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        <name>Imkerei Schachtner | Ihr Spezialist für Bienenprodukte</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-22T06:53:44+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Peking-Ente 4</title>
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                                            Wasser, Fleisch, Minuten, rösten, Brust, Sesamöl, einpinseln, Reiswein, Fettpfanne, aufkochen, Glasur, verrühren, Zitronensaft, schieben, Essig, Speisestärke, Honig, wenden, gießen, abgießen, trocknen, einschieben, Schüssel, Inneren, herausnehmen, vorheiz
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 Ente, etwa 2 kg   Salz   Essig   5 El. Reiswein   1 El. Honig   2 El. Zitronensaft   2 Tl. Speisestärke   1/2 Tl. Sesamöl   250 ml Hoisinsauce   1 Tl. Reiswein   1 Tl. Sesamöl   Chilisauce,   
Zubereitung:
  Die Ente säubern, waschen und trocken tupfen, das innere Fett entfernen. In einem großen Topf etwa 2 Liter Wasser mit etwas Essig aufkochen. Die Ente darin 1-2 Minuten ankochen.   Herausnehmen, mit einem Küchentuch gut abtrocknen. Dabei die Haut massieren, damit sie sich vom Fleisch lockern lässt, sie soll aber nicht verletzt werden. Einen Fleischerhaken in den Hals der Ente stecken, die Ente etwa für 2 Stunden an einen kühlen, luftigen Ort hängen. Für die Glasur 1/2 Tasse heißes Wasser, den Reiswein, den Honig, den Zitronensaft, die Speisestärke und das Sesamöl verrühren.   Die Ente damit sorgfältig einpinseln. Trocknen lassen, nach 1 Stunde erneut einpinseln. Drei- oder viermal wiederholen anschließend über Nacht trocknen lassen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Die Ente mit der Brust nach oben auf den Rost legen, in den Ofen schieben.   Die mit etwas Wasser gefüllte Fettpfanne darunter schieben, die Ente etwa 20 Minuten rösten. Die Ente herausnehmen, den Saft aus dem Inneren in eine Schüssel gießen, die Ente dann mit der Brust nach unten weitere 20 Minuten rösten. Ab und zu mit etwas Glasur einpinseln.   Die Ente erneut wenden, den Saft abgießen. Mit der Brust oben abermals 20 Minuten rösten, jetzt aber die Fettpfanne darunter ohne Wasser einschieben. Die Hitze auf 150 Grad reduzieren, falls die Ente zu dunkel wird. Die Ente aus dem Ofen nehmen. Die Haut mit einem scharfen Messer flach vom Fleisch abschneiden. Das Fleisch von den Knochen lösen und mundgerecht schneiden.   Die Saucenzutaten und 100 ml Wasser in einem kleinen Topf verrühren, aufkochen. Fleisch und Haut der Pekingente mit der Sauce und mit Krabbenbrot, Mandarinpfannkuchen und Frühlingszwiebeln anrichten. 16.11.1993   
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                            <updated>2009-07-19T20:37:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Peking-Ente 5</title>
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                                            Soja-, Brust, Chilisauce, braten, halben, Wasser, Honig, Stunde, bratfertige, Sesamöl, Essig, Reiswein, Messer, ablösen, kleine, Flügel, abschneiden, Keulen, Rechtecke, Bratfond, fertig, Bratzeit, umdrehen, Körperfleisch, anreichern, spitzen, Brett, schar
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 bratfertige Ente von 2-2,5kg   Salz   3 El. Sesamöl   3 El. Reiswein   3 El. Essig   3 El. Honig   4 El. Wasser   1 Prise Salz   3 El. Soja- oder Chilisauce,   
Zubereitung:
  Die bratfertige Ente (mit Hals und Kopf) 3 Minuten in kochendes Salzwasser tauchen, herausnehmen, abtropfen lassen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Sesamöl, Reiswein, Essig, Honig, Wasser und Salz vermischen und erwärmen (aber nicht kochen).   Die Ente an einem kühlen Platz aufhängen, mehrmals mit dieser Flüssigkeit - sie sollt lauwarm sein, einpinseln und anschließend über Nacht trocknen lassen. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen, die Ente mit der Brust nach oben in die Fettpfanne legen und 30 Min. braten.   Die Hitze etwas reduzieren und, damit die Haut knusprig bleibt, gelegentlich mit der Marinade bestreichen. In Abständen von einer halben Stunde die Ente umdrehen und in der letzten halben Stunde (bei 2 h Bratzeit) die Ente mit der Brust nach unten fertig braten.   Den Bratfond mit ein wenig Soja- oder Chilisauce anreichern. Die Ente auf ein Brett legen, mit einem sehr spitzen und sehr scharfen Messer die Haut ablösen, in kleine Rechtecke teilen. Keulen und Flügel abschneiden, Körperfleisch von den Knochen lösen und in Streifen schneiden.   Alles auf einer Wärmeplatte hübsch anrichten. Sauce getrennt servieren. Pekingente wir stilgerecht in hauchdünnen, dreieckig gefalteten Pfannkuchen und zarten Frühlingszwiebeln serviert.   
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                            <updated>2009-07-19T20:37:59+02:00</updated>
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            <title type="text">Panna Cotta ( 4-6 Portionen)</title>
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                                            Zucker, Honig, Vanilleschote, Sahne, Förmchen, abfüllen, warmes, Blatt, Gelatine, Wasser, einweichen, erkaltende, Varianten, Gewürzen, Nussraspel, verschiedenen, hierzu, stürzen, Verwendung, stellen, Minuten, Blatt-Gelatine, Zubereitung, süße, Zutaten, Co
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  500 g süße Sahne   1 Vanilleschote   Zucker oder Honig   Blatt-Gelatine,   
Zubereitung:
  Sahne mit der ausgekratzten Vanilleschote &amp;amp; dem Vanillemark aufkochen, nach Geschmack Zucker oder Honig zufügen. Etwa 5 Minuten köcheln lassen. Vanilleschote entfernen. 2,5 (bei Verwendung von Zucker) bzw. 3 (bei Honig) Blatt Gelatine einweichen und in die erkaltende Sahne geben. In Förmchen abfüllen, fest werden lassen Förmchen kurz in warmes Wasser stellen und stürzen. Varianten hierzu mit verschiedenen Gewürzen oder Nussraspel...   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Paprikapfanne süßsauer (2 Personen)</title>
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                                            Ananas, Frühlingszwiebeln, Ingwer, Honig, Ananassaft, Sesamöl, Knoblauch, Paprikaschote, Speisestärke, Sojasauce, Fleisch, Essig, auffangen, reiben, Brühe, heißem, verrühren, braten, kochen, einrühren, anbraten, dazugeben, Pfanne, Paprika, Sauce, abtropfe
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  500 g Putenbrustschnitzel   1 Rote Paprikaschote   1 Grüne Paprikaschote   100 g Frühlingszwiebeln   1 Dose Ananas in Stücken zu 230g   4 El. Ananassaft aus der, Fruchtdose   1 Scheibe Frischer Ingwer   1 Knoblauchzehe   4 El. Gemüsebrühe (Instant)   3 El. Sojasauce   2 El. Sesamöl   2 El. Weißweinessig   1 El. Honig   1 El. Speisestärke   1 El. Öl,   
Zubereitung:
  Putenschnitzel und Paprikaschoten in Streifen, Frühlingszwiebeln in Röllchen schneiden. Ananas abtropfen lassen, Saft auffangen. Ingwer und Knoblauch reiben. Den Ananassaft, Brühe, Sojasauce, Sesamöl, Essig mit Honig, Ingwer, Knoblauch und Speisestärke verrühren. Fleisch in heißem Öl 2-3 Minuten braten, beiseite stellen. Paprika in die Pfanne geben und 3 Min. anbraten. Frühlingszwiebeln und Ananas dazugeben, die Sauce einrühren, 3 Min. kochen lassen.  
