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        <name>Imkerei Schachtner | Ihr Spezialist für Bienenprodukte</name>
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    <updated>2026-03-06T03:53:13+01:00</updated>
    
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            <title type="text">Bienenfreundlicher Garten von Sebastian Schläger</title>
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                                            Bienenfreundlichen Garten selbst gestalten! Ich habe einen sehr umfangreichen Artikel erstellt, wie man seinen Garten bienenfreundlich gestalten kann was immer wichtiger wird in unseren Zeiten.
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                 So wird der heimische Garten zum Bienenparadies! von&amp;nbsp;Sebastian Schläger 
 Die Biene ist für die meisten Menschen seit ihrer Kindheit allgegenwärtig. Man trifft sie fast überall im Freien und auch im heimischen Garten an. Sie ist&amp;nbsp;Teil des alltäglichen Sprachgebrauchs geworden, egal ob es nun um die „Bienchen und Blümchen“ geht, ob jemand „fleißig wie eine Biene ist“ oder dass es irgendwo „zugeht wie im Bienenstock“. Es ist kein Wunder, dass die Biene so bekannt ist und so ein gutes Image hat: Sie ist so nützlich, wie kaum ein anderes Tier. Bienen produzieren nicht nur Honig. Die Honigbiene und ihre wilden Verwandten, die Wildbienen und Hummeln, sind auch  unverzichtbar für die Blütenbestäubung . Dadurch sorgen sie nicht nur für  biologische Vielfalt , sondern sind auch maßgeblich für gute  Erträge in Obstbau und Landwirtschaft  verantwortlich. 
 Leider haben es Bienen heute immer schwerer. Nicht nur Milben, Krankheiten und Pestizide machen ihnen zu schaffen und lassen die Zahl der Bienen sinken, es gibt in vielen Gärten auch immer weniger passende Futterangebote für die Honigbiene und die Wildbienen. Dabei lässt sich mit einfachen Mitteln ein  bienenfreundlicher Garten  gestalten. Mit praktischen Tipps und der Auswahl der richtigen Pflanzen finden Bienen das ganze Jahr über Nahrung und Wildbienen können in geeigneten Nisthilfen ihre Nester bauen. 
 Weiter geht´s: https://www.garten.schule/bienenfreundlicher-garten/ 
 &amp;lt; a   title =&quot; Wissenwertes über uns und die Produkte &quot;  href =&quot; /blog &quot;  target =&quot; _self &quot;&amp;gt;Infothek&amp;lt;/ a &amp;gt; &amp;amp;nbsp; &amp;lt;/ strong &amp;gt; 
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                            <updated>2017-07-25T14:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Apitherapie</title>
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                                            Apitherapie ein alternativer Weg für Ihre Gesundheit. Sanft heilen mit Substanzen aus dem Bienenstock - Einsatzmöglichkeiten von Bienenprodukten.
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                  Die Apitherapie  In der Apitherapie werden Bienenprodukte wie Blütenpollen, Propolis, Apilarnil, und Gelee Royale aber auch Honigmassagen und Bienenstockluft eingesetzt. Besonders erforscht wurde diese Therapie in Rumänien. Ich erlaube mir hier, Dr. Stefan Stangaciu, einen aktiven Verfechter der Apitherapie zu zitieren:   Die Prinzipien der Apitherapie  von  Dr. med. Stefan Stangaciu  Seit tausenden von Jahren haben die Menschen die nahrhaften und therapeutischen Eigenschaften der Bienenprodukte geschätzt und genutzt. Chinesen und Bereits in vorchristlicher Zeit, so wurde es überliefert, haben Griechen, Römer, Ägypter Honig verwendet, um Wunden zu heilen und Darmkrankheiten zu kurieren. Im alten Ägypten wurde Propolis nicht nur benutzt um die Mumien zu konservieren, sondern es wurde auch eingesetzt, um vielen Krankheiten vorzubeugen und zu behandeln. Die Bibel und der Koran enthalten viele Stellen, die die Heilkraft der Bienenprodukte erwähnen. Hippokrates, Paracelsus, Galen, Pliny und viele andere, erwähnen sehr oft die&amp;nbsp; Bienenprodukte und verweisen auf ihre positiven Effekte. Bis vor ca. 50 Jahren gab es nur wenig wissenschaftliche Studien über die Apitherapie.  Erst nach dem 2. Weltkrieg haben viele Länder die große Bedeutung der Bienenprodukte als hoch qualifizierte Nahrungs- und Arzneimittel erkannt. Tausende von Wissenschaftlern aller Länder, haben inzwischen die Zusammensetzungen, Eigenschaften, Anwendungen, Gegenanzeigen und&amp;nbsp; Dosierungsanleitungen der Bienenprodukte studiert. Es besteht heute ein großes Interesse an natürlichen Nahrungs- und&amp;nbsp; Arzneimitteln. Als ein Ergebnis dieser positiven Entwicklung steigt die Anzahl der Naturärzte und Heilpraktiker immer mehr. Tausende von Labors und Firmen verarbeiten, produzieren oder verkaufen mehr als hunderttausend Tonnen Bienenprodukte pro Jahr! Leider ist die Qualität oder Anwendung dieser Bienenprodukte bei einzelnen&amp;nbsp; Personen nicht immer zufrieden stellend. Für eine bessere Effizienz denke ich, dass jeder Apitherapie – Spezialist bestimmte Regeln und Prinzipien beachten muss.   Nach dem Studium von Tausenden Apitherapieartikeln und nach persönlicher Erfahrung (über 7000 behandelte Patienten) habe ich 23 Prinzipien entwickelt.  
 
 
 
  
 Die Therapie sollte „ganzheitlich“ sein: klassisch (Schulmedizin), aber auch energetisch (Akupunktur), struktural (Ayurveda), informationell (Homöopathie).   
 Vor dem Beginn der Apitherapie muss der Körper entgiftet werden. Es gibt verschiedene Methoden: spezielle Diäten, Fasten, Darmspülung usw.   
 Frische „biologische“ Bienenprodukte haben normalerweise eine bessere Wirkung, als „industriell“ produzierte Produkte. Überhitzung und Überfiltrierung zerstören die Wirkstoffe und sind somit als negativ zu bewerten.   
 Die Bienenprodukte müssen gezielt ausgewählt werden, je nach Ihrem Ursprung, ihrer Zusammensetzung und ihren pharmakologischen Eigenschaften.   
 Die Qualität und die Konservierungsmethode sind sehr wichtig für eine gute Wirkung.   
 Die Angaben der Hersteller sind nicht immer als bindend anzuwenden. Die individuelle Dosierung muss immer im Vordergrund stehen.   
 Vor dem Behandlungsbeginn sind die Patienten auf eventuelle Allergien zu testen.   
 An die effektivste Dosierung muss sich herangetastet werden. Die Gaben werden, bis zum Erreichen der Wirkdosis, schrittweise gesteigert.   
 Die Behandlung muss ganzheitlich erfolgen. Das bedeutet, dass mehrere Wege beschritten werden müssen, um den „locus resistentiae minor“ zu erreichen. Es bieten sich an: Flüssigkeiten (Tee, Wasser, Säfte), Salben, Inhalationen, Suppositorien, Injektionen usw.   
 Die Dosierung der einzelnen Bienenprodukte muss ganz genau auf das Alter, Gewicht und den Allgemeinzustand des Patienten abgestimmt werden.   
 „SIMILIA SIMILIBUS CURANTUR“: sehr kleine Mengen von einem Bienenprodukt können eine Allergie gegen das gleiche Produkt heilen. (Homöopathische Aufbereitung)   
 Die Behandlungszeit sollte in Harmonie mit den verschiedenen Biorhythmen stehen. Diese hängen vom Patienten, der Krankheit, der Jahres-, sogar der Tageszeit ab.   
 Die Apitherapie ist kein „Allheilmittel“ und sollte in der Regel immer in Verbindung mit anderen Naturheilmethoden (Phytotherapie, Aromatherapie, Akupunktur, Ernährung, Ayurveda usw.), also ganzheitlich, angewendet werden.   
 dürfen Produkte verwenden 14. „AD PRIMAM NIHIL NOCERE“! Niemals am Patienten experimentieren! Es&amp;nbsp;grundsätzlich nur sichere Methoden und qualitativ höchstwertige werden.   
 Es ist sehr wichtig den Blutkreislauf mit zusätzlichen Methoden (Massage, Akupressur, Gymnastik, Tai-Chi, Qigong, Hatha Yoga usw.) zu verbessern.   
 Guter Schlaf und Entspannung steigert die Wirkung der Bienenprodukte.   
 Eine ökologisch vertretbare, positive Umgebung ist besonders wichtig&amp;nbsp;(Sauberkeit, frische Luft usw.).   
 Positiv denkende Familienmitglieder und Freunde sind wichtig. Das positive Feedback ist ebenso nicht zu unterschätzen wie auch das negative.   
 Jeder Patient ist anders. Deshalb muss die Behandlung individuell auf ihn abgestimmt sein.   
 &amp;nbsp;Bei der Apitherapie besteht die Möglichkeit, jeden Patienten individuell zu behandeln, da durch die verschiedenen Zusammensetzungen der&amp;nbsp;Bienenprodukte, die individuellen Bedürfnisse des Kranken berücksichtigt werden können.   
 &amp;nbsp;Die Apitherapie ist keine „Blitzmethode“! Ausdauer und Geduld sind,&amp;nbsp;besonders bei chronischen Krankheiten, nötig.   
 Jeder engagierte Behandler sollte seine Patienten vor, während und nach der Behandlung zu einem Bienenfreund und Beschützer erziehen. Jeder Patient sollte mit der Zeit sein eigener Apitherapeut werden.   
 Ständiges Studium, Erfahrungsaustausch mit anderen Spezialisten (z.B. durch Internet) kann helfen, die beste therapeutische Strategie für jeden Kranken zu finden. 
  
