250 g Honig     100 g Zucker     100 g Margarine     350 g Mehl Type 550     150 g Zarte Haferflocken     3 TL Backpulver     20 g Kakao     2 EL Milch     1 unbehandelte Zitrone  Schale davon   1 TL Anis     1 TL Nelken, gemahlen     1 TL Zimt     Mehl z. Ausrollen    
FÜR DEN GUSS
   175 g Puderzucker     1 TL Zimt     3 EL heißes Wasser    
Zubereitung
   Honig, Zucker und Margarine langsam erwärmen, bis die Zutaten geschmolzen sind. Die Masse abkühlen lassen. Mehl, Haferflocken, Backpulver und Kakao mischen. Mit Gewürzen, Milch und der Honigmasse verkneten. Den Teig in Folie wickeln und kaltstellen. Auf leicht bemehlter Arbeitsfläche ausrollen. Sterne ausstechen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Im vorgeheizten Backofen bei 175°C (Umluft 150°C) etwa 10 Min. backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Puderzucker mit Zimt und Wasser glatt rühren. Die Sterne damit bestreichen.    
Tipp:
   Mit Apfelschnitzen in einer Dose aufbewahren.   
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Tomaten-Relish</title>
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                <![CDATA[
                
                                            feingeschnitten, Gemüsebrühenpulver, Lavendelhonig, Pfeffer, Olivenöl, anschwitzen, Knoblauch, schneiden, Schalotten, Tomatenwürfel, Basilikum, abschmecken, aufkochen, dazugeben, Essig, Würfelchen, ZubereitungDie, Basilikum;, Knoblauchzehe;, Fleischtomate
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                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 EL Lavendelhonig     2 Fleischtomaten     1 Knoblauchzehe; feingeschnitten     1 Bund Basilikum; feingeschnitten     1 TL Balsamiocessig     1 TL Gemüsebrühenpulver     1 EL Olivenöl     grober schwarzer Pfeffer    
Zubereitung
   Die Tomaten enthäuten, entkernen und in Würfelchen schneiden. Schalotten und Knoblauch in Olivenöl anschwitzen. Tomatenwürfel, Basilikum, Essig, Gemüsebrühenpulver, Lavendelhonig dazugeben und kurz aufkochen. Mit Pfeffer abschmecken.    
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigwein nach dem Kitzinger Weinbuch</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Gärung, Wasser, Hefenährsalz, Apfel, Reinzuchthefe, Rezept, verschlossen, Kaliumpyrosulfit, Weizenmehl, Liter, Zutaten, Milchsäure, Selbstklärung, eintreten, Gärende, Schönungsmittel, kühl, schwefeln, Monaten, abziehen, stellen, schütteln, gleichbl
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   3 kg Bienenhonig     1 L Apfel oder Traubensaft  (1)   7 L Wasser     4 g Hefenährsalz     40 g Milchsäure 80%     10 g Mehl     1 Reinzuchthefe; Südweinrasse (Portwein, Samos, Malaga, Sherry oder ähnlich)    
Zubereitung