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Peking-Ente 2 Bejing kao ya&quot;&quot;</title>
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                                            Wasser, Sauce, Esslöffel, Fleisch, Pfannkuchen, anbringen, Scheiben, Vogel, Einschnitt, Schüssel, dicht, 30-45, Minuten, braten, schneiden, Tisch, Peking-Ente, Zucker, Zutaten, Melasse, Teelöffel, Honig, Flüssigkeit, Bohnenpaste, Mandarin-Pfannkuchen, Ses
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 Ente (2 kg)   300 ml :Wasser, kochend   3 Esslöffel Melasse oder Honig   2 Teelöffel Salz   1 Teelöffel Ingwer, gemahlen   4 Esslöffel Zucker   4 Esslöffel Milde Bohnenpaste   100 ml Wasser   2 Esslöffel Sesamöl   3 Lauchstangen,   
Zubereitung:
  Flügelspitzen und Füße der Ente abschneiden und den Vogel sorgfältig flämmen. Am Bauch einen Einschnitt vornehmen und die Ente ausnehmen. Im Hals ebenfalls einen kleinen Einschnitt anbringen und durch diesen Luft- und Speiseröhre entfernen. Die Ente waschen und gründlich trockenreiben. (Sie können die Ente auch in eine Sieb geben und mit kochendem Wasser übergießen. Dadurch wird die Haut schön glänzend.)   Die Ente innen salzen. Einen Strohhalm zwischen Haut und Fleisch schieben und Luft einblasen, bis sich die Haut am ganzen Körper leicht abhebt. Die beiden Einschnitte mit Küchengarn zunähen. Um den Hals eine Schnur binden und die Ente über eine Schüssel hängen. Melasse oder Honig im heißen Wasser auflösen. Salz und Ingwerpulver einrühren. Die Ente ringsherum mit der Flüssigkeit einpinseln.   Diesen Vorgang noch ein- oder zweimal wiederholen, dabei die in die Schüssel tropfende Flüssigkeit wiederverwerten. Die Ente, die nun wie lackiert aussieht, an einem kühlen, luftigen Ort mindestens zwei Stunden, am besten aber über Nacht, trocknen lassen. Die Haut muss danach absolut trocken sein. Den Ofen auf 180-200°C vorheizen. Die Saftpfanne zur Hälfte mit warmem Wasser füllen und in größerem Abstand darüber den Rost anbringen.   Die Ente mit der Brust nach oben auf den Rost legen und 30-45 Minuten braten. Zwischendurch immer wieder kontrollieren , da die Ente auf keinen Fall zu stark bräunen darf. Die Hitze etwas reduzieren. Die Ente behutsam umdrehen, ohne die Haut zu verletzen, und weitere 30-45 Minuten garen. Nach Ablauf der Garzeit, falls erforderlich, die Temperatur wieder erhöhen und die Ente weiter braten, bis die Haut goldbraun und knusprig ist. Währenddessen die Sauce zubereiten.   Dafür Zucker und Bohnenpaste im Wasser verrühren. Das Sesamöl in einer Pfanne erhitzen. Die Sauce hineingießen und unter stetem Rühren eindicken lassen. Anstelle dieser selbstgemachten Sauce können sie natürlich auch eine Fertigsauce verwenden, die unter der Bezeichnung &amp;quot;hai xian&amp;quot; im Handel ist. Während die Ente gart, den Lauch putzen und in 7 cm lange Stücke schneiden. Die Abschnitte an beiden Seiten dicht an dicht längs einschneiden und dann in Eiswasser legen, wobei sich die Enden wie bei einem Pinsel spreizen.   Die fertig gegarte Ente aus dem Ofen nehmen. Das Fleisch samt Haut mit einem scharfen Messer schräg in dünne Scheiben schneiden und diese auf einer vorgewärmten Platte anrichten. Sofort servieren und dazu die Sauce, die Lauchpinsel und Mandarin-Pfannkuchen reichen. Jeder Gast nimmt sich einen Pfannkuchen, bestreicht ihn mit Sauce, wobei er sich des Lauchpinsels bedient, legt eine Scheibe Entenfleisch darauf, rollt den Pfannkuchen mit Hilfe der Stäbchen auf und führt das Ganze genüsslich zum Munde.   Eine weitere Möglichkeit, die Peking-Ente zu genießen: Nachdem der Tisch gedeckt ist und die Mandarin-Pfannkuchen, die Saucenschälchen und alle übrigen Zutaten bereit stehen und nachdem die Gäste zu Tisch gebeten sind, präsentieren die Köche die ganze Ente, die von den Anwesenden gebührend bewundert wird. Alsdann wird der Vogel tranchiert. Zunächst genießt man die knusprige und zugleich saftige Haut zusammen mit Pfannkuchen und diversen Saucen. Als nächstes wird das in Scheiben geschnittene Fleisch mit verschiedenen Beilagen aufgetragen. Und zum Abschluss der Mahlzeit schreibt die Tradition eine Suppe vor, die aus den Resten der Ente, dazu Brühe und Gemüse gekocht ist.   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Peking-Ente 1</title>
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                                            Minuten, Knochen, Streifen, Gasherd, Stufe, braten, Gurke, Fleisch, abheben, Pfannkuchen, dünnen, Scheiben, Zwiebel, rollt, extra, Fingern, Größe, länger, rechnet, schneiden, Teller, Sauce, Hoisin-Sauce, Stück, Frühlingszwiebel, servieren, stellen, beisei
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1.5 kg Ente   1 Tl. Honig   1 Tl. Sherry   1 Tl. Essig   1 El. warmes Wasser,   
Zubereitung:
  Ente außen abtrocknen. Am Schwanzende einen kleinen Einschnitt in die Haut machen und die Düse einer Fahrradpumpe einführen. Dann vorsichtig pumpen und die Ente so aufblasen, dass sich die Haut vom Fleisch löst. (Bei einer tiefgekühlten Ente kann dies misslingen). Die Haut mit der Marinade bestreichen und die Ente mindestens 4 Stunden zum Trocknen aufhängen. Backofen auf 210 Grad (= Gasherd Stufe 4) vorheizen und die Ente auf ein Rost hineinsetzen. 15 - 20 Minuten bei dieser Temperatur braten, dann auf 190 °C (= Gasherd Stufe 3)hinabschalten.   Weitere 25 Minuten oder, je nach der Größe der Ente, länger braten. Man rechnet 15 Minuten pro 500 g Ente, Plus 15 Minuten extra. Erst die Haut abheben, dann das Fleisch in dünnen Scheiben von den Knochen schneiden. Auf einen Teller häufen und Haut obenauf legen. Knochen für eine Suppe beiseite stellen. Mit Hoisin-Sauce und Streifen von Gurke und Frühlingszwiebel servieren.   Bei Tisch gibt man ein Stück Ente ,ein wenig Sauce und je einen Streifen Zwiebel und Gurke auf einen Pfannkuchen, rollt ihn auf und isst ihn mit den Fingern.   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Peking-Ente 6 (mit Mandarin-Pfannkuchen)</title>
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                                            Pfannkuchen, Wasser, Esslöffel, Minuten, ruhen, Entenfleisch, kleine, Platte, anrichten, Backofen, Stunden, Gurkenstifte, braten, rösten, kochendes, erhitzen, kühlen, sauberen, Stück, jeweils, Teller, Honig, Servieren, Geschirrtuch, Mandarin-Pfannkuchen, 
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 Ente (küchenfertig), etwa, 1,7 kg   3 l kochendes Wasser   1 Esslöffel Honig   125 ml heißes Wasser   1 Schmorgurke   12 Frühlingszwiebeln   2 Esslöffel Hoisin-Sauce   310 g Weizenmehl   2 Esslöffel feiner Zucker   250 ml kochendes Wasser   1 Esslöffel Sesamöl,   
Zubereitung:
  Die Ente waschen, Hals und alle größeren Fettpartien im Inneren entfernen. Die Ente vorsichtig mit kochendem Wasser übergießen, dabei drehen, so dass die gesamte Haut verbrüht wird. Gegebenenfalls einen zweiten Kessel Wasser bereitstellen.   Die Ente auf einen Rost mit untergestellter Fettpfanne legen. Für die Glasur Honig mit heißem Wasser verrühren und die Ente zweimal sorgfältig damit einpinseln.   Trocknen lassen, dazu die Ente nach Möglichkeit etwa 4 Stunden an einem kühlen, trockenen Ort aufhängen. Oder die Ente im Abstand von etwa 1 Meter vor einen laufenden Ventilator hängen. Die Ente ist ausreichend getrocknet, wenn sich ihre Haut wie Pergament anfühlt. Gurke entkernen und das Fruchtfleisch in streichholzdünne Stifte schneiden.   Von den Frühlingszwiebeln jeweils ein 8 cm langes Stück nehmen und von Grün nach Weiß über Kreuz mehrmals einschneiden, dass sie wie kleine Blumen aussehen. Diese &amp;quot;Blumen&amp;quot; in Eiswasser legen, damit sie sich ganz öffnen. Den Backofen auf 210° (Stufe 6-7) vorheizen. Die Ente auf dem Rost über der Fettpfanne 30 Minuten rösten. Vorsichtig umdrehen, ohne die Haut zu verletzen, und weitere 30 Minuten rösten.   Die Ente aus dem Ofen nehmen, 1-2 Minuten ruhen lassen und auf eine angewärmte Platte legen. Für die Mandarin-Pfannkuchen Mehl und Zucker in eine mittelgroße Schüssel geben und mit kochendem Wasser übergießen. Mehrmals durchrühren und ruhen lassen, bis die Mischung lauwarm ist. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem geschmeidigen Teig verkneten und zugedeckt 30 Minuten ruhen lassen. Von dem Teig 2 gestrichene Esslöffel abnehmen und jeweils zu einer Kugel formen. Die Kugeln zu runden Teigplatten von 8 cm Durchmesser ausrollen. Eine Platte dünn mit Sesamöl bepinseln und die andere Platte darauf legen.   Erneut zu einem flachen Pfannkuchen von etwa 15 cm Durchmesser ausrollen. Mit dem restlichen Teig ebenso verfahren und etwa 10 diese &amp;quot;Doppeldecker&amp;quot; herstellen. Eine Pfanne trocken erhitzen und die Pfannkuchen nacheinander darin braten. Sobald sich kleine Blasen zeigen, den Pfannkuchen wenden und von der anderen Seite braten, dabei mit einem sauberen Geschirrtuch auf die Oberfläche drücken. Der Pfannkuchen sollte aufgeplustert sein, wenn er fertig ist.   Den fertigen Pfannkuchen auf einen Teller legen, auf Handwärme abkühlen lassen und die 2 Hälften des &amp;quot;Doppeldeckers&amp;quot; auseinanderziehen. Auf einem Teller stapeln und sofort abdecken, damit sie nicht austrocknen. Zum Servieren das Entenfleisch von den Knochen lösen und in dünne Scheiben schneiden. Entenfleisch und Pfannkuchen auf separaten Serviertellern anrichten. Die Gurkenstifte und die &amp;quot;Frühlingszwiebel-Blumen&amp;quot; auf einer Extraplatte anrichten.   Die Hoisin-Sauce in eine kleine Schale füllen. Jeder Gast nimmt sich einen Pfannkuchen, streicht etwas Sauce darauf, gibt ein paar Gurkenstifte, eine &amp;quot;Frühlingszwiebel-Blume&amp;quot; und zuletzt ein Stück Entenfleisch dazu. Der Pfannkuchen wird dann sauber zusammengefaltet und mit den Fingern gegessen. Die Pfannkuchen lassen sich gut ein paar Stunden im voraus zubereiten und zugedeckt an einem kühlen Ort aufbewahren.   Kurz vor dem Servieren einfach erhitzen: Entweder in einem mit einem sauberen Geschirrtuch ausgeschlagenen Durchschlag, der als Dämpfer dient oder eingewickelt in Alufolie und in einen mäßig warmen Backofen geschoben   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Peking-Ente 3</title>
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                                            Wasser, Frühlingszwiebeln, anrichten, Minuten, Hoisin-Sauce, Platten, rösten, Pfannkuchen, Honig, Fleisch, Stunden, Honigmischung, geröstet, Stückchen, trocken, schneiden, 25-30, aufschneidet, Stücke, große, Streifen, Peking-Ente, Innern, Flüssigkeit, knu
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  1 bratfertige Ente von etwa 2 kg   2 El. Honig   300 ml heißes Wasser   1750 ml kochendes Wasser   12 Frühlingszwiebeln (nur weiße Teile)   1 große Salatgurke, (in feine streichholzgroße Streifen geschnitten)   Hoisin-Sauce oder süße Bohnensauce   25-30 Mandarin Pfannkuchen   
Zubereitung:
  Als Hauptgericht ausreichend für 4, mit 3-4 weiteren Gerichten für 6-7 Personen. Den Honig mit dem heißen Wasser mischen und warm stellen. Die Ente in einem Durchschlag legen. Mit dem kochenden Wasser auf allen Seiten abbrühen, dann trocken tupfen und in eine große Schüssel legen.   Die Honigmischung wiederholt über die Ente gießen (einschließlich Hals und Flügel) und mit einem Pinsel verstreichen. Die Ente muss völlig mit der Honigmischung getränkt sein. Die Ente 10-24 Stunden an einem luftigen, kühlen Platz aufhängen, bis die Haut völlig trocken ist. Die Haut NICHT einstechen oder verletzen!! Die Ente mit der Brustseite nach oben auf einen Rost legen und im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad 20 Minuten rösten. (Das Tropfblech mit etwas heißem Wasser in den Bachofen einschieben, um abtropfendes Fett zu sammeln.) Die Haut wird dann goldbraun sein.   Die Ente umdrehen und weitere 25-30 Minuten rösten, dann mit der Brust nach oben noch einmal 20 Minuten rösten. Wenn die Haut zu dunkel wird, die Hitze auf 170 Grad reduzieren ist sie zu hell, auf 190 Grad erhöhen. Beim Wenden acht geben, dass die Haut nicht verletzt wird.   Die Ente herausnehmen und auf dem Rost ein wenig ankühlen lassen, bevor man sie zum Anrichten aufschneidet. Während die Ente geröstet wird, die Frühlingszwiebeln erst in 5 cm lange Stücke und dann längs in Streifen schneiden. Die Gurken und die Frühlingszwiebeln auf zwei Platten anrichten. Für jede Person 1-2 El. Hoisin-Sauce in Schälchen anrichten. Die Mandarin-Pfannkuchen 10 Minuten dämpfen und auf vorgewärmten Platten anrichten.   Bevor Ihr die Ente aufschneidet, die Flüssigkeit im Innern in ein Schüsselchen laufen lassen und für andere Zwecke aufbewahren. Die knusprige Haut der Ente in mundgerechte Stücke flach wegschneiden, dann das zarte Fleisch in gleicher Weise in Scheiben schneiden. Auf vorgewärmte Platten anrichten.   Zum Essen legt man sich einen Pfannkuchen auf einen Teller, bestreicht ihn mit etwas Hoisin-Sauce, dann legt man ein Stückchen Haut oder Fleisch oder beides darauf, dazu ein Stückchen Gurke oder Frühlingszwiebeln, rollt den Pfannkuchen ein und isst ihn mit der Hand. Variante: Geröstete Kanton-Ente Zunächst die ersten vier Schritte wie oben beschrieben (das Lufttrocknen kann auf 6-10 Stunden reduziert werden).   Dann mischt man eine Marinade aus: 4 Tl. Salz, 4 Tl. Zucker, 1 1/2 Tl. Fünfgewürzpulver, 2 Tl. Mei-Keilu-Wein oder Gin und reibt die Ente innen und außen sorgfältig ein. Dann wird sie wie die Peking-Ente geröstet. Man reicht dunkle Sojasauce als Dipp.   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfirsichauflauf</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Pfirsiche, fraîche, Creme, Honig, Butter, Wasser, leichtes, Gericht, üppigeres, Dessert, Variante, Grill, Bratröhre, 20-30, überbacken, zusätzlich, anschalten, weißfleischige, sommerlich, Herbst, bröseln, Marzipanrohmasse, Portion, Vanilleeis, reichen, Ho
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  4 (400 g) reife Pfirsiche   2 gehäufte El (60 g) Creme fraîche   1 1/2 Tl. Honig (sehr gut: Lindenblütenhonig)   1 1/2 El. geschälte gehobelte Mandeln   etwas Butter   
Zubereitung:
  Eine kleine Auflauf- oder Tortenform (Durchmesser 24 cm) mit der Butter ausfetten. Pfirsiche mit kochendem Wasser überbrühen, mit kaltem Wasser abschrecken, häuten, halbieren, entkernen.   Pfirsichhälften mit der Schnittfläche nach oben in die Form legen. Creme fraîche mit dem Honig verrühren und über die Pfirsiche streichen.   Anschließend mit den Mandelblättchen bestreuen. Bei 175Grad 20-30 min in der Bratröhre überbacken, evtl. die letzten 5 min zusätzlich den Grill anschalten. Als sommerlich leichtes Gericht oder etwas üppigeres Dessert.   Variante: Man kann auch weißfleischige Pfirsiche, weiche Nektarinen oder - im Herbst - süße Birnen nehmen.   Tipp: Wenn das Rezept etwas gehaltvoller sein darf: Unter die Creme fraîche / Honig-Mischung etwas Marzipanrohmasse bröseln und zu jeder Portion etwas Vanilleeis reichen   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Putensteak &#039;Mandelino&#039; (4 Personen)</title>
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                                            Ingwer, gehackt, Paprikapulver, Pfeffer, Putensteaks, Mandeln, Kresse, Weinbrand, Honig, servieren, bestreut, Beilage, anrichten, Steaks, grillen, salzen, fertigen, Basmati-Reis, Platte, Natur, &#039;Grauer, Salat, Getränk, Burgunder&#039;, gemischter, &amp;amp;, Wildr
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  4 El. Öl   1 El. Honig   2 El. Weinbrand   10 g Mandeln, gehackt   15 g Ingwer, fein gehackt   Paprikapulver, rosenscharf   1 Tl. Pfeffer, weiß   4 Putensteaks, -- je ca. 150 g)   Jodsalz   1/2 Port. Kresse,   
Zubereitung:
  Öl, Honig und Weinbrand gut miteinander verrühren, Mandeln, Ingwer, Paprikapulver und Pfeffer hinzufügen und unterrühren. Die Putensteaks mit Küchenpapier abtrocknen, in eine flache Schale legen und mit der Marinade übergießen. Am besten über Nacht, mindestens jedoch 2 Stunden darin durchziehen lassen dabei einmal wenden. Dann von jeder Seite ca. 5 Minuten grillen, salzen.   Die fertigen Steaks auf einer Platte anrichten, mit Kresse bestreut sofort servieren. Als Beilage Basmati-Reis oder eine Mischung von Natur &amp;amp; Wildreis sowie ein gemischter Salat. Als Getränk ein leicht Wein, z.B. &#039;Grauer Burgunder&#039;.   