 
 
 
  Auszug aus:  www.heilpraktikerverband.de  und mit freundlicher Genehmigung von Dr. Stefan Stangaciu 
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   Sie möchten noch mehr wissen - kein Problem, besuchen Sie unsere Seite mit Infos, Studien etc.    &amp;gt;&amp;gt; Wissen erweitern &amp;lt;&amp;lt;    
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                            <updated>2016-08-10T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Apilarnil</title>
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                                            Apilarnil ist pure Energie. Die sogenannte Drohnenbrut sind Drohnenlarven und werden z.B. bei Prostatabeschwerden eingesetzt.
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                 Apilarnil oder Drohnenbrut ist ein Extrakt (Drohnenlarvenextrakt) des gesamten Inhalts von 7 Tage alten Drohnenzellen, d.h. es werden sowohl die 6-7 Tage alten Drohnenlarven als auch die in den Zellen befindlichen Nährstoffe (Honig, Bienenbrot, Propolisspuren) verwendet. Zur Herstellung werden die Zellen zerkleinert, homogenisiert und gefiltert. Wie Gelée Royale besteht auch Apilarnil zu etwa zwei Dritteln (65-75%) aus Wasser, der Rest an Substanzen enthält Proteine, Kohlenhydrate, Lipide (Fette), 19 verschiedene Aminosäuren, außer Betacarotin und Cholin die Vitamine A, E, B1, B2, B6, sowie Mineralstoffe (Calcium, Phosphor, Sodium, Potassium und Magnesium) und Spurenelemente.  Davon abgesehen, dass Apilarnil wegen seiner Nährstoffe, Vitamine und Sexualhormone eine Art Kraftfutter für Mensch und Tier darstellt, eignet es sich wegen seiner leichten Verdaubarkeit auch gerade für kranke und geschwächte Menschen als Energiespender. Wie die von N. Iliescu (hat vor 30 Jahren Apilarnil entdeckt) in seinem 1990 in Rumänien erschienen Buch „Apilarnil – Gesundheit, Kraft und langes Leben“ veröffentlichten, in verschiedenen rumänischen Kliniken erarbeiteten Studien zeigen , gibt es darüber hinaus Erfolge mit Unterstützung von Apilarnil (das oft in Kombination mit anderen Bienenprodukten angewendet wird) bei: 
 
 
 allen Arten von Erschöpfungszuständen, 
 Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes, 
 Gicht, 
 Fettleibigkeit, 
 durch den Alterungsprozess hervorgerufenen mentalen und emotionalen Depressionen,&amp;nbsp;&amp;nbsp; 
 Immunsystemschwächen (Infektionen, grippale Effekte), 
 Beeinträchtigungen des neuro-vegetativen Systems, 
 Potenzstörungen, 
 Funktionsstörungen des endokrinen Systems (Prämenstruelles Syndrom, Wechseljahrbeschwerden) 
 
 
  Kurz: Apilarnil dürfte – trotz seiner vielfältigen Inhaltsstoffe (und andernorts seit Jahrzehnten erprobten Einsatzmöglichkeiten) – das in unseren Breiten am wenigsten bekannte Bienenprodukt sein.  Meinen größten Respekt und Dank an Dr. med. Stefan Stangaciu, Präsident des &quot;Deutschen Apitherapie Bund&quot;, für seine Unterstützung und seine Erlaubnis, seine Berichte hier zu Veröffentlichen. 
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                            <updated>2016-08-09T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bienengift</title>
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                                            Bienengift oder Bienengiftsalbe wird häufig bei Behandlungen von Druchblutungsstörungen oder bei Zerrungen eingesetzt. Sportler mögen es sehr gerne.
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                 Entstehung und Zusammensetzung von Bienengift 
 Bienen produzieren in zwei Drüsen im Hinterleib zwischen dem Schlupf und ihrer Rekrutierung als Sammelbiene die Komponenten des Giftes. Verantwortlich sind hierfür die saure und die alkalische Giftdrüse. Die Sekrete sammeln sich in der Giftblase. Diese ist bei Jungbienen zunächst entsprechend leer und wird bei Bienen im Laufe ihrer Entwicklung im Innendienst gefüllt. Am meisten Gift bevorraten dem gemäß die Bienen während ihres Wächterdienstes am Ende ihrer Innendienstlaufbahn und kurz vor oder während der Aufnahme ihres Sammeldienstes. Die zwei Komponenten des Bienengiftes ergänzen sich in ihrer Wirkung. 
     
 Bienengift wird von den Bienen beim Stechen mit dem am Hinterleibsende in einer Körperfalte liegenden Stachel in das Opfer injiziert. Beim Gliedertier wie z.B. einem Insekt als Gegner gelingt ihr die Durchdringung nur an den sogenannten Intersegmentalhäuten. Also zwischen den sklerotisierten Körperplatten, die einen Kerbtierkörper zusammenhalten und schützen. An den flexiblen Häuten dazwischen sind alle Gliedertiere am empfindlichsten. Auch die Bienen selbst versuchen hier sich gegenseitig zu stechen, um so Gift in die Körperhöhle des Gegners zu injizieren. 
 Bienengift ist für Bienen selbst tödlich. Wenn zwei Bienen miteinander kämpfen, so sind dies keine ritualisierten Schaukämpfe, sondern es geht auf Leben und Tod. Dieses geschieht zum Beispiel wenn zwei zeitgleich geborene Tochterköniginnen im Bienenstock aufeinander treffen. 
 Sticht eine Biene dagegen ein weichhäutiges Tier mit Innensklett, so kann sie ihren Stich theoretisch überall am Körper des Tieres anbringen. Praktisch wird sie jedoch durch Fell und Federn an vielen Stellen daran gehindert, oder sie muss&amp;nbsp;sich erst mühsam einen Weg bahnen. Hier jedoch dringt sie nur wenig unter die Oberfläche. Damit es beispielsweise auf einer Bärennase dennoch wenigstens ein bisschen beeindruckender für den Honigdieb wird, hat die Evolution der Biene den Kamikazetod angezüchtet. Verjagt sie den Stockräuber nicht vor der endgültigen Vernichtung des Volkes, ist ihr Leben praktisch wertlos geworden. Mithin schadet es auch nicht mehr, wenn eine Biene sich nun beim Stechen den Hinterleib selbst zerfetzt indem der Stachel beim Abflug vom Zielgebiet ausreißt. Dieser ist ob seiner Winzigkeit viel schwerer vom gestochenen Agressor wieder zu entfernen, als eine ganze Biene, die sich mit einem Prankenhieb fortwischen ließe. Der ausgerissene Stachel jedoch trägt einen eigenen Nervenknoten, der fortwährend die Stachelmuskulatur antreibt die Stechborsten tiefer und tiefer in die Haut voranzutreiben. Die ebenfalls anhaftenden Giftdrüsen und die Giftblase sorgen für Nachschub von Wirksubstanzen. Die Wirkstoffmenge reicht bei größeren Tieren nicht zur Lähmung wie bei kleineren Kerbtieren sondern nur zur lokalen Schmerzauslösung und zum Anschwellen des Stichgebietes. Hierbei ergeht es menschlichen Gegnern genauso wie zum Beispiel den Bären oder den Honigdachsen. 
 Gewinnung &amp;amp; Aufbereitung 
 Bienengift wird gewonnen, indem Bienen durch elektrische Reizung zur unwillkürlichen Abgabe von Bienengift gebracht werden. 
 Das Bienengift wird entweder zwischen zwei gespannten Folien gewonnen, deren erste von den Bienen durchstochen wird, oder aber es darf auf unterliegenden Glasplatten antrocknen. 
    Die Folienmethode eignet sich zur Gewinnung von hochreinem Bienengift zu Injektionszwecken. Die Glasplattenmethode dagegen ist eher geeignet Bienengift zur Salbenherstellung zu ernten. Beiden Methoden liegt die Reizung über das Durchströmen des Bienenkörpers mit Stromstößen zu Grunde. Die Bienen müssen dazu auf zwei Drähten stehen zwischen denen eine Potentialdifferenz besteht. Vorzugsweise wird die Drahtstromfalle in der Nähe des Flugloches, am besten als Flugbrettchen ausgeführt. Die so traktierten Bienen sind jedoch besonders abwehrbereit, weshalb man sich Stöcken, die der Gewinnung von Bienengift dienen nur mit äußerster Vorsicht nähern sollte. Die Tiere lauern ob der Traktierung nur darauf den bösen Feind, den sie nicht ausmachen können endlich zu erwischen. 
 In Deutschland wurde die Firma Mack in Illertissen mit zeitweilig 1000 Bienenvölkern zur größten kommerziellen Imkerei, in der es ausschließlich auf die Gewinnung von Bienengift für die firmeneigene Pharmaproduktion ankam. Die Pharmafirma ist dort inzwischen nicht mehr ansässig, aber es gibt in Illertissen noch ein empfehlenswertes liebenswürdiges Bienenmuseum im hübschen Schlößlein auf dem Burgberg. 
 Medizinische Anwendungen von Bienengift 
    Biengift dient vor allem der Behandlung von entzündlichen Gelenkerkrankungen und Rheuma, oft auch bei Narben bzw. Vernarbungen, Sportverletzungen usw... 
 Es hat eine stark durchblutungsfördernde Wirkung. Bei Überdosierung meint der Patient tatsächlich gestochen worden zu sein. Die Behandlungsstelle wird rot und heiß und schwillt sogar an wie bei einem Stich. Linderung bringt einzig permanente Kühlung. Mit einer fetten Salbe kann man noch versuchen das überschüssige Bienengift wieder zu mobilisieren und von der Haut zu wischen. In früheren Zeiten blieb jedoch gar nichts anderes übrig, als tatsächlich Bienen zum Stechen zu verwenden. Hierbei muß die verwendete Biene leider sterben, da ihr der Stachel samt anhängender Hinterleibsorgane ausreist. Für Puristen ist diese Methode auch heute noch ein gangbarer Weg. 
 Durch das Gift wird vom Körper aus den Nebennierenrinden Cortisol ausgeschüttet. Dieses macht die Verwendung des Substitutes Kortison auf natürliche Weise entbehrlich. Entzündungshemmung ist so für viele rheumatische Beschwerden erreichbar. Da sich Bienengift als Wirksubstanz jedoch patentrechtlich nicht schützen lässt, ist damit seitens der Pharmaindustrie wie beim Propolis kein Geld zu machen. Deshalb werden heute viele künstliche Substitute in der Therapie verwendet. Somit ist der Geldsegen wieder gesichert. Ob dies dem Patienten jedoch mehr dient muss&amp;nbsp;bezweifelt werden. Immerhin haben die so entstanden Gewinne jedoch zu einer ganzen Reihe von synthetischen Neuentwicklungen geführt, die ohne den Anreiz auf Gewinn bestimmt nicht so vehement von der Pharmaindustrie erforscht worden wären. 
 Normale Wirkung vs. Allergie 
 Wohlgemerkt, die oft geäußerte Ansicht jemand sei allergisch auf Bienenstiche, nur weil der Stich in der Folge schwillt und schmerzt ist oft übertrieben.  Allergisch ist  wer keine Schwellung mehr bekommt, sondern die rechts angezeigten Allgemeinsymptome zeigt. Allergie heißt der Körper reagiert als ganzes (dort vor allem wo gar kein Stich hinkam (Herz, Lunge, Darm und die gesamte Körperhaut)! 
 Die Anfälligkeit für eine allergische Reaktion lässt sich mit dem Radioallergosorbent Test (RAST) feststellen. Eine Blutprobe wird im Labor auf die Anwesenheit von IgE Antikörper gegen Bienengift getestet.    
 Lokale Reaktionen: Schmerz, Rötung, Schwellung sind ein entzündliches Geschehen, die jeder gesunde Köper zeigt. Die Länge der Reaktion, Stunden oder auch Tage, ist individuell verschieden und lässt sich durch Gewöhnung an das Gift, wie zum Beispiel bei vielen Imkern heruntersetzen. Aber auch Allergien lassen sich durch eine Spritzenkur, bei der echten Allergikern steigende Dosen Bienengift verabreicht werden, therapieren. 
 Medikamentation 
 Bei allergischen Reaktionen sollte umgehend ein Antihistaminikum/Antiallergikum verabreicht werden. Zu nennen ist hier für die orale Anwendung vor allem Fenistil Tropfen. In der Regel sollte dies ein Arzt oder Heilpraktiker tun. 
 Das Präparat ist vielen Ärzten nicht bekannt, so dass man auf seine Verschreibung bestehen muss. Flüssig wie dieses Präparat ist, wird&amp;nbsp; es vom Körper evtl. noch aufgenommen, während die oft verschriebene Tavegil Tablette im bereits versagenden Darm zurückbleibt. Noch günstiger ist die Spritze! Aber wer schafft das noch beim Kollabieren? Kortisonpräparate verhindern eine Spätreaktion nach dem Abbau des Antihistaminikums und sollten in der Patientenversorgung nicht fehlen. Bei beiden Präparaten kann man um eine Überdosierung unbesorgt sein. In der Notfallmedizin werden beide Präparate beim unklaren Kreislaufversagen in großer Menge injiziert ohne vor Nebenwirkungen&amp;nbsp; Angst zu haben. Schaden können sie praktisch nicht, außer bei allergischer Reaktion gerade auf das gegebene Präparat, was aber extrem unwahrscheinlich ist, und mir im Leben noch nicht zu Ohren gekommen ist. Sollte es zu fortschreitendem Vitalversagen kommen, ist eine Adrenalinspritze angezeigt. Hier ist aber unbedingte Mengenkontrolle notwendig um überschießende Reaktionen zu verhindern. Autoinjektionsspritzen und Inhalatoren mit Dosierungshüben sind für Allergiker im Import erhältlich. 
 Stachelentfernung 
     