   Damit der Honig sich besser mit dem Wasser vermischt, soll sowohl der Honig (im Wasserbad) als auch das Wasser auf etwa 50 °C C erwärmt werden. Bei dieser Temperatur wird die Vermischung vorgenommen. Nach der Abkühlung auf 25 20 °C C gibt man die im Rezept angegebene Milchsäure, das Hefenährsalz, die Reinzuchthefe und das Weizenmehl dazu. Da Honig keine natürlichen Treibstoffe enthält, die gärfördernd wirken, muss ersatzweise ein feingeriebener Apfel oder etwas Weizenmehl (geschmacklos) hinzugefügt werden, das sich nach der Gärung zusammen mit den Hefezellen absetzt. Ein Zusatz von dem frischen oder pasteurisierten Apfel oder Traubensaft (1) fördert die Gärung, wie Versuche im Labor und in der Praxis ergeben haben. Es ist sinnvoll, wenn man in diesem Saft etwa 3 4 Tage vor dem Ansetzen des Weines eine Kultur Reinzuchthefe vermehrt, wobei diese Flasche mit einem Wattebausch verschlossen wird. Zur Geschmacksabrundung, Verfeinerung oder um einen neuen Typ zu schaffen, können entweder vor, besser aber nach der Gärung, Gewürze (Nelken, Ingwer, Muskatnuss, Kalmus, Zimt, Hopfen u. ä.) oder Kräuter und Kräuterauszüge zugesetzt werden. Hier kann man experimentieren, wobei es ratsam ist, dies erst mit 1 Liter Wein zu versuchen und nur kleine Mengen an würzenden Aromen zu verwenden. Das Gärgefäß wird nur gärvoll (mindestens 10% Steigraum belassen) befüllt, mit einem Gäraufsatz verschlossen und bei gleichbleibender Zimmertemperatur vergoren. Gegen Ende der Gärung täglich einmal schütteln. Nach vollständigen Gärende kühl stellen, bald von der Hefe abziehen und mit dem Kaliumpyrosulfit schwefeln. Sollte nach 2 4 Monaten keine Selbstklärung eintreten, kann mit dem Schönungsmittel Kieselsöl je nach Stärke der Trübung setzt man auf 10 Liter Wein 10 40 Milliliter zu und rührt gleichmäßig ein eine vollkommene Klärung erreicht werden.    
Falls der Wein zu herb ist, kann mit Honig (20 50 Gramm/Liter) nachgesüßt werden. Dann in Flaschen abfüllen.
Bemerkung des Erfassers: Die im Rezept erwähnten Zutaten (Reinzuchthefe, Hefenährsalz, Kaliumpyrosulfit, Gärverschluss sindim Keltereifachhandel oder in manchen Drogerien und Apotheken erhältlich. Ggf an &amp;quot;Fa. Arauner Postfach 349, 97306 Kitzingen, Tel. 09321/8001&amp;quot; wenden und die nächstgelegene Bezugsquelle erfragen.
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigzwiebeln</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zwiebeln, Honig, Säckchen, Pfeffer, Essig, Kurkuma, Butter, vorsichtig, formen, hineingießen, Buttermischung, Minuten, Servieren, Auspacken, grillen, verschließen, Größe, zerlassen, pellen, ZubereitungDie, Zutaten, einrühren, Alufolienquadrat, Zwiebelgröß
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   24 kl. Zwiebeln, ca. 1 kg     180 g Butter     1 TL Kurkuma, Pfeffer , Salz     8 EL Honig     2 EL Essig    
Zubereitung
   Die Zwiebeln pellen. Butter zerlassen, Kurkuma, Pfeffer, Salz, Honig und Essig einrühren. Je drei Zwiebeln auf ein Alufolienquadrat (Größe richtet sich nach der Zwiebelgröße) setzen. Dieses zu einem oben offenen Säckchen formen.     Die Buttermischung vorsichtig hineingießen. Die Säckchen verschließen und ca. 20 Minuten grillen. Auspacken und Servieren.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigwein A La Hobbythek</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Flasche, Gäraufsatz, Äpfelsäure, Flaschen, Korken, Honig, besten, Gärung, Kunststoff, Schlauch, empfehlen, Boden, Wasser, Apfel, funktioniert, lässt, Zuckers, verwenden, Aroma, Lecithin, entwickelt, Burgunder, preiswerter, reicht, füllen, Flaschenboden, v