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                            <updated>2009-07-19T20:36:31+02:00</updated>
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            <title type="text">Power Müsli Fit-in-den-Tag&quot; (4 Portionen)&quot;</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Corn-Equilinia, Joghurt, Apfel, Birne, Orange, Sonnenblumenkerne, waschen, vorsichtig, entfernen, Kerngehäuse, Honig, lange, Power-Müsli, dekorativ, rösten, Pfanne, beschichteten, anrichten, scharfen, Messer, heraustrennen, Orangenfilets, gebräunt, Birnen
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
   100 g Uncle Ben&#039;s 7 Corn-Equilinia     1 großer Apfel     1 Birne     Saft einer Zitrone     1 Orange     1 EL Sonnenblumenkerne     1 Becher Joghurt (= 150 g)     1 1/2 EL Honig    
Zubereitung:
   7 Corn-Equilinia nach Packungsanweisung zubereiten und kaltstellen. In der Zwischenzeit Apfel waschen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und den Apfel grob raspeln. Birne ebenfalls waschen, halbieren, Kerngehäuse entfernen und die Birne in Spalten schneiden beides mit Zitronensaft beträufeln.     Orange großzügig schälen und die Filets vorsichtig mit einem scharfen Messer heraustrennen. Sonnenblumenkerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett so lange rösten, bis sie etwas gebräunt sind, mit Joghurt und Honig gut verrühren.     Apfelraspel und 7 Corn-Equilinia vorsichtig vermischen und auf vier Schälchen verteilen. Den angerührten Joghurt darüber geben oder separat dazureichen. Birnenspalten und Orangenfilets dekorativ auf dem Power-Müsli anrichten.   
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                            <updated>2009-07-19T20:02:41+02:00</updated>
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            <title type="text">Pikante Putenrouladen (4 Portionen)</title>
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                                            Esslöffel, Pfeffer, Erdnüsse, anbraten, Brühe, Rouladen, Soja-Sauce, Honig, Speisestärke, Sojasauce, verteilen, anrichten, Fleisch, aufrollen, abschmecken, zugeben, restlicher, Zahnstochern, Gemüses, bestäuben, angießen, schmoren, zugedeckt, Restliches, G
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  4 Scheibe Putenbrust   4 Esslöffel Sojasauce (1)   1 Esslöffel Sojasauce (2)   1 Esslöffel Honig   2 Knoblauchzehen   2 Porreestangen   1 Esslöffel Öl (3)   2 Esslöffel Öl (4)   50 g Erdnüsse   Pfeffer   2 Teelöffel Speisestärke   1/4 l Brühe   
Zubereitung:
  Soja-Sauce (1) und Honig verrühren, eine Seite der Fleischscheiben damit bestreichen. Knoblauch abziehen, zerdrücken. Geputzten, gewaschenen Porree in feine Scheiben schneiden. Beides in Öl (3) kurz anbraten. Erdnüsse zugeben, mit restlicher Soja-Sauce (2) und Pfeffer abschmecken.   Einen Teil des Gemüses auf das Fleisch verteilen, zu Rouladen aufrollen, mit Zahnstochern feststecken, mit Speisestärke bestäuben, im erhitzten Öl (4) anbraten. Brühe angießen, zugedeckt 50 Minuten schmoren lassen. Restliches Gemüse erhitzen, die Rouladen darauf anrichten.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Pikante Kaltschale von Honigmelone, Orange und Fenchel</title>
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                                            Melonen, Orange, Honig, Keimöl, Melone, Kühlschrank, aromatisch, Schüssel, CombiMax, schmecken, Früchte, Kugeln, Orangensaft, Fleisch, Kardamon, Fenchelknolle, Fenchel, Honigmelone, Apfel, Fruchtfleisch, hellen, Galia, MelonenHonigmelonen, aussehen, klein
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 Honigmelone, reif     1 TL Honig, flüssig     ½ TL Öl     ½ Fenchelknolle     ½ Apfel     1 Orange     1 Msp. Kardamon    
Zubereitung
   Melone entkernen und aus dem Fruchtfleisch mit einem Teelöffel oder einem Kugelausstecher 15 2O Kugeln herauslösen. Das restliche Fleisch der Melone zusammen mit dem Honig und dem Keimöl in der kleinen Schüssel des CombiMax pürieren.     Die Fenchelknolle putzen, zerkleinern und zusammen mit dem in Spalten geschnittenen Apfel in der großen Schüssel des CombiMax mit dem Entsafteraufsatz entsaften. Orange durch den Combi Max auspressen lassen.     Das Melonenpüree mit dem Fenchel Apfelsaft und dem Orangensaft verrühren, mit Kardamon würzen und mit den Melonenkugeln vermischt im Kühlschrank eine knappe Stunde lang kaltstellen. In Schalengläsern servieren. Kalorien pro Person ca. 170    
Info über das Rezept
   Verwenden Sie die Früchte am besten gleich direkt aus dem Kühlschrank. Den Honig sollten Sie allerdings in etwas Orangensaft leicht erwärmen, damit er sich besser auflöst.     Das Keimöl dient dazu, fettlösliche Vitamine für den Organismus verwertbar zu machen. Nur in Verbindung mit Fett kann Carotin in das für unseren Körper verwertbare Vitamin A umgewandelt werden.    
Info über Melonen
   Honigmelonen sind die glatten, gelben Zuckermelonen mit einem hellen sektfarbenen Fleisch, das allerdings nur vollreif richtig gut und aromatisch schmeckt.     Honigmelonen sind nur eine der vielen verschiedenen Zuckermelonenarten, die sehr unterschiedlich aussehen und schmecken. Galia , das sind kleinere, runde gelborangerote Kugeln mit einem hellen Netz überzogen. Ogen Melonen sind grüne, kleine Melonen (sog. Portionsmelonen), die ein zart hellgrünes Fruchtfleisch haben und sehr aromatisch schmecken. Nicht zu vergessen die orangefleischigen Kantalupe (aus Italien) und Charantais Melone (aus Frankreich).    
Für alle gilt Sie sind ausgesprochen kalorienarm. Sie bestehen zu 90 % aus Wasser, die restlichen 10 % sind Zucker. Melonen sind die ideale Zwischendurch Erfrischung, sei es dass man die halbierten und entkernten Früchte auslöffelt oder püriert und als Drink genießt.
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Pikanter Honigkarpfen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Karpfen, Honig, Lebkuchen, Zitronenschale, Ingwer, Walnüsse, Weinessig, Pfanne, Minuten, Stücke, Gewürznelken, Mandeln, Rosinen, Essig, Suppengrün, Butter, Thymian, durchdrücken, Gemüse, kochen, absieben, verrühren, Knoblauch, Sauce, Lorbeerblatt, Pfeffer
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 Karpfen     etwas Essig     etwas Salz     10 dag Butter     10 dag Zwiebeln     10 dag Suppengrün     2 Knoblauchzehen     3 Zweige Thymian     1 Lorbeerblätt     4 Pfefferkömer     4 Gewürznelken     etwas Ingwer     1 l dunkles Bier     3 EL Honig     2 TL Zitronenschale     5 dag Lebkuchen     6 dag Rosinen     5 dag Walnüsse     3 dag gestoßene Mandeln     3 EL Weinessig    
Zubereitung 
   Karpfen reinigen, schuppen, aufschneiden und die Eingeweide herausnehmen. Blut mit Essig ausschwemmen und aufheben. Karpfen in 4 Stücke schneiden und einsalzen. Den Kopf in kleine Stücke hacken und in einer Pfanne mit Butter, feingewürfeltem Zwiebel, zerkleinertem Suppengrün, Knoblauch, Thymian, Lorbeerblatt, Pfefferkörnern, Gewürznelken, Ingwer und Bier 15 Minuten kochen lassen, dann absieben und das Gemüse gut durchdrücken. 1 EL Honig in einer Pfanne schmelzen und karamelisieren. Sud und Glut zugeben, Zitronenschale, geriebenen Lebkuchen, Rosinen, blättrig geschnittene Walnüsse und Mandeln unterrühren. Die gesalzenen Fischstücke hineinlegen und 30 Minuten darin dünsten lassen. 2 EL Honig mit Weinessig sowie 1 Prise Salz verrühren und in die Sauce geben.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Polentatörtchen mit Apfelschnitzen</title>
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                                            Butter, Vollrohrzucker, Äpfel, Polentatörtchen, Restliche, Eimischung, Sultaninen, Apfelsaft, dazugeben, Milch, feuerfesten, dünsten, Anrichten, Schütteln, Pfanne, kräftigem, zergehen, scharfen, Schnitze, beigeben, kurzem, heißes, bestäuben, Puderzucker, 
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  300 ml Milch   300 ml Rahm   1 Spur Salz   30 g Butter   120 g Vollmais   70 g Akazienhonig   3 Eier   30 g Sultaninen   500 g Äpfel   60 g Butter   100 g Vollrohrzucker   Apfelsaft   