 Es ist vor allem darauf zu achten, den Stachel so schnell wie irgend möglich aus der Haut zu entfernen. Günstiger als das Herausziehen ist dabei das Herauskratzen. Somit wird verhindert durch Druck auf die anhängende Giftblase beim Anfassen nicht noch zusätzlich Gift in die Wunde zu spritzen. 
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                            <updated>2016-08-08T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Bienen News</title>
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                                            Gesammelte News rund um die Biene.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 Weitere nützliche Informationen 
 
 
 
 Wie Bienen Kilometer zählen 
 
 Den Kilometerzähler der Honigbienen hat ein deutsch-australisches Forscherteam entdeckt. Die Insekten richten sich nach dem an ihnen &quot;vorbeifliegenden&quot; Bild der Umgebung. Der optische Kilometerzähler ist von der Fluggeschwindigkeit unabhängig, er funktioniert aber nicht absolut, sondern in Abhängigkeit von der Umgebung. Fliegt eine Biene durch dichte Vegetation, so kommen durch die Nähe von Bäumen und Büschen starke Bildverschiebungen zu Stande. Bei einem Flug über freies Gelände gilt das Umgekehrte. Als Resultat zeigt der Kilometerzähler unterschiedlich lange Flugwege bei identisch langen Flugstrecken an - je nachdem, wie die Umgebung aussieht. Dies haben die Arbeitsgruppen des Würzburger Bienenforschers Jürgen Tautz und des australischen Verhaltensbiologen Mandyam Srinivasan herausgefunden.  (Meldung vom 8.2.2000) 
 
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 Radarfallen für Bienen 
 
 Forscher in den USA und Großbritannien haben ein Radarsystem entwickelt, das es ermöglicht, fliegende Insekten zu orten. Junge Bienen müssen wie Flugschüler Trainingsflüge absolvieren, bevor sie auf die Suche nach neuen Futterstellen gehen können. Bis jetzt war es unmöglich, diese Übungsflüge zu beobachten, da Bienen zu weit und zu schnell fliegen, um sie mit bloßem Auge zu beobachten und zu klein sind, um Sender zu tragen. Ultraleichte Reflektoren, die die Forscher der University of Ilinois, der Greenwich University und dem Rothamsted Institute entwickelt haben, machen die Bienen auf dem Radarschirm sichtbar. Die Wissenschaftler benutzen dabei ein spezielles Radarsystem, das die angepeilte Biene vom Hintergrund unterscheiden lässt. Denn nur sie reflektiert die ausgesendete Wellenlänge und gibt sich so zu erkennen. Nach und nach legen die jungen Bienen längere Strecken zurück und erkunden die Umgebung ihres Stockes in immer größerem Umkreis. Dabei sind sie nicht etwa länger, sondern immer schneller unterwegs. Sie müssen sozusagen erst ihre Flugangst überwinden. Das ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass Bienen die erste Hälfte ihres Lebens im Dunkel des Bienenstockes mit Brutpflege verbringen, um dann ins grelle Sonnenlicht entlassen zu werden. Nach diesen Ergebnissen interessieren sich die Forscher für die Vorgänge im Gehirn der Bienen während des Fluges. [Quelle: Steffi Hentzelt und Nature - bdw] 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 Bienenaudiomat soll Klänge der Insekten hörbar machen 
 
 Er steht auf einer Obstwiese und summt: der weltweit erste Bienenaudiomat. In dem überdimensionalen Bienenkasten in Springe können die Besucher die Klänge eines Bienenvolks aus unmittelbarer Nähe hören. 20 feine Richtmikrofone übertragen die Klänge der Insekten aus allen Winkeln eines Bienenstocks in &quot;Ahlerts Bienenaudiomaten&quot;. Dadurch sei ein räumliches Hören der anfliegenden Bienen möglich, teilten die Heinz-Sielmann-Stiftung mit. Der Audiomat soll zeigen, dass in einem Bienenvolk mehr steckt als ein monotones Summen. Das Summen unterscheide sich je nach Tageszeit, Körpergröße oder Traglast. Dazu kämen Klänge, die das menschliche Ohr normalerweise nicht hört, zum Beispiel Schmatzen, Nagen oder Kratzen. Die Idee zu dem Projekt stammt von Prof. Ahlert Schmidt, Ordinarius für Botanik an der Universität Hannover, und dem Künstler Eckhart Liss. Biologen, Musiker, Instrumentenbauer, Elektroniker und Zimmerleute haben den Audiomaten in Gemeinschaftsarbeit geschaffen. Während der 14. Niedersächsischen Musiktage unter dem Motto &quot;Natur und Technik&quot; vom 10. September bis 8. Oktober sollen Lesungen, Hörspiele und Konzerte in Springe das Summen der Bienen begleiten. [Quelle: dpa und bild der wissenschaft] 
 
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 Bienen und andere Insekten für Minensuche einsetzen 
 
 WaSHINGTON D.C. – Honigbienen haben einen so feine &quot;Nase&quot;, dass sie den austretenden Geruch von Sprengstoff in eingegrabenen Landminen wahrnehmen. Sie unterscheiden sogar verschiedene Sprengstoffe und können geringste Mengen der Chemikalien in ihren Stock zurückbringen. US-Forscher untersuchen derzeit, ob man die Bienen und andere Insekten für die Minensuche in ehemaligen Kriegsgebieten einsetzen kann. Es sei mit den Bienen möglich, verminte Stellen oder vielleicht bald sogar einzelne Minen genau zu lokalisieren, so Jerry J. Bromenshenk von der University of Montana . Er stellte seine Ergebnisse auf der Jahrestagung der American Association for the Advancement&amp;nbsp;&amp;nbsp; of Science in Washington vor. Mit feinen Sensoren im Bienenstock sei zu erkennen, ob Bienen in vermintem Umfeld Futter gesammelt und Sprengstoffspuren mitgebracht haben. Doch wie findet man heraus, wo die Biene genau hinfliegt? Bromenshenk hat mit seinen Kollegen eine Mini-Antenne entwickelt, die sich auf Bienen befestigen lässt. Damit lasse sich das Insekt im Umkreis von 300 Meter verfolgen. Die Forscher testen in dieser Weise auch die Geruchsinne von Küchenschaben und Wespen. &quot;Bienen sind leicht zu trainieren&quot;, sagt Bromenshenk. &quot;Sie müssen nur eine Zuckerwasser-Belohnung für den Hin- und Rückflug bekommen&quot;. Mit einem Bienenstock ließe sich eine Landfläche von zwei Quadratkilometern untersuchen. Mit mehreren dieser High-Tech-Bienenstöcke seien Minen auf wenige Meter genau zu finden. [Quelle: Frieder Graef und Nandotimes - bdw] 
 
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 Honig wird Medikament: Der Nektarsaft soll Wunden heilen 
 
 Als erstes Land der Welt führt Australien Bienenhonig unter dem Markennamen Medihoney in der offiziellen Medikamentenliste. Aus Honig vom Teebaum entwickelten Forscher der Universität Waikato, Neuseeland, den heilenden Honig. Selbst in 50-facher Verdünnung ist Medihoney noch wirksam gegen Bakterien, insbesondere gegen den Eitererreger Staphylococcus aureus, schwärmt der Forschungsleiter Peter C. Molan. Auch aus früheren Medizin-Publikationen sind die vorzüglichen Wirkungen des Teebaum-Honigs bei der Wundheilung bekannt. So soll der Honig Entzündungen und Schwellungen lindern, Dreck aus Wunden ziehen und in manchen Fällen ersetze er sogar Hauttransplantationen, indem er das Wachstum des gesunden Gewebes anregt. Besonders heben die Forscher die anti-bakterielle Wirkung des Honigs hervor, die selbst bei Antibiotika resistenten Bakterien anhält. Dies werde immer wichtiger, da Bakterien zunehmend gegen herkömmliche Antibiotika Resistenzen entwickeln, betonen die Forscher. Jetzt sollen klinische Studien die Wirksamkeit des Teebaum-Honigs zeigen. Anthony Moloney, Manager der Vertreibergesellschaft Capilano Honey Limited, fordert die Benutzer des Medihoneys auf, von der Wirkung des Honigs selbst zu berichten. Die Forscher wenden sich nun Wirkungsmechanismen zu, welche noch völlig unbekannt sind. Nach diesen Arbeiten, so hoffen die Honigforscher, wird der Honig endlich den ihm gebührenden Platz in der Medizin einnehmen. In Ländern wie Ghana oder Mali gehört er schon lange zur traditionellen Medizin. [Quelle: Marcel Falk und Newswise - bdw] 
 
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 Friedliche Bienen als Waffe gegen Killerbienen 
 
 Als brasilianischen Wissenschaftlern 1956 einige aus Afrika stammende Bienen entwischten und sich mit einheimischen Rassen kreuzten, war das die Geburtsstunde der Killerbienen. Seitdem haben sich diese überaus aggressiven Bienen bis weit in die USA hinein ausgebreitet. Es kommt immer wieder zu Zwischenfällen, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden. Mit einem Trick scheint es friedlichen Honigbienen aus der südafrikanischen Kapregion allerdings zu gelingen, die Killerbienen zu überlisten, um deren Stock zu übernehmen. Madeleine Beekman vom Laboratory of Apiculture and Social Insects an der Sheffield University hat nämlich herausgefunden, dass die Kapbienen kleine Schwärme weiblicher Arbeiter in den Stock der Killerbienen schleusen, die dort ihre Eier ablegen. Mithilfe von Duftstoffen, sogenannten Pheromonen, manipulieren die Larven dann die Arbeiterinnen der Killerbienen in einer Art und Weise, dass sie bevorzugt mit dem Futter versorgt werden, das sonst nur die Bienenkönigin bekommt. Infolgedessen wachsen die Kapbienen zu Pseudoköniginnen heran, die aber kaum fortpflanzungsfähig sind und auch nicht die Funktion von Arbeiterinnen wahrnehmen. Das ganze System gerät jedoch aus dem Gleichgewicht. Schließlich verstoßen die Killerbienen ihre eigene Königin, was letztendlich entweder zum Absterben des ganzen Stocks führt oder zur Übernahme durch die Kapbienen. Robert Danka vom Honey Bee Breeding, Genetics and Physiology Laboratory des U.S. Department of Agriculture sieht hier allerdings nicht etwa die Lösung des Killerbienenproblems. Im Gegenteil, er befürchtet, dass die Kapbienen auch andere Bienenarten bedrohen und so die Zuchterfolge der letzten Jahrhunderte zunichte machen könnten. [Quelle: Joachim Schüring und Nature vom 13.4.00 - bdw] 
 