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   2 kg Bienenhonig     4 L Wasser     1 L Apfelsaft     20 g 30 gm Äpfelsäure     1 geriebenen Apfel oder     5 g Weizenmehl     2 TL Reinlecithin P oder eine  entsprechende Menge Hefenährsalz   Reinzuchthefe    
Zubereitung
   Zur Herstellung benötigen Sie zunächst einmal eine Gärflasche. Diese gibt es in Glas und aus Kunststoff. Wir empfehlen 10 Liter Glasballons. Ganz wichtig ist ein Gäraufsatz mit einem passenden Gummistopfen, denn beim Gärprozess entsteht ja Kohlendioxid und das muss irgendwo raus. Gleichzeitig muss aber verhindert werden, dass die Außenluft nach innen dringt, inklusive schädlicher Mikroorganismen, die den Gärprozess stören können. Übel wären beispielsweise Essigbakterien, die von winzig kleinen Fruchtfliegen transportiert werden, dann setzt sich der entstandene Alkohol direkt in Essig um und das wäre doch zu schade. Der Essig ist übrigens die weitere Abbaustufe des Zuckers, aber durch den Gäraufsatz lässt sich dieser Prozess gut verhindern. Der Gäraufsatz funktioniert im Prinzip wie ein Siphon von Ihrem Spül oder Waschbecken, dadurch dass immer etwas Flüssigkeit drin steht, wirkt er wie ein Ventil. Das Schmutzwasser kann ungehindert abfließen, aber die üblen Gerüche aus der Wasserleitung können nicht heraus. Gäraufsätze für die Weinherstellung gibt es einerseits in Glasausführung, andererseits aber auch in Kunststoff, diese sind dann erheblich preiswerter. Dann brauchen Sie noch einen größeren Topf und übliche Haushaltsgegenstände und natürlich die Hefe, aber das können Sie jetzt dem Rezept entnehmen. Sie benötigen folgende Zutaten (siehe dort ).    
Infos:
   Der Met, hergestellt nach unseren Rezepturen, orientiert sich nicht an den gesetzlichen Bestimmungen zur gewerblichen Produktion von Honigwein. Reinlecithin P Das Lecithin sorgt wie das Hefenährsalz dafür, dass die Hefe sich besser entwickelt.    
Reinzuchthefe
   Wir empfehlen solche, die zur Herstellung schwerer Weine, z.B. Madeira, Burgunder, Sherry oder auch Portwein, geeignet sind. Wir kamen sehr gut mit Burgunder klar, aber das ist auch eine Geschmackssache, denn die Art der Hefe nimmt auch Einfluss auf das Aroma bzw. Bouquet.    
Trübstoffe
   Der geriebene Apfel oder wahlweise das Mehl sorgen dafür, dass sich die Hefe im Substrat besser verteilt und erleichtern das Aufsteigen des während der Gärung entstehenden Kohlendioxids.    
Äpfelsäure 
   Anstelle von Äpfelsäure können Sie auch Milchsäure verwenden.    
Tipp: 
   Der Honig muss nicht unbedingt qualitativ der beste sein, ein preiswerter reicht aus.    
Fehlgärungen
   Um Fehlgärungen zu vermeiden, müssen Sie auf absolute Hygiene achten. Spülen Sie alle Gerätschaften vor dem Gebrauch mit kochendem Wasser. Außerdem sollten Sie gerade als Meteinsteiger regelmäßig den Geschmack ihres Weines testen. So merken Sie frühzeitig, wenn er sich nicht wie gewünscht entwickelt.    