Zubereitung:
  Polenta: Milch, Rahm, Salz und Butter aufkochen. Den Maisgrieß hineinrühren und zu einem dicken Brei kochen. Auskühlen lassen. Honig und Eier gut verquirlen, 1/4 davon auf die Seite stellen. Restliche Eimischung sowie die Sultaninen unter den Mais rühren. Kleine Portionenförmchen mit Butter ausstreichen, Polentamasse einfüllen. Restliche Eimischung darüber gießen. Bei 180 °C in vorgeheizten Ofen 20 Minuten backen.   Apfelschnitze: Äpfel waschen, achteln, entkernen. Butter in einer feuerfesten Pfanne zergehen lassen, Vollrohrzucker dazugeben. Schnitze beigeben und unter kräftigem kurzem Schütteln dünsten.   Etwas Apfelsaft dazugeben. Anrichten: mit einem scharfen Messer den Rand der Polentatörtchen lösen, Förmchen kurz in heißes Wasser tauchen, auf Teller stürzen. Mit Puderzucker bestäuben und Apfelstücklein dazu anrichten. Dazu passt auch eine Vanillesauce sehr gut.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Popcorn-Bananen</title>
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                                            Bananen, Körner, Teller, Pfanne, Schokolade, Hitze, Honig, Spieße, Milch, Zucker, Butter, Popcorn, füllen, zerdrücken, würfeln, Teigroller, schneiden, schälen, jeweils, schmelzen, Stücke, Plastikbeutel, tauchen, stellen, Platte, Anfassen, hineinstecken, k
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  40 g Popcorn-Mais   50 ml Öl   1 El. Zucker   150 g Vollmilch-Kuvertüre   50 g Butter   2 El. Milch   2 El. Honig   4 Bananen   12 lustige Spieße,   
Zubereitung:
  Soviel Öl in eine Pfanne geben, dass der Boden bedeckt ist, stark erhitzen. Den Mais in das heiße Fett geben, Hitze auf die Hälfte runterregeln. Die Körner dürfen nicht übereinander liegen. Deckel auflegen und warten bis alle Körner gesprungen sind und kein Geräusch mehr zu hören ist ( ca. 5 Minuten). Mit Zucker bestreuen. Popcorn aus der Pfanne nehmen und abkühlen lassen.   Schokolade grob würfeln und mit Butter, Milch und Honig in einem Topf bei kleiner Hitze schmelzen lassen. Bananen schälen und jeweils in drei Stücke schneiden. Popcorn in einem Plastikbeutel füllen. Die Körner mit einem Teigroller zerdrücken. Auf einen Teller schütten.   Bananen mit der Gabel aufspießen. Erst in Schokolade tauchen, dann mit Popcornbröseln panieren. Bananen auf geölten Teller legen, kühl stellen. Auf eine Platte legen. Zum Anfassen der Bananen Spieße hineinstecken.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Porree-Nudel-Salat</title>
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                <![CDATA[
                
                                            schneiden, kochen, Honig, Pfeffer, Schnittlauch, abtropfen, Vinaigrette, Salzwasser, abspülen, Kurkuma, Nudeln, Apfel, Porree, Soße, unterschlagen, würzen, Röllchen, Salat, Salatzutaten, mischen, bestreuen, Sinne, positivem, Geburtstagsfeier, Genuss, gege
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  200 g Vollkorn-Muschel-Nudeln   1 Tl. Kurkuma   2 Porreestangen   1 Apfel   100 g mittelalter Goudakäse   1 El. Honig   3 El. Weißweinessig   1 El. körniger Senf   6 El. Sesamöl   1 Bund Schnittlauch   2 El. Sonnenblumenkerne   Salz   gemahlener Pfeffer,   
Zubereitung:
  Nudeln in Salzwasser und Kurkuma bissfest kochen. Kalt abspülen und abtropfen lassen. Porree in 10cm lange Streifen schneiden. In sprudelndem Salzwasser 2 Minuten kochen. Kalt abspülen und abtropfen lassen. Apfel und Käse in kleine Stücke schneiden und mit Nudeln und Porree vermischen. Honig mit Essig und Senf verrühren.   Mit Salz und Pfeffer würzen. Öl unterschlagen. Schnittlauch in Röllchen schneiden und in die Vinaigrette (die Salat Soße) geben. Vinaigrette mit den Salatzutaten mischen und mit Sonnenblumenkernen bestreuen. Pro Portion ca. 525 Kalorien. Das Ergebnis dieses Rezeptes hat uns selbst überrascht (im positivem Sinne) und wurde auf der letzten Geburtstagsfeier mit Genuss gegessen.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Porridge - Very British (2 Portionen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Haferflocken, Porridge, Sahne, Apfel, Milch, Honig, Wasser, reiben, Belieben, quellen, Minuten, süßen, anschließend, Schluss, füllen, Schälchen, erhitzen, Zubereitung, Zutaten, grobe, Meersalz, kräftiger, würizger, British, kalte, Portionen, Prise
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   200 ml Wasser     200 ml Milch     1 Prise Meersalz     80 bis 100 g grobe Haferflocken     1 Apfel     2 EL kräftiger, würizger Honig     8 EL kalte Sahne    
Zubereitung 
   Wasser, Milch und Salz erhitzen.     Dann die Haferflocken ungefähr 20 Minuten darin quellen lassen.     Den Apfel reiben und zu den Haferflocken geben.     Den Porridge mit Honig nach Belieben süßen und anschließend in Schälchen füllen.     Zum Schluss die Sahne über den Porridge geben.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Poulardenbrüstchen mit Koriander und Ingwer auf Sauerkraut</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Sauerkraut, Poulardenbrüstchen, Brüstchen, Butter, Sojasauce, vermischen, Marinade, erhitzen, Geflügelfond, Honig, Sonnenblumenöl, Zutaten, Ingwer, Koriander, Teller, Petermann&#039;s, heißem, Haushaltpapier, Hitze, großer, abtrocknen, Ananaswürfeln, gekochte,
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  800 g Gekochtes Sauerkraut siehe, Petermann&#039;s Basisrezept   100 g Frische Ananas in Würfel   4 Poulardenbrüstchen, -- ohne Haut   Salz   Pfeffer   Sonnenblumenöl   0,5l Brauner Geflügelfond   20 g Butter   Sesamkörner geröstet   2 El. Sojasauce   1/2 Tl. Honig   2 Prise Weinessig   1 Tl. Sesamöl   Ingwer gerieben   1 Zweig frischer Koriander, gehackt,   
Zubereitung:
  Für die Marinade, die Sojasauce erhitzen, den Honig darin auflösen und mit den übrigen Zutaten vermischen.   Die Brüstchen sparsam salzen und pfeffern, mit der Marinade übergießen, mit einem Teller bedecken, leicht beschweren und 12 Stunden im Kühlschrank ziehen lassen, dabei hin und wieder wenden. Das nach Petermann&#039;s Grundrezept gekochte Sauerkraut abtropfen lassen, mit den Ananaswürfeln vermischen und warm stellen.   Die Brüstchen mit Haushaltpapier abtrocknen und in heißem Sonnenblumenöl bei nicht zu großer Hitze leicht rosa braten. Danach auf einem Teller 3 bis 5 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen. Den dabei ablaufenden Saft mit etwas Geflügelfond verlängern, erhitzen und mit kalter Butter aufschlagen.   Die Poulardenbrüstchen mit Sesam bestreuen, mit Sauerkraut anrichten und mit etwas Fond umgießen. Beilage: Maisgaletten.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Poulet mit Äpfeln und Datteln</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Esslöffel, Orangensaft, Pouletteile, Datteln, Brattopf, Poulet, Äpfel, Teelöffel, Zutaten, schieben, Sesamöl, Marinade, schneiden, Minuten, Dattelmenge, Würfel, große, halbieren, Ablöschen, fünfundzwanzig, ungedeckt, braten, Kerngehäuse, entsteinen, herau
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  Hähnchen ca. 1,2 kg   
MARINADE
  0.25 Teelöffel Koriander   0.5 Teelöffel Paprika, edelsüß   Cayenne-Pfeffer   0.5 Briefli Safran   1 Esslöffel Honig, flüssig   2 Esslöffel Orangensaft   1 Esslöffel Zitronensaft   2 Esslöffel Sesamöl   Salz   400 g Äpfel, rotschalig   100 g Frische Datteln, oder getrocknet   0.2 l Orangensaft,   
Zubereitung:
  Das Poulet in Stücke zerteilen und nebeneinander auf die Platte legen. Für die Marinade alle Zutaten gut verrühren, über die Pouletteile geben und diese zugedeckt zirka eine Stunde kühl stellen. Backofen auf 220 C vorheizen.   Die Pouletteile mit der Hautseite nach unten in einen Brattopf oder eine Braisiere legen, leicht salzen, dann in den Ofen schieben und die Pouletteile zirka fünfundzwanzig Minuten ungedeckt braten. Inzwischen die Äpfel halbieren, Kerngehäuse herausschneiden und in zirka ein cm große Würfel schneiden.   Datteln entsteinen, in feine Streifen schneiden. Äpfel und Datteln über die Pouletteile geben, Orangensaft darüber gießen, dann die Form nochmals für zirka fünfzehn Minuten in den Ofen schieben. Pouletgericht im Brattopf auf den Tisch bringen. Dazu passen Ofenkartoffeln. Für 2 Personen: nur 1/2 Poulet in kleinerem Brattopf zubereiten.   Gleiche Zutatenmenge für Marinade, außer: nur 1 Esslöffel Orangensaft und 1 Esslöffel Sesamöl. Halbe Apfel- und Dattelmenge, jedoch 0,15 l Orangensaft zum Ablöschen.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Power-Riegel</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Esslöffel, Haferflocken, Kuvertüre, Zucker, Wasser, unterrühren, Honig, Eiweiß, Zutaten, formen, heißen, Backofen, Quadrat, großes, Masse, gefettetes, Backblech, Schiene, Küchenfolie, schneiden, Stücke, einpacken, Umluft, Minuten, backen, auskühlen, trock
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  150 g grobe Haferflocken   1 Esslöffel Zimt   60 g Halbbitterkuvertüre   100 g Trockenfeigen   100 g Trockenaprikosen   100 g Rosinen   3 Esslöffel Honig   50 g Zucker   5 Esslöffel Wasser   2 Eiweiß   
Zubereitung:
  Haferflocken und Zimt in einer Pfanne trocken rösten. Kuvertüre hacken, Feigen und Aprikosen fein würfeln. Bis auf die Kuvertüre alle trockenen Zutaten mischen. Honig, Zucker und Wasser zusammen aufkochen, unter die Haferflocken rühren. Kuvertüre zugeben und unterrühren. Danach das Eiweiß unterrühren.   Die Masse auf ein (gefettetes) Backblech geben und ein 20 x 20 cm großes Quadrat formen. Im heißen Backofen bei 150 Grad auf der 2. Schiene von unten 30 Minuten backen (Gas 1, Umluft 130 Grad) und auskühlen lassen. In 10 Stücke schneiden und in Küchenfolie einpacken   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Prassad - Kokosbällchen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Grieß, Kardamom, Datteln, Wasser, stellen, Kokosraspeln, verwendet, Bällchen, ständigem, Minuten, Rühren, Gewürz, Herdplatte, Butterschmalz, Teller, Mandeln, Honig, Honig-Marzipan, Maisgrieß, platzieren, kühl, indisches, Stunde, Kapselfrüchten, nacheinand
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  2 El. Butterschmalz   200 g Maisgrieß   600 ml Wasser   50 g Datteln, getrocknet   50 g Mandeln   50 g Honig-Marzipan   2 El. Honig   1/4 Tl. Zimt   1/4 Tl. Ingwer, gemahlen   1/4 Tl. Kardamom (*)   Meersalz   Kokosraspel   
Zubereitung:
  Das Butterschmalz in einen Topf geben und erhitzen. Den Maisgrieß hineinschütten und unter ständigem Rühren solange anbräunen, bis er seinen angenehmen Duft verströmt. Dann den Topf von der Herdplatte nehmen und unter ständigem Rühren etwa 400 ml Wasser zugeben.   Den Topf wieder auf die Herdplatte stellen und bei mittlerer Hitze so lange köcheln, bis der Grieß das Wasser aufgesogen hat. Den Grieß zum Nachquellen beiseite stellen. Die Datteln in 200 ml Wasser zum Kochen bringen und auf der ausgeschalteten Kochstelle etwa 10 Minuten zugedeckt quellen lassen. Danach die Datteln im Mixer pürieren.   Die Mandeln fein mahlen, das Honig-Marzipan zerbröseln und mit den Datteln unter den Grieß rühren. Den Honig und die Gewürze erst dazugeben, wenn die Masse nur noch handwarm ist. Dann nochmals gut durchrühren und weitere 10 Minuten abkühlen lassen. In der Zwischenzeit ein Schälchen mit Kokosraspeln füllen und einen Teller bereitstellen. Nun mit feuchten Händen aus dem Grieß etwa 5 cm große Bällchen formen und diese nacheinander in Kokosraspeln wälzen.   Der Grieß muss noch etwas weich sein, da sonst die Kokosraspeln nicht kleben bleiben. Die Bällchen schön auf dem Teller platzieren und etwa eine Stunde kühl stellen. (*) Kardamom ist ein indisches Gewürz, das aus Kapselfrüchten gewonnen wird. Mit dem typischen Kardamom-Geschmack wird in unseren Breitengraden immer etwas Weihnachtliches assoziiert, da es bei uns fast ausschließlich in Weihnachtsgebäck verwendet wird.   In Indien und Ceylon hingegen ist Kardamom ein ganz alltägliches Gewürz, mit dem zum Beispiel der bekannte, sehr würzige Tschai gekocht wird. Ferner wird Kardamom in der indischen Küche auch zum Würzen von Reisgerichten, Gemüse und Saucen verwendet.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Pudding von Steckrüben an rote Beete (4 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Beete, Pfeffer, schälen, Minuten, Butter, Steckrüben, Gemüsebrühe, würfeln, Kartoffeln, Steckrübenpudding, Schalotte, Förmchen, zugeben, Cayenne, köcheln, Emmentaler, Honig, Esslöffel, ruhen, knapp, feine, restliche, stürzen, bestreuen, unterheben, vorsic
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  400 g Mehlige Kartoffeln   400 g Steckrüben   60 g Butter   3 mittelgroße Eier   3 Esslöffel Emmentaler Käse   Salz   Pfeffer   1 Prise Cayenne   
FÜR DIE ROTE BEETE
  200 g Rote Beete   1 Schalotte   20 g Butter   1/4 l Gemüsebrühe   1 Esslöffel Balsamicoessig   2 Teelöffel Honig   Salz   Pfeffer   
Zubereitung:
  Kartoffeln schälen. Steckrüben schälen und grob würfeln. Beides getrennt in Wasser oder Gemüsebrühe garen. Backofen auf 180 vorheizen. Kartoffeln und Steckrüben ohne Flüssigkeit durch die Püreepresse drücken oder fein reiben. Eier trennen. Kleine Förmchen ausbuttern. Eigelbe mit der restlichen Butter verrühren, Steckrüben- und Kartoffelmuss zugeben, mit Salz, Pfeffer und Cayenne würzen. Eiweiß steif schlagen, mit dem Holzlöffel vorsichtig unterheben.   Die Förmchen füllen und mit dem geriebenen Emmentaler bestreuen bei 180 °C im Ofen ca. 20 Minuten backen. Steckrübenpudding aus dem Ofen nehmen, 5 Minuten ruhen lassen und dann erst stürzen.   Für die rote Beete: Rote Beete schälen, knapp 2/3 davon grob würfeln, restliche Rote Beete in feine Stifte schneiden. Butter zerlassen, Schalotte schälen und würfeln, grob gewürfelte Rote Beete zugeben und zusammen andünsten.   Mit Gemüsebrühe auffüllen und 15 Minuten köcheln lassen. Anschließend mit dem Pürierstab pürieren, mit Salz, Pfeffer, Balsamico-Essig und Honig abschmecken. Rote Beete-Stifte in dieser Sauce geben, 10 Minuten köcheln lassen.   Gleichmäßig auf Teller verteilen, Steckrübenpudding mittig darauf anrichten.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Pumpernickel-Souffles mit Johannisbeersauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zucker, Johannisbeeren, Butter, rühren, Förmchen, Garnieren, Sahne, Honig, stellen, schlagen, Buttermasse, Wasserbad, Kuvertüre, Souffles, Sauce, Pumpernickel, gelegten, Souffle-Masse, füllen, heißes, beiseite, ausstreuen, umgießen, Minze, Eischnee, restl
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten:
SOUFFLES
  50 g Pumpernickel   20 g Haselnusskerne gehäutet   75 g Halbbitter-Kuvertüre   70 g Butter, weich (I)   40 g Zucker (I)   35 g Zucker (II)   3 Eier (M)   1 Prise Salz   15 g Mehl   Butter und Zucker für die, Förmchen   
SAUCE
  250 g Johannisbeeren (TK, aufge-, taut)   50 ml Cassis (Schwarzer Johannisbeerlikör)   50 g Puderzuckergesiebt   1 Esslöffel Honig   150 ml Schlagsahne   Zimt   Minzeblätter zum Garnieren,   
Zubereitung:
  Für die Souffles den Pumpernickel würfeln, mit den Haselnüssen in einer Pfanne ohne Fett anrösten und im Mixer fein zermahlen. Die Kuvertüre zerkleinern und schmelzen. Butter und Zucker (I) schaumig rühren.   Die Eier trennen. Das Eigelb und die Kuvertüre nach und nach unter die Buttermasse rühren. Das Eiweiß mit dem restliche Zucker und Salz steif schlagen. Die Hälfte davon unter die Buttermasse rühren. Das Mehl sieben und untermischen.   Dann die Pumpernickelmischung unterrühren und den restlichen Eischnee unterheben. Portionsförmchen a 150 ml einfetten, mit Zucker ausstreuen und mit der Souffle-Masse füllen. Die Förmchen in ein heißes Wasserbad stellen und im vorgeheizten Backofen auf der 2. Schiene von unten bei 200°C etwa 25 Minuten backen.   Inzwischen für die Sauce die Johannisbeeren (bis auf ein paar zum Garnieren) durch ein feines Sieb streichen. Das Johannisbeermark mit Likör, Puderzucker und Honig verrühren. Die Sahne halbsteif schlagen und kalt stellen. Die Souffles aus dem Wasserbad nehmen und aus den Förmchen stürzen, umgedreht auf Teller setzen und mit der Sauce umgießen.   Mit beiseite gelegten Johannisbeeren, Sahne, Zimt und Minze garnieren.   