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 Genstudien werfen Licht auf Evolution der Insekten 
 
 Die Vorgänger der uns bekannten Insekten hatten mehr Extremitäten als ihre heutigen Verwandten. Spezielle genetische Veränderungen ermöglichten es den Insekten, sich zur zahlreichsten Organismengruppe auf unserem Planeten zu entwickeln. Das Forscherteam um Randy Bennett von der Brigham Young University (Utah) berichtet in den Proceedings of the National Academy of Sciences über zwei Gene, die Licht auf die Verwandlung von Tausendfüßerartigen zu den heutigen Insekten werfen. Die Unterdrückung von bestimmten Genen führte bei Käfern in Laborversuchen zum zusätzlichen Wachstum von Beipaaren. Selbst die Humangenetik und die Gentherapie könnten, so der Wissenschaftler, von den neuen Gen-Untersuchungen profitieren. Die betreffenden Gene sind von zentraler Bedeutung für den Körperbauplan der Tiere, sie sind mit verantwortlich dafür, dass sich das Hinterteil (Abdomen) getrennt vom mittleren Körperbereich entwickelt. Insekten, wie Fliegen, Käfer und Bienen, haben 6 Beine, die am mittleren Körperbereich (dem Thorax) ansetzen. Fossilfunde zeigen jedoch, dass die heutigen Insekten von Vorgängern abstammen, die eher wie Hundertfüßer aussahen und zahlreiche Beinpaare und manchmal sogar mehrere Flügel besaßen. Die beiden kritischen Gene mit den Bezeichnungen Ubx und abd-A halfen den Insekten, den typisch dreigeteilten Körperbauplan (Kopf-Thorax-Abdomen) zu entwickeln. Dabei befinden sich ausschließlich am Thorax Bein- und Flügelpaare. Die untersuchten Gene gehören zu den sogenannten Hox-Genen, die für den generellen Körperbauplan verantwortlich sind. Auch bei uns Menschen spielen diese eine wichtige Rolle bei der Differenzierung von Körperregionen. Die Bedeutung seiner Genforschungen für den Menschen&amp;nbsp;&amp;nbsp; liegen nach Benetts Ansicht vor allem darin, dass gezeigt werden konnte, dass Gene komplexere Beziehungen haben als bislang vermutet und dass die Veränderung eines Gens die Funktionen einer ganzen Reihe anderer Gene verändern kann. Außerdem tragen die neuen Erkenntnisse zur Klärung der Frage bei, wie sich evolutive Vorteile in der Tierwelt und damit eine höhere Vielfalt überhaupt entwickeln konnten. Dass geflügelte Insekten gegenüber Tausendfüßern klare Vorteile besitzen, steht für Benett außer Frage. Allein schon die deutliche, zahlenmäßige Überlegenheit der Insekten, so Benett, weise klar darauf hin, dass die Entwicklung von Flügeln und 6 Beinen ein Fortschritt war. [Quelle: Olaf Elicki und Proceedings of the National Academy of Sciences Vol. 97 (9), 4504-4509 - bdw] 
 
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 Ameisensäure soll milbengeplagte Bienen retten 
 
 Die gefürchtete Varroa-Milbe hat die Anzahl der Honigbienen in den USA und Europa stark dezimiert. Forscher vom &quot;Beltsville Agricultural Research Center&quot; meinen nun, das ideale Gegenmittel gefunden zu haben. Sie haben ein neues Gel entwickelt, das Ameisensäure enthält. 70 bis 85 Prozent der Varroa-Milben, sowie 100 Prozent der Tracheal-Milben sterben laut Veröffentlichung im &quot;Journal of Agricultural an Food Chemistry&quot; nach der Behandlung mit dem neuen Gel ab. Die Varroa-Milbe ist ein Parasit, der die Honigbienen förmlich aussaugt, weil er sich von deren Körpersäften ernährt. Die Tracheal-Milben leben in den Atemwegen der Bienen. In manchen amerikanischen Bundesstaaten sind bis zu 80 Prozent der Bienenstämme durch die Milben ausgerottet worden. Nicht allein Imker haben darunter zu leiden, denn auch Wildbienen sind betroffen. Viele Nutzpflanzen in der Landwirtschaft können daher von den Bienen nicht mehr bestäubt werden. Noch immer fehlen wirklich zuverlässige Methoden, um die Insekten vor ihren winzigen Feinden zu bewahren. [Quelle: Iris Schaper und ACS - bdw] 
 
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 Bienenstock schützt sich mit &quot;Fieber&quot; gegen Infektionen 
 
 Ein Bienenstock kann sich als eine Art &quot;Superorganismus&quot; ähnlich wie Einzelwesen verhalten, indem er mit &quot;Fieber&quot; Pilzinfektionen abwehrt. Dies fanden Wissenschaftler um Philip Starks von der Cornell University in Ithaca heraus, als sie Honigbienen in ihrem Stock mit dem Pilz &quot;Ascosphaera apis&quot; konfrontierten. Die Wissenschaftler haben ihre Ergebnisse in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Naturwissenschaften veröffentlicht. Droht der Bienenstock von &quot;Ascosphaera apis&quot; infiziert zu werden, heizen die Bienen ihrer Unterkunft ein, indem sie sich schneller bewegen und so Wärme erzeugen. Denn der Pilz ist hitzeempfindlich und wird durch das &quot;Fieber&quot; abgetötet, bevor er die empfindlichen Larven befallen kann. Die Gefahr der Pilzinfektion wird entweder von den Bienen selbst wahrgenommen, noch bevor Symptome sichtbar sind, oder die Larven teilen die Information über bisher unbekannte Wege mit, glauben die Forscher. Der Temperaturtrick an sich ist den Bienen nicht neu. Im Winter sichern sie damit ihr Überleben, können ihre Nachkommen schneller aufziehen und natürliche Feinde wie z.B. Wespen abwehren, die in ihren Stock eindringen. [Quelle: Iris Schaper und New Scientist (aus: Naturwissenschaften, (2000) Vol. 87, S. 229) - bdw] 
 
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 Parasiten locken Bienenmännchen in Sexfalle 
 
 Ein bisher unbekanntes Phänomen haben Biologen in der kalifornischen Mojave Wüste entdeckt: Parasiten (Meloe franciscanus), die an Nektar, Pollen und Eier einer bestimmten Solitärbienenart herankommen wollen, &quot;äffen&quot; ein Weibchen nach, um Bienenmännchen anzulocken. Ungewöhnlich ist daran, dass die etwa lausgroßen Parasitenlarven sich zu Klumpen von 100 bis 1.000 Exemplaren zusammentun und dabei die Umrisse eines Bienenweibchens formen. Dies ist das erste Beispiel dafür, dass Parasiten kooperieren, um ihre Wirte durch Imitation zu täuschen. John Hafernik und Leslie Saul-Gershenz von der San Francisco State University haben ihre außergewöhnlichen Beobachtungen in der Zeitschrift Nature veröffentlicht. &quot;Die Larven ködern die männlichen Bienen, damit sie auf ihnen landen und sie anschließend zu einem echten Weibchen mitnehmen&quot;, erklären Hafernik und Saul-Gershenz das Phänomen. Leider können sich die Weibchen dieser Solitärbienenart (Habropoda pallida) nicht durch geschickte Auswahl der Männchen dagegen wehren: Es gibt kein Werbeverhalten, die Männchen stürzen sich einfach auf die Weibchen und paaren sich. Das Bienenmännchen zeigt durch die Art des Anflugs, dass es den Parasitenhaufen für ein Weibchen hält. Anschließend tragen die Weibchen die Parasitenlarven in ihr Nest, wo sie sich an Nektar, Pollen und sogar Bieneneiern gütlich tun. Die Wissenschaftler vermuten, dass nicht nur die Farbe und Form des Haufens die Täuschung hervorrufen, denn Attrappen ließen die Bienenmännchen kalt. Vermutlich senden die Parasiten auch Geruchsstoffe und Pheromone aus, die denen der Bienenweibchen täuschend ähneln. [Quelle: Iris Schaper und NSU (aus: Nature 405 (2000), 35-36)&amp;nbsp; - bdw] 
 
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 Deutsche Wissenschaftler bringen Licht ins Dunkel des Bienenstocks 
 
 WÜRZBURG – Deutsche Wissenschaftler haben entdeckt, warum sich Bienen mit ihrem berühmten Schwänzeltanz verständigen können, obwohl es im Bienenstock dunkel ist. Sie konnten nachweisen, dass Wabenvibrationen eine entscheidende Rolle bei der Kommunikation spielen. James Nieh und Jürgen Tautz von der Universität Würzburg haben ihre Forschungsergebnisse im Journal of Experimental Biology veröffentlicht. Wenn Arbeiterinnen eine gute Futterquelle entdeckt haben, kehren sie sofort zurück zum Bienenstock zurück und führen dort ihren Schwänzeltanz auf. Schon lange sind Wissenschaftler diesem rätselhaften Tanzgebaren auf der Spur und haben dabei hochkomplizierte Muster entdeckt. Im mittleren Tanzteil vollführt die Biene den entscheidenden Schwänzellauf, mit dem sie den Artgenossen mitteilt, wo sich der Nektar befindet: Die Länge des Laufes beschreibt die Distanz zur Nahrungsquelle, der Winkel zum Vertikalen zeigt nach Meinung der Forscher, in welche Richtung – relativ zur Sonne – die Futtersuchenden fliegen müssen. Bisher war jedoch nicht klar, dass es vor allen Dingen der Tastsinn ist, über den sich die Bienen mit ihrem Tanz verständigen. Die Würzburger Forscher konnten zeigen, dass mechanische Rezeptoren an den Bienenbeinen die Vibrationssignale aufnehmen. Die oberen Ränder der hauchdünnen Wabenwände sind verdickt, so dass ein sechseckiges Maschennetz entsteht, das die Vibrationssignale ideal weiterleiten kann. [Quelle: Iris Schaper&amp;nbsp; - bdw] 
 
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 Honig statt Energiedrink - liefern Bienen die ideale Energiequelle vor Trainingsbelastungen? 
 