Herstellung
   Zunächst erwärmen Sie den Honig in einem Wasserbad auf einer Elektroplatte oder auf dem Gasherd auf niedrigster Hitze, lassen Sie sich da ruhig etwas Zeit und rühren Sie, damit der Honig überall gleichmäßig erwärmt wird, um. Bitte nicht höher als 40°C. Wir empfehlen Ihnen dies mit dem Thermometer zu kontrollieren, denn eine höhere Temperatur könnte dem Aroma des Honigs schaden. Dann geben Sie den Honig unter ständigem Rühren in die ebenfalls auf 40°C erwärmte Wasser Apfelsaft Mischung hinein. Jetzt nehmen Sie eine halbe Tasse von dieser Mischung ab und lösen darin das Lecithin auf. Zusammen mit der Äpfelsäure geben Sie das nun wieder in die Honiglösung zurück. Zuallerletzt, wenn alles auf etwa 20 °C abgekühlt ist, fügen Sie die Hefe hinzu. Die Abkühlung ist wichtig, denn die empfindlichen Hefepilze können bereits bei einer Temperatur über 28 °C absterben. Geben Sie jetzt noch den geriebenen Apfel hinein und füllen das Ganze in einen ca. 10 Liter fassenden Ballon. Verschließen Sie ihn mit dem Gäraufsatz und stellen Sie ihn an einen schattigen, warmen Ort. Das kann durchaus auf dem Küchenschrank sein, da können Sie ihn auch gut beobachten. Die Gärung funktioniert am besten zwischen 20 und 25°C. Die Hauptgärung dauert etwa 7 bis 20 Tage währenddessen bildet sich reichlich CO2. Dabei empfiehlt es sich, den Ballon anfangs täglich, dann ein bis zweimal in der Woche zu schwenken, das beschleunigt die Reife. In der etwas ruhigeren Nachgärphase, die kann bis zu zwei Monate dauern, verlangsamt sich dann die CO2 Entwicklung weil der größte Anteil des Zuckers bereits vergoren ist. Wenn die Gärung weitgehend zum Stillstand gekommen ist, d.h. kein Kohlendioxid mehr heraussprudelt, dann können Sie den Met von der Hefe abziehen, und das geht am besten mit einem Schlauch, in den Sie unten eine Kerbe eingeschnitten haben, damit er sich im Falle des Falles nicht am Boden festsaugt. Der Schlauch sollte so lang sein, dass er mindestens 10 cm unter den Flaschenboden reicht, z.B. auf den Küchentisch. Stellen Sie die Flasche dazu etwas erhöht ab und saugen den Met mit dem Mund von unten an, dann läuft er von selbst aus der Flasche heraus. Achten Sie darauf, dass das Schlauchende nicht in die Hefeschicht am Boden des Gärballons reintaucht, d.h. halten Sie das Ende etwa 1 bis 2 cm über den Flaschenboden. Sie können den Met jetzt schon trinken, er schmeckt ausgesprochen spritzig, weil er noch ein wenig perlt, man kann ihn als eine Art Federweißer ansehen.    
Vorsicht: 
   Diesen noch leicht gärenden Met dürfen Sie auf keinen Fall auf gewöhnliche Flaschen ziehen. Durch die Nachgärung entsteht ein Druck auf den Flaschen, der diese explodieren lässt. Nur spezielle Sektflaschen mit Bodenkegel halten dem Druck bei entsprechender Verkorkung stand. Lassen Sie sich am besten in einem Kellereifachbetrieb beraten.     Wollen Sie den Met länger aufbewahren, dann empfiehlt es sich, nachdem Sie ihn von der ersten Hefe abgezogen haben, ihn noch einmal nachgären zu lassen. Vergessen Sie aber dann nicht den Gäraufsatz. Nach etwa 1 bis 2 Monaten ist der Met dann reif. Es macht nichts aus, wenn er danach zunächst noch trüb ist. Seine wunderschöne goldgelbe Farbe kommt aber erst voll zur Geltung, wenn er geklärt ist. Dafür brauchen Sie keine aufwendigen Geräte, dies geschieht weitestgehend automatisch durch stehen lassen. Das dauert noch mal so etwa 3 bis 4 Wochen. In dieser Zeit sinken die Schwebstoffe langsam nach unten und sammeln sich ebenfalls am Boden an. Jetzt können Sie den Met mit dem Schlauch, wie eben gezeigt, auf kleinere Flaschen füllen. Wichtig ist auch ein ordentliches Verkorken. Hierfür können Sie entweder einen Korken mit Griffteil verwenden, die gibt es aus Kunststoff oder aus Naturkork oder auch einen Spitzkorken. Mit einem kräftigen Gummihammerschlag können Sie auch hiermit die Flasche perfekt verschließen. Es geht aber auch zur Not in Mineralwasserflaschen mit Schraubverschluss oder Obstflaschen mit switch off Deckel, die Haltbarkeit wird dadurch sogar verlängert.    