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                            <updated>2009-07-19T16:55:53+02:00</updated>
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            <title type="text">Phönekia - Phönizische Honigplätzchen</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Zucker, Honig, Grieß, Backpulver, Wasser, Sesam, Orangensaft, Weinbrand, Eigelb, Natron, Backpapier, kneten, Blech, klebrig, zufügen, &amp;quot;Eier&amp;quot;, kleine, formen, Plätzchen, Sirup, tauchen, angeröstetem, bestreuen, heißen, kochend, 175°, backen, köch
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   110 g Butter     1 TL Natron     1 kl. Eigelb     3 EL Orangensaft     2 TL Weinbrand     50 g Zucker     3 EL Öl     250 g Mehl; bei Bedarf etwas mehr     100 g Grieß     1 TL Backpulver     1 Msp. Salz     ¼ TL Nelken, gemahlen     ½ TL Zimtpulver     1 Msp. Muskat     ½ TL Zitronenschale; gerieben     200 g Honig     0.13 L Wasser     50 g Sesam    
Zubereitung
   Fett schmelzen und abkühlen lassen. Natron mit Eigelb, Orangensaft, Weinbrand und Zucker verquirlen, zerlassenes Fett und Öl unterrühren. Mehl mit Grieß, Backpulver und Gewürzen mischen, zur Crememasse geben und alles kräftig kneten. Ist der Teig zu klebrig, etwas Mehl zufügen. Etwa 50 kleine &amp;quot;Eier&amp;quot; formen, auf ein Blech mit Backpapier setzen und im vorgeheizten Rohr bei 175° C 25 min backen. Honig und Wasser 1 min köcheln, vom Herd ziehen. Plätzchen 1/2 min in den kochend heißen Sirup tauchen. Mit angeröstetem Sesam bestreuen.    
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                            <updated>2009-07-19T16:51:39+02:00</updated>
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            <title type="text">Pikante Currysauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Esslöffel, Zutaten, Teelöffel, Handmixer, schaumig, abschmecken, Gewürzen, pikant, rühren, kühl, dekoriert, servieren, Kräuterblättchen, stellen, vermischen, Stunde, Zubereitung, Majonnaise, Weißwein, fraîche, Crème, Currysauce, Sojasauce, Honig, Pikante,
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  200 g Crème fraîche   2 Esslöffel Majonnaise a.d.G.   2 Esslöffel Weißwein   2 Esslöffel Sojasauce   2 Esslöffel Honig   2 Teelöffel Curry   0.5 Teelöffel Zucker   Salz   Pfeffer   
Zubereitung:
  Alle vorgenannten Zutaten gut miteinander vermischen. Dann mit den Gewürzen pikant abschmecken. Mit einem Handmixer schaumig rühren. Ca. 1 Stunde kühl stellen. Mit einigen Kräuterblättchen dekoriert, servieren.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:39+02:00</updated>
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            <title type="text">Pikante Fischspieße (Für 4 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, Cayennepfeffer, Paprikaschote, Stücke, Sojasauce, schneiden, Zitronensaft, Spieße, stecken, Marinade, Lorbeerblättern, Gemüse, Scheiben, Fischstücke, bestreichen, Stunde, Paprikareis, servieren, Portionen, Wunsch, garen, vorgeheizten, Backofen, Min
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  3 Tl. Honig   2 Tl. Zitronensaft   1 Tl. Sojasauce   1 Spur Cayennepfeffer   800 g Seelachs   12 Schalotten-Klein   4 Zucchini-Klein   1 Rote Paprikaschote   8 Lorbeerblätter-Klein   Salz   Pfeffer   
Zubereitung:
  Honig, Zitronensaft und Sojasauce verrühren. Erwärmen, bis der Honig dünnflüssig ist. Mit Cayennepfeffer würzen. Fisch in Stücke schneiden. Schalotten abziehen.   Zucchini und die Paprikaschote waschen und in Scheiben oder Stücke schneiden. Fischstücke mit Gemüse und Lorbeerblättern auf 8 Spieße stecken, mit der Marinade bestreichen und ca. 1 Stunde ziehen lassen.   Dann im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad ca. 15 Minuten garen. Nach Wunsch mit Paprikareis servieren. Portionen: 4   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:39+02:00</updated>
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            <title type="text">Persische Quittenschnitze (4 Personen)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Quitten, Honig, Quittenschnitze, unbehandelt, Zitrone, Pfanne, Wasser, Orange, Weißwein, eingestellten, vorgeheizten, Ofens, backen, ausgeschalteten, Mitte, Stunde, Alufolie, geschlossenen, Schälchen, verschließen, dicht, gießen, servieren, verfeinert, Ha
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  500 g Kleine Quitten   1/4 l Weißwein, trocken   1/8 l Wasser   100 g Honig   1 Orange, unbehandelt   1 Zitrone, unbehandelt   Beilage zum Beispiel Bandnudeln.,   
Zubereitung:
  Die ungeschälten Quitten mit einer Bürste waschen, halbieren, Kerngehäuse entfernen, die Hälften in knapp 1/2 dicke Schnitze schneiden, in 4 Gratinschälchen schichten. Weißwein, Wasser und Honig in eine Pfanne geben. Je die Hälfte der Schale von der Orange und der Zitrone abreiben.   Dann die Früchte auspressen. Beides in die Pfanne geben. Unter Rühren erwärmen und über die Quitten gießen. Sie Schälchen mit Alufolie dicht verschließen. Ca. 1 Stunde in der Mitte des nicht vorgeheizten , auf 180 Grad eingestellten Ofens backen.   Dann die Quittenschnitze im ausgeschalteten, geschlossenen Ofen zugedeckt ca. 1/4 Stunden stehen lassen, damit sie schön rot werden. Die Quittenschnitze noch warm servieren. Dazu passt gesüßter, saurer Halbrahm, verfeinert mit Vanille-Extrakt oder Zimt.   
Tipp: Der Honig kann durch 6-8 Esslöffel Zucker ersetzt werden.
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfefferminz-Orangen-Trunk (Alkoholfrei)</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Honig, zufügen, umrühren, Orangensaft, Aufguss, Minze, herausnehmen, erkalten, kalten, Trinkhalm, servieren, garnieren, Minzezweig, Gläser, verteilen, Minute, halbe, Deziliter, ;Wasser, Pfefferminzzweige, Frische, Alkoholfrei, Zutaten, Orangen;, Eiswürfel
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   10 Frische Pfefferminzzweige     8 Deziliter ;Wasser     2 Orangen; Saft     8 Tl. Honig     8 Eiswürfel    
Zubereitung 
   3/5 der Minzezweige mit kochendem Wasser überbrühen und eine halbe Minute ziehen lassen. Minze herausnehmen und Aufguss erkalten lassen.     Orangensaft und Honig zufügen und gut umrühren. Eis und den kalten Tee auf Gläser verteilen, mit je einem Minzezweig garnieren und mit Trinkhalm servieren.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pferdewurst mit Honig-Ketchup-Sauce</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Butter, Kaffeesahne, Pferdewurst, Sauce, Tomatenketchup, Honig, Frites, zugeben, aufkochen, rühren, Eisbergsalat, Wurst, Pommes, Beilage, erhitzen, ständigem, eignen, Wasser, anrichten, Esslöffel, Produkt, Pferd, Kräuterpferdewurstspezielles, Zutaten, Hon
                                        ]]>
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   1 Pferdewurst oder auch Kräuterpferdewurst  (spezielles Produkt vom Pferd, etwas größer als Bockwurst)   4 EL Tomatenketchup     2 EL Honig     1 EL Butter     ½ Tasse Kaffeesahne    
Zubereitung
   Die Butter leicht bräunen, die 2 Esslöffel Honig sowie den Tomatenketchup hinzugeben und gut verrühren. Die Sauce unter ständigem rühren kurz aufkochen lassen und dann die Kaffeesahne zugeben. Die Wurst im Wasser erhitzen und mit der Sauce anrichten. Als Beilage eignen sich Pommes Frites mit Eisbergsalat.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pflaumenkonfitüre mit Honig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            verrühren, Blütenhonig, Nelkenpulver, Pflaumen, Orangensaft, Gläser, stellen, verschließen, kochen, vorbereitete, füllen, Kühlschrank, Monate, ungeöffnet, sprudelnd, hält, Konfitüre, pürieren, entsteinen, ZubereitungPflaumen, Zutaten, Honig, halbieren, Mi
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            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten 
   Für 2 Gläser a 350 g 650 g Pflaumen     0.13 L Orangensaft     1.50 TL Agar Agar     200 g Blütenhonig     1 TL Zimt     ¼ TL Nelkenpulver    
Zubereitung
   Pflaumen entsteinen, halbieren. Orangensaft mit Agar Agar verrühren, mit den Pflaumen im Mixer pürieren. Blütenhonig, Zimt, Nelkenpulver mit dem Fruchtpüree verrühren, in einen hohen Topf geben, aufkochen, 2 min. sprudelnd kochen lassen. Sofort in vorbereitete Gläser füllen, verschließen, auf den Kopf stellen. Die Konfitüre hält sich im Kühlschrank ungeöffnet drei Monate.    