 Die Ergebnisse einer amerikanischen Studie könnten Sportlern das harte Training versüßen. &quot;Honig ist eine der effektivsten Kohlenhydrat-Quellen und kann – vor körperlicher Belastung eingenommen - zu gesteigerter Ausdauer führen&quot; sagte Richard Kreider, Forschungsleiter des Trainings- und Sporternährungslabors der Universität von Memphis, auf dem jährlichen Meeting für experimentelle Biologie in San Diego, Kalifornien. Sein Plädoyer für Honig ist das Ergebnis seiner Studie über den Einfluss halbflüssiger Kohlenhydrat-Konzentrate auf die Trainingsleistung von Sportlern. Laut Kreider ist Honig eine Kohlenhydrat-Quelle, die sich im Vergleich zu anderen Stoffen dieser Art verhältnismäßig sanft auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Der niedrigere &quot;glykämische Index&quot; von Honig sei wichtig für Sportler, da Kohlenhydrate mit einem höheren Index (z.B. Traubenzucker, Maltodextrin oder normaler Rohrzucker) entscheidende Nachteile haben: direkt vor dem Training eingenommen, steigern sie die Insulinausschüttung, machen deshalb schneller müde und lassen den Körper das Muskelglykogen (den Kohlenhydratspeicher im Muskel) rascher aufbrauchen. Der &quot;glykämische Index&quot; von Nahrungsmitteln sagt aus, wie schnell und im welchem Ausmaß der Blutzuckerspiegel im Vergleich zur Einnahme von reiner Glukose steigt. Die dreiteilige klinische Versuchsreihe wird vom nationalen Honigverband der USA gefördert. In der ersten Phase dieser Versuchsreihe wurde 71 Testpersonen nach achtstündigem Fasten eine von sieben Substanzen verabreicht: Traubenzucker, Rohrzucker, Fruchtzucker, Maltodextrin, Honig, &quot;Powergel&quot; (ein kommerzielles Produkt) oder ein geschmacklich vergleichbares Placebo. Nun untersuchten die Forscher den Blutzuckerspiegel, die Insulinkonzentration, den glykämischen Index und den &quot;insulin response index&quot;. Dieser ist ein Maß dafür, wie viel Insulin von der Bauchspeicheldrüse abgegeben wird, um den gerade verzehrten Zucker abzubauen. &quot;Es ist noch wenig bekannt über den Nutzen von Honig zur Steigerung der Trainingsleistung&quot;, gab Kreider an. [Quelle: Gordon Ewe - bdw] 
 
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            <title type="text">Blütenpollen</title>
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                                            Purge Energie zum Essen mit den Eigenschaften der Reinung und Entlastung der Nieren und der Leber. Die Nerven danken ebenfalls dafür. Erfahren Sie hier alles über Blütenpollen und seine Inhaltsstoffe sowie über die Verwendung und Einnahmeempfehlungen.
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   Wissenswertes über Blütenpollen 
 
  Wissenswertes über Blütenpollen  
  Blütenpollen enthalten  
  Eigenschaften von Blütenpollen  
  Pollenhonig  
  Was ist Blütenpollen?  
  Pollenquellen  
  Was enthält Blütenpollen?  
  Wie wird Blütenpollen gewonnen?  
  Welche Wirkung hat Blütenpollen?  
  Pollen ist ein diätisches Nahrungsmittel  
  Wie nimmt man Blütenpollenhonig?  
 
 
 
 
   Blütenpollen enthalten 
 
 Eiweißstoffe, Vitamine (A; B-Komplex B1, B2, Niacin, Folsäure, Pantothensäure, B6 und B12; C; D; E; H; P), 20 verschiedene Aminosäuren (unter anderem: Arginin, Histidin, Isoleucin, Lencin Lysin, Methionin, Phenylalanin, Valin), Fette, Kohlenhydrate, Enzyme, Co-Enzyme, Hormone, Ätherische Öle und viele andere Bestandteile, die noch nicht erforscht wurden. 
 
 
 
   Eigenschaften von Blütenpollen 
 
 
 Kann bei Appetitlosigkeit helfen 
 Ist Mitunterstüzter bei der Verhinderung von chronischen Darmentzündungen 
 Erhöhung der Darmdurchblutung ist möglich 
 Regt die Bildung von roten Blutkörperchen an 
 Beruhigt das vegetative Nervensystem und beugt Streßschäden vor 
 Hat bei Jugendlichen eine günstige Wirkung auf die Lernfähigkeit 
 Kann bei bei allgemeiner Schwäche und Müdigkeit wohltuend und aufbauend wirken 
 Er stärkt die körpereigenen Abwehrkräfte gegen Infektionen 
 Er stärkt die Augen bei anstrengender Bildschirmarbeit und bei Sehstörungen speziell in der Dämmerung und der Nacht 
 
 
 
 
   Blütenpollen mit Honig 
 
 Eine kleine Information über Blütenpollen-Honig 
 Es sind über 150 Jahre vergangen, seit man in der Imkerei bewegliche Waben mit Rähmchen verwendet und die Honigschleuder erfunden wurde. Erst seit dieser Zeit ist der Imker in der Lage, die von Honig befreiten Waben dem Bienenvolk wieder zurückzugeben. Die Honigernte konnte dadurch wesentlich gesteigert werden und jeder Imker erntete nur noch Schleuderhonig. (Kaltgeschleudert) 
 Jahrtausendlang, ja bis zurück zur Steinzeit, gab es aber keinen Honig aus der Schleuder, sondern Bienenwaben, in denen Honig und Pollen gelagert war. Die Bienen brauchen den Blütenpollen als Eiweißquelle zur Aufzucht der Brut und zur Versorgung ihrer Drüsen, die Futtersaft und Wachs erzeugen. Pollennahrung veranlasst die Langlebigkeit der Winterbienen. 
 Der Urmensch, der Mensch des Altertums bis her zur Neuzeit, hat Honig mit Blütenpollen genossen, denn vor der Erfindung der Honigschleuder wurde der Honig meist aus den Waben gepreßt, dabei geriet reichlich Blütenpollen in den Honig. 
 
 
 
   Was ist Blütenpollen? 
 
 Blütenpollen (auch Blütenstaub genannt) besteht aus den männlichen Keimzellen der Pflanzen, die von der Natur mit einem Übermaß biologischer Wirkstoffe ausgestattet sind. Das einzelne Pollenkorn ist so winzig, um es zu sehen, braucht man ein Mikroskop. Beim Blütenbesuch verfängt sich dieser feine Blütenstaub im Haarkleid der Biene, wird von ihr mit Hilfe der Beine zusammengestrichen, zu kleinen Pollenkörnern geformt und an den Hinterbeinen befestigt. Im Bienenvolk ist Pollen Eiweißnahrung zur Aufzucht der Nachkommen (Brut). Bei einem Sammelflug bringt die Biene etwa 15 mg Pollen (Blütenstaub) in den Bienenstock. 
 
 
 
   Pollenquellen 
 
 Pflanzengruppen, die auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen sind: 
  Obst- und Beerengehölze - Ölfrüchte:  
 
 Raps, Rübsen, Sonnenblumen usw. 
 Futterleguminosen und Gemüsearten zur Saatgutgewinnung. 
 Eberesche, Schlehe, Vogelkirschen, Heidelbeere, Preiselbeeren 
 
  Andere Pollenquellen:  
 
 Eßkastanie, Rosskastanien, Rotbuche, Esche, Feldahorn, Birke, Akazie, Weiden, Linden, Ulme usw. 
 
 
 
 
   Was enthält Blütenpollen? 
 
 Er enthält aktivierende Substanzen Aminosäuren, Fermente und Hormone, die für den menschlichen Stoffwechsel und die Eiweißumwandlung unentbehrlich sind; dazu in konzentrierter Form die lebenswichtigen Vitamine des gesamten Vitamin B Komplexes, Vitamin C, Vitamin D, Karotin und Rutin, letzteres wird auch Vitamin der Jugend&quot; genannt, weil es die Blutdurchlässigkeit in den Kapillaren erhöht und die Blutgefäße geschmeidig macht. 
 Eiweißstoffe, Vitamine (A; B-Komplex B1, B2, Niacin, Folsäure, Pantothensäure, B6 und B12; C; D; E; H; P), 20 verschiedene Aminosäuren (unter anderem: Arginin, Histidin, Isoleucin, Lencin Lysin, Methionin, Phenylalanin, Valin), Fette, Kohlenhydrate, Enzyme, Co-Enzyme, Hormone, Ätherische Öle und viele andere Bestandteile, die noch nicht erforscht wurden. 
 
 
 
   Wie wird Blütenpollen gewonnen? 
 
 Den sammeleifrigen Bienen verdanken wir nicht nur den Honig, sondern auch das Zusammentragen des Blütenpollen, den sie noch mit eigenen Wirkstoffen anreichern. Die Bienen ernten bei ihren Blütenbesuchen den Pollenstaub, den sie zu kleinen Bällchen geformt auf ihren perfekt für diesen Zweck ausgestatteten Hinterbeinen in den Bienenstock eintragen. Die Bienen sammeln diese Nahrung für die Aufzucht der Bienenbrut. Eine Vielzahl moderner Wissenschaftler sind sich darin einig, daß auch für den Menschen Blütenpollen eine lebens- und kraftspendende Gesundheitsquelle ist. 
 
 
 
   Welche Wirkung hat Blütenpollen? 
 
 In jüngsten wissenschaftlichen Veröffentlichungen russischer Genetologen wird über arme Imker berichtet, deren Hauptnahrung Wabenstücke mit Pollen und Honig waren. Viele von ihnen erreichten ein Alter von über 100 Jahren. Pollendiät hat sich bewährt bei Funktionsstörungen der Leber, da der in ihm enthaltene große Gehalt an Aminosäuren und B-Vitaminen die fehlende Eiweißmenge kompensiert. E. Herold (Heilwerte aus dem Bienenvolk 1970, 5. 158) berichtet, daß bei regelmäßigen Pollenverzehr Müdigkeit verschwindet, die Konzentrationsfähigkeit erhöht wird und Lebensfreude sich einstellt. 
 Unsere hormonarme Zivilisationskost hat zur Folge, daß heute viele unter Potenzstörungen und Prostatabeschwerden leiden. Hormonreiche Nahrung dagegen regt die männlichen und weiblichen Geschlechtsdrüsen an, wodurch der Alterungsprozeß verzögert wird. Blütenpollen sind reich an Hormonen, sie enthalten ein Konzentrat aus Eiweiß, Fett, Kohlenhydraten, Vitaminen ‚Fermenten, Mineralstoffe und Spurenelementen. Die beiden Schweden Dr. E. Ask-Upmark von der Universitätsklinik Uppsala und Dr. G. Jönsson von der Universitätsklinik Lund entdeckten, daß der Pollen bei den Störungen der Prostatafunktionen eine überaus wohltuende Wirkung ausübt (veröffentlicht in Svenska Läkertidmingen Bd. 56 5. 1849-1959). Zu dem gleichen Ergebnis kommt auch der Franzose A. Caillias (20. Kongreß, Bukarest 1965). 
 Prof. Dr. Remy Chauvin hat umfangreiche Forschungsarbeiten über Pollen betrieben. Dabei hat sich klar ergeben:  Pollen regelt die Darmtätigkeit, hartnäckige Verstopfung wird ebenso gebessert wie Durchfälle. Spektakuläre Erfolge wurden bei Darmentzündungen, bedingt durch Gärungs- und Fäulnisvorgänge, erzielt. Bei Blutarmut erreichte man durch eine Pollenkur eine Vermehrung des roten Blutfarbstoffes und eine deutliche Hebung des Allgemeinbefindens. 
 