Tipp: 
   Soll der Met auf normale Flaschen gefüllt werden, muss er unbedingt durchgegoren sein. Man kann dies leicht feststellen, indem man eine Flasche zur Probe füllt, diese wie vorgesehen verkorkt, eine Schnur um den Flaschenhals bindet und die Flasche damit in die Nähe einer Wärmequelle, z.B. Einer Heizung , hängt. Bleibt der Korken an seinem Platz, kann der Met gefüllt werden. Treibt der Korken heraus, muss noch weiter vergoren werden. In einem dunklen Raum gelagert, hält sich der Met mit Korken bis zu einem halben Jahr, darüber hinaus sollte man ihn schwefeln und dazu gibt es Schwefeltabletten. Ich, Jean Pütz, vertrage dieses Mittel nicht besonders gut, aber wenn Sie mögen, probieren Sie es aus.   
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Honig-Wodka (Krupnikas)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Gewürznelken, Zitronenschale, Honig, Wodka, einrühren, Muskat, Wasser, Vanilleschote, Zutaten, kochen, geschlossenem, Minuten, abfüllen, Herdplatte, krupnikas, heiß, Flaschen, abkühlen, servieren, Kochen, ergeben, Streifen, Prise, Große, Krupnikas, Stange
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 Vanilleschote     1 Große Prise Muskat     4 Streifen Zitronenschale     175 ml Wasser     7 Stangen Zimt     3 Gewürznelken     350 ml Honig     700 ml Wodka    
Zubereitung
   Die Zutaten ergeben ca. 0.9 Liter. Vanilleschote, Muskat, Zimt, Gewürznelken, Zitronenschale und Wasser in einem großen Topf aufkochen lassen und den Honig einrühren. Erneut zum Kochen bringen und 5 Minuten bei geschlossenem Topf kochen lassen. Den Topf von der Herdplatte nehmen und den Wodka einrühren. Man kann die krupnikas heiß servieren oder abkühlen lassen und dann in Flaschen abfüllen.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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            <title type="text">Huhn mit Ingwer und Honig (pad king kai)</title>
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                                            zugeben, geschnitten, Minuten, Honig, Sojasauce, Baumpilze, Ingwer, Fleisch, braten, Zwiebeln, Lauch, gießen, nochmals, Leberstücke, erhitzen, schmoren, mischen, dazugeben, glasig, Knoblauch, Pfanne, herausheben, Schaumkelle, Minute, Wasser, Würfel, Poule
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                Zutaten 
   400 g Lauch; fein geschnitten     80 g Ingwer; fein geschnitten     2 EL Pflanzenöl     3 Pouletbrüste; a 150 g in Würfel geschnitten     3 Pouletlebern     grob gewürfelt     1 Zwiebel; in feine Scheiben     3 Knoblauchzehen; gehackt     10 g Getrocknete Baumpilze     2 EL Sojasauce     1 EL Honig    
Zubereitung
   Baumpilze zwanzig Minuten in warmem Wasser einweichen. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Fleisch und Leberstücke zugeben und drei Minuten braten. Mit Schaumkelle herausheben. Zwiebeln in Öl geben, glasig werden lassen, Knoblauch und Baumpilze zugeben und eine Minute braten. Fleisch und Zwiebeln dazugeben. Honig mit Sojasauce mischen und über das Huhn gießen. Ingwer und Lauch zugeben und nochmals 3 Minuten schmoren lassen.    
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                            <updated>2009-07-19T16:09:06+02:00</updated>
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