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfirsich-Honig-Senf</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Senfkörner, Pfirsiche, Sauce, Zucker, Edelstahltopf, heißen, Zimmertemperatur, Gläser, Tasse, Senfpulver, Gebrauch, gießen, verschließen, kochenden, Gummiringen, Deckeln, Wasserbad, Minuten, Einmachgläser, aufbewahrt, herausheben, Vorsichtig, einwecken, a
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  3 Sehr reife gelbe Pfirsiche; - z.B. O&#039;Henry   2 EL Gelbe Senfkörner   250 ml Weißweinessig   125 ml Apfelsaft   1/4 Tasse Honig   100 g Brauner Zucker   1 Knoblauchzehe; durchgepresst   1/2 TL Ingwerpulver   1/2 Tasse Senfpulver   Salz   
AUSSERDEM
  Ein Edelstahltopf von 22   oder 25 cm Durchmesser   
EVENTUELL
  2 Viertelliter-Einmach- Gläser   
Zubereitung
  Pfirsiche häuten und in 1 cm dicke Würfel schneiden. Senfkörner kurz im Mörser zerdrücken, so dass sie gequetscht, aber nicht zerstoßen sind.   In einem Edelstahltopf Pfirsiche, Senfkörner, Essig, Apfelsaft, Honig, braunen Zucker, Knoblauch, Ingwer, Senfpulver und Salz mischen. Zudecken und bei leiser Hitze unter gelegentlichem Rühren etwa 1 Stunde leise kochen lassen, bis die Pfirsiche zerfallen und die Flüssigkeit eingedickt ist.   Vom Herd nehmen und mit dem Schneidstab pürieren. Abkühlen lassen. Für späteren Gebrauch die Sauce in ein sauberes, trockenes Glas gießen und fest verschließen. Hält sich bis zu 3 Wochen im Kühlschrank. Wenn der Senf noch länger aufbewahrt werden soll, Einmachgläser heiß spülen und bei 120°C im Backofen warm halten.   Die Deckel und Gummiringe bis zum Gebrauch in kochendheißes Wasser legen. Die Sauce in die heißen Gläser gießen. Die Ränder abwischen, mit den heißen Deckeln und Gummiringen verschließen. Im kochenden Wasserbad 15 Minuten einwecken. Vorsichtig herausheben und auf einem Rost auf Zimmertemperatur abkühlen lassen. Dann die Verschlüsse kontrollieren, ob sich ein Vakuum gebildet hat. Bei Zimmertemperatur lagern.   Anmerkung: Weiche süße Pfirsiche sind wie geschaffen, um die Schärfe des Senfpulvers angenehm zu mildern. Außerdem dicken Sie die Sauce auf natürliche Art ein. Diese intensive süß-scharfe Senfsauce eignet sich auch hervorragend als Grundlage für Picknick-Sandwiches, zum Bestreichen von Hähnchenfleisch vor dem Grillen oder als Basis einer Vinaigrette.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfannengemüse und Entenbrust</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ananas, anbraten, schneiden, Pfannengemüse, Honig, Minuten, Speisestärke, Entenbrust, Butterschmalz, Pfeffer, Wenden, glatt, rühren, Pfanneninhalt, Wasser, ablöschen, Gemüse, Rühren, Brühe, zufügen, kochen, abschmecken, Klebreis, gewürzter, Portion, Joule
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  850 ml Ananas (1 Dose)   400 g Entenbrust   1 El. Butterschmalz   Salz   Pfeffer   300 g Pfannengemüse, chinesisches (TK-Ware)   1/4 l Hühnersuppe (Instant)   1 El. Speisestärke   Cayenne-Pfeffer   1 El. Honig,   
Zubereitung:
  Ananas abtropfen lassen, Saft auffangen. Ananas in kleine Stücke schneiden. Entenhaut ablösen und in feine Streifen schneiden. In heißem Butterschmalz im Wok oder in einer großen Pfanne knusprig anbraten, herausnehmen. Fleisch in dünne Scheiben schneiden, portions weise unter Wenden kurz anbraten.   Alles wieder in den Wok geben, kurz durchbraten und mit Salz und Pfeffer würzen. Gemüse und Ananas zufügen, ca. 4 Minuten unter Wenden mit anbraten. Mit Brühe und Saft ablöschen, ca. 5 Minuten kochen lassen.   Speisestärke und 3 El. Wasser glatt rühren und den Pfanneninhalt unter Rühren damit leicht andicken. Mit Salz, Cayennepfeffer und Honig abschmecken. Enten knusper darüber streuen. Dazu passt mit Koriander gewürzter Klebreis. Info: Pro Portion ca. 1840 Joule ca. 440 Kalorien   
                ]]>
            </content>

                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfannkuchen mit exotischen Früchten</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Pfannkuchen, Karambole, Zucker, Honigmelone, Mango, Buttermilch, Pfanne, putzen, schälen, einölen, backen, Fruchtfleisch, Zwischendurch, Süßstoff, Mischung, füllen, servieren, mischen, nacheinander, schneiden, Schüssel, Würfel, schlagen, Zubereitung, tren
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                Zutaten: 
  2 Eier   300 g Buttermilch   1/2 Tl. Salz   100 g Mehl   30 g Sonnenblumenöl   200 g Mango   2 Kiwi   1 Karambole   200 g Honigmelone   etwas Zucker   
Zubereitung:
  Für den Teig ein Ei trennen. Das Eigelb mit dem zweiten Ei, der Buttermilch und dem Salz gut verquirlen. Mehl unterrühren, dann das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig ziehen. Eine beschichtete Pfanne erhitzen. Mit etwas Öl ausstreichen und aus dem Teig nacheinander 8 Pfannkuchen backen.   Zwischendurch für jeden Pfannkuchen die Pfanne immer wieder einölen. Mango, Kiwi, Karambole und Honigmelone putzen und nach Bedarf schälen. Fruchtfleisch in Würfel schneiden. Obst in einer Schüssel mit etwas Zucker (oder Süßstoff) mischen. Pfannkuchen mit der Mischung füllen und servieren   
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pfirsich mit Kiwipüree und Eis (4 Personen)</title>
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                                            Minze, Kiwipüree, Pfirsich, Pfirsiche, Kiwis, Honig, rühren, stellen, kochendem, zerschneiden, Blätter, Wasser, tupfen, trocken, Hälfte, Portionsteller, anrichten, restlicher, garnieren, Kugel, Kiwischeibe, abziehen, abspülen, verteilen, übergießen, Gabel
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  4 reife Kiwis   1 Bund Minze   1-2 El. Honig   4 kleine Pfirsiche   1/2 Packung Vanilleeis,   
Zubereitung:
  Kiwis schälen. Von einer Frucht vier dünne Scheiben abschneiden und zum Garnieren zurücklassen. Das Fruchtfleisch mit einer Gabel zerdrücken oder im Mixer pürieren. Minze abspülen, trocken tupfen und die Hälfte der Blätter fein zerschneiden.   Minze und Honig unter das Kiwipüree rühren. Kalt stellen. Pfirsiche mit kochendem Wasser übergießen und die Haut abziehen. Das Kiwipüree auf vier Portionsteller verteilen. Je einen Pfirsich, eine Kiwischeibe und eine Kugel Eis darauf anrichten. Mit restlicher Minze garnieren.   
                ]]>
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                            <updated>2009-07-19T16:51:38+02:00</updated>
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            <title type="text">Pflaumen, mariniert</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Pflaumen, gießen, Zutaten, Orangenschale, aufkochen, Hitze, blanchiert, Streifen, weich, Zubereitung, kochen, Serviervorschlag, Teeparfait, servieren, Servieren, abkühlen, herausnehmen, einkochen, feinen, unbehandelten, Orangen, Zucker, Bienenhonig, Wasse
                                        ]]>
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                <![CDATA[
                Zutaten: 
  0,2 l Roter Wein, möglichst kräftig   0,1 l Wasser   0,15l Saft von Orangen   50 g Zucker   40 g Bienenhonig   2 El. Zitronensaft   1 Zimtstange   400 g Pflaumen, am liebsten, Zwetschgen, entsteint und geviertelt   1 Dünn abgezogene Schale, einer unbehandelten Orange, in feinen Streifen und blanchiert   
Zubereitung:
  Alle Zutaten - außer Pflaumen und Orangenschale - in einem Topf tun, aufkochen, etwas ziehen lassen und durch ein Sieb gießen. Die Pflaumen und die Orangenschale in den Fond geben und bei kleiner Hitze nicht zu weich kochen. Pflaumen herausnehmen, Fond noch etwas einkochen, abkühlen lassen und über die Pflaumen gießen. Ziehen lassen bis zum Servieren. Serviervorschlag: Zu dem Teeparfait servieren   
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