 
 
   Pollen ist ein diätisches Nahrungsmittel 
 
 Als diätische Lebensmittel bezeichnet man solche, die einen Ersatz oder eine Ergänzung der normalen menschlichen Nahrung darstellen. Namhafte Wissenschaftler erheben warnend Ihre Stimme, indem sie darauf‘ hinweisen, daß unsere heutige vorbearbeitete Kost dem Körper nicht das an lebensnotwendigen Vitaminen, Enzymen, Hormonen und Eiweiß zuführt, was er braucht, um Schäden zu verhüten und die volle Gesundheit zu erhalten (für viele, Prof. Dr. W. Kollath, die Ernährung als Nahrungswissenschaft, 1967). 
 Darum müssen wir es geradezu als ein Geschenk der Natur ansehen, daß sie uns mit Blütenpollen eine Nahrung anbietet, die in reicher Fülle die fehlenden Biostoffe besitzt. Nun liegt es nur noch an uns, durch regelmäßigen Verzehr von Pollenhonig die erforderliche Ergänzung unserem Körper zu geben, die er für die gesunde Aufrechterhaltung seiner Funktionen benötigt. Dann braucht uns auch vor dem Alter nicht bange sein. Blütenpollen macht unsere Ernährung vollwertig. 
 
 
   Wie nimmt man Blütenpollenhonig? 
 
 Der Verzehr von Pollen ist für jedes Lebensalter geeignet, also auch für Kinder. Sie sollten Blütenpollenhonig zur Ergänzung Ihrer täglichen Nahrung 2 - 3 x jeden Tag je 1 Teelöffel Pollenhonig etwa 5 Minuten vor den Mahlzeiten nehmen, Sie können auch nach dem Essen den Pollenhonig zu sich nehmen. Eine andere Möglichkeit ist das in den lauwarmen Tee einen Teelöffel voll einrühren. Sie können auch den Pollenhonig als Brotaufstrich verwenden. 
 oder 
 Geben Sie den Pollen z.B. in lauwarme Milch mit einem Löffel Honig. Die Milch darf nicht zu heiß sein (nicht wärmer als 35°C), da sonst die meisten der wertvollen Inhaltsstoffe des Pollen verloren gehen. Oder mischen Sie ihn in Müsli oder Joghurt. Sollten Die den Pollen pur einnehmen, speicheln Sie ihn gut ein und lassen Sie ihn im Mund zergehen, nicht kauen. 
 Sie können Pollen zu jeder Tageszeit einnehmen, frühmorgens wird der Pollen allerdings vom Körper am besten aufgenommen. 
 Bitte beachten Sie, daß die Einnahme von Blütenpollen den Arztbesuch bei gesundheitlichen Beschwerden nicht ersetzt. 
 Blütenpollenhonig, das Aufbaumittel aus der Natur von den Bienen. 
 © Johann Schachtner, Passau 1999 
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     Sie möchten noch mehr wissen - kein Problem, besuchen Sie unsere Seite mit Infos, Studien etc.    &amp;gt;&amp;gt; Wissen erweitern &amp;lt;&amp;lt;      
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            <title type="text">Gelee Royale</title>
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                                            Gelee Royale ist als eine &quot;Art Kosmetik von innen&quot; weithin bekannt und wegen seiner aufbauenden, stärkenden und regenerierenden Wirkung sehr beliebt.
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                 Gelee Royale (auch Weiselsaft genannt) ist der Königinnenfuttersaft der Bienen. Die Königin der Bienen ernährt sich ausschließlich von diesem Elixier. Dank seiner Einnahme vermag sie täglich so viele Eier abzulegen, wie ihrem eigenen Körpergewicht entsprechen. Die Ammenbienen bereiten ihr diesen Futtersaft, indem sie sehr viel Pollen fressen und somit ihre Futterdrüsen zur Produktion anregen. Aber auch jede Arbeitsbiene erhält diesen Futtersaft in den ersten drei Lebenstagen nach ihrer Geburt. Drohnenlarven bekommen sogar besonders viel davon gefüttert. Gelee-Royale hat also auch die Funktion von Babykost im Bienenstaat. Die kleine Bienenlarve wächst dank dieser außergewöhnlich guten Nahrung sehr stark. 
 Diese eindrucksvolle Wirkung des Gelee-Royale beruht auf seiner außergewöhnlich hohen Nährstoffdichte und einer geradezu phantastisch anmutenden Wirkstofffülle.  Die zahllosen Hormone, Enzyme, Coenzyme und Vitamine sowie der enorm hohe Gehalt an Mineralstoffen sind bis heute nicht vollständig analytisch bestimmbar. Erst recht weit ist man noch davon entfernt, Wirkungszusammenhänge klar erkennen und formulieren zu können.  Eine weitere wundersame Wirkung liegt in der fortgesetzten Einnahme von Gelee-Royale. Bekommt eine weibliche Bienenlarve über den 3. Tag hinaus Gelee-Royale gefüttert, so entwickelt sich daraus eine Königin. In der Konsequenz bedeutet dies, dass jede weibliche Larve eines Bienenvolkes zur Königin werden kann, wenn ihr nur genug Gelee-Royale während ihrer Entwicklung zur Verfügung steht.  Über diesen Mechanismus ist es nun möglich, dass der Imker vom Gelee-Royale der Bienenvölker ernten kann. Optimal versorgte Bienenvölker wollen auf dem Höchststand ihrer Volksentwicklung Tochterköniginnen ziehen, um so die Teilung ihrer Kolonie in zwei oder mehr Tochterkolonien zu ermöglichen.  Die Überlebensfähigkeit dieser Tochterkolonien hängt im entscheidenden Moment immer von der Leistungsfähigkeit der Jungköniginnen ab. Deshalb werden einige der weiblichen Larven mit ganz besonders viel Gelee-Royale versorgt. Sie erhalten so viel Futtersaft, dass sie geradezu darauf schwimmen.   Von dieser Fülle kann der Imker jeden Tag einen großen Tropfen von jeder Königinnenlarve aus ihrer Zelle absaugen. Dieses ist aber nur im Mai und Juni möglich. Von dem anderen täglich produzierten Gelee-Royale kann nichts geerntet werden, da es von den Bienen selbst sofort ge- und verbraucht wird. Aus diesem Grunde muss Gelee-Royale in der für Imker arbeitsreichsten Zeit des Frühlings gewonnen werden.  Gelee-Royale lässt sich aber aufgrund seiner Eigenschaften wie jedes Produkt der Bienen hervorragend aufbewahren. Bei der Lagerung im Kühlschrank hält es sich problemlos bis zu einem Jahr. Eingefroren bei -18°C sogar viele Jahre.Gelee-Royale findet vielfältige Anwendungen.  Natürlich lässt sich diese enorme lebensverlängernde Wirkung beim Menschen nicht beobachten,  dennoch stärkt das Elixier Erfahrungsberichten zufolge den menschlichen Organismus auf vielen Ebenen. Die Powernahrung gibt verbraucht Energien bei Erschöpfung und Stress zurück und beschleunigt die Genesung nach Krankheiten.    (ein Auszug aus dem Buch &quot;Die Schätze des Imkers&quot; von Jutta Oppermann),  
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     Sie möchten noch mehr wissen - kein Problem, besuchen Sie unsere Seite mit Infos, Studien etc.    &amp;gt;&amp;gt; Wissen erweitern &amp;lt;&amp;lt;      
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            <title type="text">Honig</title>
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                                            Honig kann gegessen aber auch für Wundheilung eingesetzt werden. Beliebt sind auch Energiehonigmischungen mit Pollen, Propolis und Gelee Royale.
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 Allgemeine Informationen 
 
 
 
 
 Honig ist ein rasch wirkender, nicht belastender Energiespender. Die schnelle Resorption von Enzymen und Cholinen kann für den geschwächten Organismus äußerst hilfreich sein. 
 Honig wirkt antibakteriell und entzündungshemmend. 
 Honig aktiviert die Funktion der Leber. Er unterstützt dabei die entgiftenden Funktionen und wirkt der Verfettung entgegen. 
 Honig fördert die Darmperistaltik und die Magensekretion. 
 Honig hilft bei Halsschmerzen und wirkt entspannend auf das Nervensystem, insbesondere in Verbindung mit anderen Nahrungsmitteln (z.B. Milch) 
 Honig aktiviert das Immunsystem des menschlichen Organismus. 
 Viele Wirkstoffe bleiben auch dann erhalten, wenn Honig zum Backen und Kochen verwendet wird. 
 Verzehr von Honig wirkt sich günstig auf Herzschlag und Durchblutung aus. Sein Anteil an Acetylcholin unterstützt auch die Behandlung von Bluthochdruck und Infarkten. 
 
 
 
 
 
 Hier kann Honig helfen 
 
 
 
 Schwächezustände infolge Unterzuckerung 
 Infektionen der oberen und unteren Atemwege 
 Infektionen der Harn- und Geschlechtsorgane 
 Herzrhythmusstörungen und Durchblutungsstörungen 
 Bluthochdruck, Herzflimmern 
 Magen- und Darmerkrankungen 
 Gallen- und Lebererkrankungen 
 Vergiftungen 
 Schlaflosigkeit 
 Fiebrige Infekte 
 Krampfadern 
 Wundheilung (Entzündungen, Verbrennungen, Eiterungen, Abszesse, Furunkeln) 
 Appetitlosigkeit 
 
 
 Sehr viele Erfahrungsberichte über den Einsatz von Honig als Heilmittel finden Sie in &quot;Heilen mit Bienenprodukten&quot; von Dr. med. Stefan Stangaciu. 
 
 
 
 Aufbewahrung des Honigs 
 
 
 
 Gläser sind besonders gut geeignet da sie hygienisch und wiederverwendbar sind. Der Deckel muß luftdicht sein. Honig sollte immer luftdicht verschlossen sein, da er sonst Wasser zieht und nicht mehr so gut schmeckt. Da Honig Säuren enthält, sollte der Deckel eine lebensmittelechte Papiereinlage haben. Blechdeckel mit einer lebensmittelechten Beschichtung eignen sich am besten. Bei der Reinigung des Deckels ist darauf zu achten, daß die Beschichtung nicht beschädigt wird. Ein Deckel mit Beschädigung sollte auf keinen Fall weiter verwendet werden. 
 Blech- und Plastikhonigeimer sind aus mehreren Gründen problematisch: 
 Ein Lebensmittel aus natürlicher Urproduktion verträgt sich weder mit Blech noch mit Plastik. 
 Nach mehrmaligem Gebrauch schließen Blech- bzw. Plastikkübel nicht mehr sicher. 
 Eloxierte Blecheimer sind äußerst kratzempfindlich. Beschädigte Eimer rosten und daher sind gesundheitlich bedenklich. 
 Lebensmittelechte Plastikeimer haben oftmals einen penetranten Eigengeruch. 
 Eimer sind nur bedingt wiederverwertbar und belasten die Umwelt. 
 Die Honigentnahme aus Eimern ist umständlich und ein Kübel wiederspricht einfach dem exklusiven Flair des Honigs. (Würden Sie Kaviar (ohne jetzt den Preis zu beachten) in Eimern kaufen?) 
 Honig sollte auch dunkel gelagert werden, da besonders wertvolle Inhaltsstoffe licht- und wärmeempfindlich sind. Sehrgut geeignet ist hier z.B. der Kühlschrank. Sollten Sie aber keinen gekühlten Honig wollen, können Sie dem Glas auch eine dunkle Stoffhaube überstülpen. Achten Sie hier aber trotzdem darauf, daß der Honig nicht zu warm gelagert wird, am besten nicht über 20°C. Viele werden sich nun fragen, warum wird Honig dann nicht gleich in dunklen Gläsern verkauft? Tja, wenn der Kunde die Farbe und Konsistenz des Honigs nicht sehen kann, sieht er meist von einem Kauf ab. 
 
 
 
 
 
 Warum sollte Honig auf keinen Fall offen gelagert werden? 
 
 
 
 Es entweichen ätherische Öle, die sogenannten Duft- und Aromastoffe, von denen bis zu 50 verschiedenartige (kommt auf die Honigsorte an) im Honig enthalten sind. Ihnen werden ähnliche Wirkungen wie den Vitaminen zugeschrieben. 
 Der Honig zieht Wasser und kann dadurch sauer (gärig) werden. In einem Raum mit einer Temperatur von 20°C und einer Luftfeuchtigkeit von 60% und höher nimmt offener Honig bereits Wasser auf. 
 Der Honig nimmt Fremdgerüche an. 
 
 
 
 
 
 Was bedeutet eigentlich &quot;Kalt geschleudert&quot;, &quot;nicht Erhitzt&quot; oder der Rohkosthonig? 
 
 Den meisten Imkern stellt es die Nackenhaare auf wenn ein Kunde die Frage stellt: &quot;Ist Ihr Honig kalt geschleudert?&quot; Honig wird bei einer Temperatur zwischen 20 und 30 Grand Celsius geschleudert. Wenn man die Waben erhitzen würde ist ein Schleudern technisch nicht mehr machbar. Da Wachs bei höheren Temperaturen beginnt sich zu verformen oder gar zu schmelzen wird der Honig so stark mit Wachs &quot;verunreinigt&quot; das er unverkäuflich wird. Die immer wieder zu lesenden Bezeichnungen auf Honiggläsern &quot;besonders wertvoll da kalt geschleudert&quot; ist somit schlichtweg eine Verbrauchertäuschung.  &quot;Kaltgeschleudert&quot; ist Standard Die Beschaffenheit gibt einen wichtigen Hinweis. Frühjahrs- und Sommerhonige kristallisieren beispielsweise aufgrund ihres hohen Traubenzuckeranteils relativ schnell aus. Dies ist ein natürlicher Vorgang, der Honig ist keineswegs ”verzuckert”, im Gegenteil, wenn dieser Vorgang ausbleibt, kann dies ein Hinweis auf Wärmebehandlung sein. Das auf vielen Honigetiketten ausgewiesene Qualitätsmerkmal ”kaltgeschleudert” hat keinen besonderen Wert. Kaltgeschleudert ist nämlich seit Erfindung der Honigschleuder jeder Honig, da es das schonendste Honiggewinnungsverfahren ist. 
 Grundsätzlich ist Honig Rohkost da er nicht erhitzt oder anderweitig verändert wird. Es gibt immer wieder Befürchtungen, dass Rohkosthonig Kindern schaden könnte. Dies ist nur zum Teil richtig und es ist hinlänglich bekannt, dass Bienenprodukte für Kinder unter 2 Jahren immer kritisch gesehen werden müssen. Hierzu sollte der Rat eines Arztes, Heilpraktiker oder Vergleichbar eingeholt werden. 
 
 
 
 Wie man kristallisierten Honig schonend wieder verflüssigt 
 
 Wenn Honig fest ist und kandiert, ist das keineswegs ein Hinweis auf Zuckerzusatz (Verfälschung), sondern geradezu ein Echtheitsbeweis. Wollen Sie ihn flüssig haben, stellen Sie das verschlossene Glas auf z.B. 3-4 Schraubenmuttern in ein Wasserbad und erwärmen Sie den Honig leicht. Die Schraubenmuttern dienen dazu das Glas vom Topfboden zu heben, dadurch hält man die größte Hitze vom Glas fern und das Wasser kann auch unter dem Glas zirkulieren. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, daß der Honig nicht über 35°C erhitzt wird! Verwenden Sie hierzu z.B. ein Thermometer, daß auch für Babybädern verwendet wird. Da dieser Vorgang oft mehrere Stunden dauert ist hier schon einiges an Erfindergeist gefragt. Sie können z.B. auch die Restwärme im Backofen nutzen oder den Topf auf einen Heizkörper wie einen Kachelofen stellen. 
 
 
 Informationen zu verschiedenen Honigsorten 
 
 
 
 
 
  Aus eigener Imkerei  (Ganzjahreshonig sprich Blüten-/Waldhonig (nicht gemischt!) 
 
 
 
 
  Auslesehonig  (ist dunkelgelb bis hellbraun; kandiert feincremig und hat einen vollaromatischen Geschmack) 
 
 
 
 
  Akazienhonig  (verdauungsfördernd; hilft bei Magen- und Darmbeschwerden, Sodbrennen; hat eine helle Farbe; bleibt lange flüssig und hat einen milden Geschmack) 
 
 
 
 
  Buchweizenhonig  ist von cremiger Konsistenz und dunkelbraun. Kräftiges Aroma - wird auch für die Lebkuchenherstellung verwendet. Soll auch zur Stärkung des Bindegewebes und Venenwände  beitragen.  
 
 
 
 
 Edelkastanienhonig (bleibt lange dickflüssig; hat eine dunkle Farbe und ein ausgeprägtes Aroma) 
 
 
 
 
  Erdbeerbaumhonig  ist eine korsische Spezialität, die nur in Jahren mit sonnigem Herbst geerntet werden kann, da die Erdbeerbäume, die zu den Heidekrautgewächsen gehören, erst spät im Jahr blühen. Der bittersüße würzige Geschmack ist mit keiner anderen Honigsorte vergleichbar. 
 
 
 
 
  Eukalyptushonig  kommt aus Spanien, Südamerika oder Australien und hilft bei Erkältungskrankheiten aller Art. Das würzige Aroma macht ihn auch ohne Krankheit zum Genuß. 
 
 
 
 
  Heidehonig  gallertartiger Honig vor dem Schleudern. Kräftiges Aroma und eine Besonderheit, er kristallisiert nicht. Bei Eisenmangel und Erschöpfungszuständen sehr hilfreich. 
 
 
 
 
  Kleehonig  (verdauungsfördernd; hilft bei Magen- und Darmbeschwerden; ist sehr hell fast weißlich; kristallisiert sehr fein - cremig und schmeckt angenehm mild) 
 
 
 
 
  Lavendelhonig  hellgelb und feincremig, meist von der Provence stammend, leicht bitterer Geschmack mit antiseptischer Wirkung, bei Kopfschmerzen uns Schlafstörungen beliebt 
 
 
 
 
  Lindenhonig  (schweißtreibend, appetitanregend, stärkend/kräftigend, reizlindernd; hilft bei Erkältungen/Schnupfen, Husten, fiebrige Infekte, Stirnhöhlenentzündungen, Appetitlosigkeit; hat eine grünlich schimmernde Farbe; kristallisiert oft grob und hart aus und hat ein feines Aroma) 
 
 
 
 
  Manuka-Honig  kommt aus Neuseeland und hat ein herb-würziges Aroma. Bei Verdauungsbeschwerden und Magengeschwüren wurden bei wissenschaftlichen Untersuchungen Heilwirkungen nachgewiesen. 
 
 
 
 
  Rapsh onig (ist sehr hell fast weißlich; kristallisiert innerhalb weniger Tage sehr fein - cremig und schmeckt süß) 
 
 
 
 
  Rosmarinhonig  (kreislaufanregend, stärkend/kräftigend, verdauungsfördernd; hilft bei (Vegetative) Erschöpfung, Leber- und Gallenbeschwerden) 
 
 
 
 
  Sonnenblumenhonig  (ist satt gelb; kandiert feincremig und hat einen typischen aromatischen Geschmack) 
 
 
 
 
  Tannenhonig  (bleibt lange dickflüssig; hat eine dunkle Farbe und ein ausgeprägtes Aroma) 
 
 
 
 
  Thymianhonig  hat ein intensives herb-süßes Kräuteraroma und hat sich hilfreich bei Husten und Bronchitis erwiesen. 
 
 
 
 
  Waldhonig  (entzündungshemmend; hilft bei Entzündungen der oberen und unteren Atemwege) 
 
 
 
 
  Wiesenblütenhonig  (ist dunkelgelb bis hellbraun; kandiert feincremig und hat einen typischen aromatischen Geschmack) 
 
 
 
 
  Zitrusblütenhonig  dieser lieblich-feine Honig stammt von blühenden Orangen-, Mandarinen-, Zitronen- und Lemonenbäumen. Bei Speisen verleiht er ein sehr feines Aroma und es werden beruhigende und krampflösende Eigenschaften diesem Honig zugeschrieben. 
 
 
 
 
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                            <updated>2016-08-08T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Propolis</title>
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                                            Propolis wird immer mehr zu dem Geheimtipp in der Human- und Tiermedizin, sowohl bei Groß-, als auch bei Kleintieren.
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 Propolis (Bienenkittharz) 
 
  Das Kittharz (Propolis) hat es in sich   Die wissenschaftliche Erforschung der Inhaltsstoffe von Propolis ist noch längst nicht beendet. Bisher hat die medizinische Forschung Folgendes herausgefunden Propolis ist ausgesprochen reich an Vitaminen und Spurenelementen. Vor allem enthält das Kittharz Vitamine der B-Gruppe, aber auch die Vitamine C, E und Biotin (Vitamin H) sind vorhanden. An wichtigen Spurenelementen enthält Propolis Eisen, Zink, Kupfer, Chrom Silizium, Vanadium und Mangan. Zudem sind essentielle Aminosäuren, Enzyme und Mineralstoffe wie Kalzium enthalten. Auf den hohen Gehalt an Bioflavonoiden wird auch die starke antibiotische Wirkung von Propolis zurück geführt. Diese in der Medizin auch als Vitamin P bezeichneten Wirkstoffe lindern Schmerzen, hemmen Entzündungen, binden Giftstoffe und kräftigen das Immunsystem.   &quot;Propolis hemmt nicht nur das Wachstum von Bakterien, auch die Vermehrung von Pilzen und von einigen Virenarten ist unter dem Einfluss des Bienenharzes eingeschränkt. Damit ist Propolis das stärkste natürliche Antibiotikum, das wir kennen.&quot;   (ein Auszug aus dem Buch &quot;Nutzen Sie die Schätze Ihres Imkers&quot; v. Jutta Oppermann)  
 
 
 Propolis - ein Wunder der Natur 
 
 Propolis kann unterstützend und neben der klassischen Behandlung eingesetzt werden und bei entsprechend langer Anwendung zur Linderung und schnelleren Gesundung beitragen. Für folgende Beispiele ist der Einsatz nach gängiger Heilpraktikerlehre möglich: 
 
 
 Mund-, Rachen-, Mandel- und Kehlkopfentzündungen 
 Ohrentzündungen 
 Stirn- und Nebenhöhlenentzündungen 
 leichte Verbrennungen und Wunden 
 Ekzeme, Akne, Narben, Abszesse, Herpes, Schuppenflechte (leichtere Fälle) 
 Magenleiden 
 Infektionen des Harntrakts 
 Gürtelrose 
 Zahnfleischentzündungen 
 
 
 
 
 
 Pflanzenharze - der Rohstoff von Propolis 
 
 Als Grundstoff für das Kittharz Propolis dienen zähe Pflanzenharze. Die Harze werden von einer kleinen Gruppe Sammelbienen von harzspendenden Pflanzenteilen - insbesondere von Knospen - abgenagt und in den Stock gebracht. Diese Harze werden von den Bienen noch mit Wachs und Pollen vermengt und mit einem speziellen Speichelsekret geschmeidig gemacht. Die fertige Propolis besteht dann aus etwa 50 bis 55 Prozent Harzen, fünf bis zehn Prozent Pollen und bis zu 30 Prozent Wachs: etwa zehn Prozent der Inhaltsstoffe machen ätherische Öle aus. 
 
 
 
 Gewinnung und Aufbewahrung 
 
 Der Imker erntet die Propolis meist dadurch, dass er zusätzliche Gitter mit einem Zellenmuster in den Bienenstock hängt. Die Bienen überziehen daraufhin den vermeintlichen Fremdkörper mit Propolis. Mit dieser Methode können bis zu einem halben Kilogramm Propolis pro Bienenstock gewonnen werden. Die Propolis wird dann zu Kugeln geformt, in Nylonpäckchen verpackt und im Dunkeln gelagert. Auf diese Weise kann Propolis über längere Zeit aufbewahrt werden, ohne dass dabei die biologische und medizinische Wirksamkeit beeinträchtigt wird. 
 
 
 
 Infektionsschutz aus dem Bienenstock 
 
 Der Begriff »Propolis« kommt aus dem Griechischen und heißt wörtlich übersetzt »vor der Stadt«. Im antiken Griechenland wurden damit Verteidigungsanlagen bezeichnet, die den Städten vorgelagert waren. Auch die Honigbiene benutzt das Kittharz Propolis als Verteidiguns- und Schutzmittel gegen natürliche Feinde und Infektionsgefahren im Bienenstock. 
 
 
 
 Desinfektionsmittel und Baustoff 
 
 Die Honigbienen verwenden Propolis zum einen als Baustoff für den Bienenstock. Mit dem Kittharz werden Wachsplättchen zusammengefügt, Risse und Sprünge in den Zellen repariert sowie der gesamte Stock gegen Hitze, Kälte und Feuchtigkeit isoliert. Mit Propolis wird auch bei Bedarf das Einflugloch des Stocks verengt, um äußeren Feinden das Eindringen zu erschweren. Zum anderen dient Propolis als natürliches Antibiotikum zum Schutz des Bienenvolks vor möglichen Infektionen, die sich auf dem engen Raum - in dem in den Sommermonaten bis zu 80000 Bienen leben - leicht und rasch ausbreiten können. So werden beispielsweise Zellen vor der Eiablage der Königin mit einer mikroskopisch dünnen Schicht aus Kittharz überzogen, um diese keimfrei zu halten. Außerdem werden totgestochene Eindringlinge, die wegen ihrer Größe nicht aus dem Stock geschafft werden können, wie Schlangen oder Mäuse, mit Propolis überzogen, damit keine Infektionsherde entstehen können. 
 
 
 
 Wirksam gegen Bakterien und Viren 
 
 Die wertvollste Anwendungsweise von Propolis ist die als natürliches Antibiotikum. Das Bienenkittharz hat hochwirksame hemmende und abtötende Eigenschaften auf zahlreiche Bakterienstämme wie beispielsweise Staphylokokken oder Streptokokken. Außerdem wirkt Propolis auch antiviral, es ist dabei gegen Viren von unterschiedlichster Art äußerst hilfreich. In Frankreich, wo die Propolisforschung weiter fortgeschritten ist als in Österreich, wurde neuerdings auch die weit reichenden fungiziden (pilzabtötenden) Eigenschaften von Propolis wissenschaftlich nachgewiesen. Mit dem vielseitigen Kittharz können also auch Personen, die an Mykosen (Pilzinfektionen) leiden, erfolgreich behandelt werden. 
 
 
 
 Gesund im Mund 
 
 Vor allem in der Zahnheilkunde Asiens und in den osteuropäischen Staaten wurde schon vor geraumer Zeit bewiesen, dass Propolis auch eine stark anästhesierende (schmerzstillende) Wirkung besitzt. Dadurch können nicht nur herkömmliche chemische Schmerzmittel bei Zahnschmerzen ersetzt werden, sondern es wird auch der Heilungsprozess bei Entzündungen im Zahn- und Rachenbereich - beispielsweise bei Zahnwurzelbehandlungen - durch die Anwendung von Propolis positiv beeinflusst. Karies und Parodontose gehören inzwischen auch zu den Anwendungsgebieten von Propolis. In den letzten Jahren bekam Propolis eine immer größere Bedeutung in der Stomatologie, ein Gebiet der medizinischen Wissenschaft, das sich mit dem Mund und Rachenraum beschäftigt. Entzündungen der Mundschleimhaut, des Zahnfleischs sowie im Zungen- und Mundbereich konnten dabei mit Propoliskonzentraten erfolgreich behandelt werden. 
 
 
 
 Propolis ist auch gut für die Haut 
 
 Medizinisch bestätigt wurde die Wirksamkeit von Propolis auch bei zahlreichen Beschwerden und Erkrankungen der Haut. Dies gilt insbesondere für Abszesse, Akne, Furunkel und Geschwüre, leichte Brandwunden und Sonnenbrand, Schnitt- und Schürfwunden, über- mäßige Hornhautbildung (Hühneraugen) und Warzen. 
 
 
 
 Weitere Anwendungsgebiete von Propolis 
 
 Anwendungen mit Propolis erzielten bei Magen- und Darmbeschwerden gute Erfolge. Propolis kann ausgezeichnet gegen Verstopfung, Entzündungen sowie Infektionen der Harnwege und -organe (z.B. Nieren- und Blasenentzündungen) schützend wirken. 
 
 
 
 Propolis für die Prophylaxe 
 
 Auch wenn Sie kerngesund sind, ist Propolis als dauerhafte Nahrungsergänzung empfehlenswert. Propolis wirkt allgemein kräftigend auf den menschlichen Organismus und stärkt zudem das körpereigene Immunsystem. Zur Vorbeugung gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist Propolis besonders gut geeignet, weil es aufgrund des hohen Anteils an Bioflavonoiden die Funktion und Leistungsfähigkeit der kapillaren Blutgefäße günstig beeinflusst. Dieser Umstand wirkt sich wiederum positiv auf den Blutdruck aus. 
 
 
 So gut wie keine Nebenwirkungen 
 
 Die im Fachhandel erhältlichen Propolismittel sind in der Regel gegen Allergien getestet. In wenigen Fällen kann es jedoch trotzdem zu Unverträglichkeiten oder allergischen Reaktionen bei Anwendungen mit Propolis kommen. Am größten ist die Wahrscheinlichkeit von allergischen Reaktionen bei einem naturreinen Propolisextrakt, das mindestens 50 Prozent Propolis enthält, da hier der Pollenanteil sehr hoch ist - sprechen Sie vor der Anwendung mit Ihrem Arzt. Im Gegensatz zu synthetischen Antibiotika sind jedoch die antibiotischen Stoffe, die in Propolis enthalten sind, frei von Nebenwirkungen. Außerdem können die Krankheitserreger gegen diese natürlichen Antibiotika keine Resistenz entwickeln. 
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                            <updated>2016-08-08T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Honigqualität</title>
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                                            Honig ist ein Lebensmittel und darum sollten Sie auf die Qualität und Herkunft ein Auge haben. Bio Honig ist nicht gleich Bio Honig und Qualität hat seinen Preis - nur soviel dazu.
                                        ]]>
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            <content type="html">
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 Auf den Inhalt kommt es an 
 
 
 
 
 
 
 
 
 Die Qualität des wird ständig geprüft, denn nur wenn er besonders schonend behandelt wird, behält er seine vielen  wertvollen Inhaltsstoffe . Damit leistet  Deutscher / Österreichischer Honig  einen wichtigen Beitrag für unser Wohlbefinden und sorgt auf süße Art für eine abwechslungsreiche Küche und auch für die vielfalt der heimischen Fauna und Flora. Und im Honigglas ist nur  unverfälschter Honig  zu bekommen. Fragen Sie bei Ihrer Imkerei in der Nähe oder in guten Fachgeschäften und Lebensmittelabteilungen. 
 Schon der griechische Arzt Hippokrates verordnete Honig bei vielen Krankheiten. Heute gibt ihm die moderne Wissenschaft Recht: mehr als 180 verschiedene Inhaltsstoffe vereint  unverfälschter Honig  in sich.   Vitamine ...  ... sind die kleinen Helfer mit der großen Wirkung: Vitamin B1 verbessert die Zuckerverwertung; das bekannte Vitamin C hilft, die Eisenausnutzung zu optimieren.   Mineralstoffe ...  ... wie zum Beispiel Kalium und Magnesium steuern die Muskel- und Nervenfunktionen. Für den Stoffwechsel sind sie unentbehrlich.   Zuckerverbindungen ...  ... finden sich in Honig mannigfach. Vor allem der Traubenzucker ist wertvoll, weil er verbrauchte Energiereserven sofort wieder auffüllt.   Enzyme ...  ... wandeln den Zucker im Honig um und produzieren antibakterielle Stoffe. An dem alten Hausmittel „heiße Milch mit Honig&quot; ist also durchaus etwas dran.   Aminosäuren ...  ... sind unverzichtbar für ein reibungsloses Stoffwechselsystem.   Säuren und Pollen ...  ... wirken appetitanregend und verdauungsfördernd - da fühlt sich der Mensch gleich wohler.   Aromastoffe ...  ... stimulieren das Immunsystem. Die ätherischen Öle wirken angenehm auf die Atemwege. 
 
     
 
 
 
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            <title type="text">Passauer Honig</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Aufschlüsselung der Bestandteile im Passauer Waldhonig im Honigjahr 2010.
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                <![CDATA[
                 
 Aufschlüsselung des Inhaltes im Passauer Waldhonig 
 Hier eine Übersicht aus einem &quot;normalen&quot; Honigjahr. Die Anteile sind nur als einmalig zu betrachten und ein Jahr später können bestimmte Anteile höher oder niedriger ausfallen - so ist dies einfach in der Natur, es gibt nicht zweimal das Gleiche. 
 
 
   
 
  Anteile aus dem Jahr 2010 ***  Walnuß, Erle, Eiche, Hahnenfuß, Johanniskraut, Mohn, Himbeere, Faulbaum,&amp;nbsp; Wilder Wein, Hartriegel, Kerbel, Bärenklau, Pastinak, Besenheide, Ligustrum, Vergißmeinnicht, Wegerich, Heckenkirsche, Glockenblume, Löwenzahn, Lauch, Tulpen 
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            <title type="text">Lebewesen &quot;Biene&quot;</title>
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                                            Lebenwesen Biene - Informationen rund um die Bienen, was diese so leisten und für die Erde, die Natur und vor allem für den Menschen tun.
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 
 Die Lebensgemeinschaft der Familie &quot;Biene&quot; 
 
 Die Bienen haben sind sehr sozial ausgeprägte Lebewesen. Bei vielen Imkern wird von Familie gesprochen, da wie in einer großen Familie jeder seine Aufgaben und Arbeiten für sich und das Volk zu erbringen hat. Die Struktur dieser Familie stellt die Königin, die Arbeiterin und zumindest zeitweise der Drohn dar. „Familie“ ist auch der biologisch treffende Ausdruck, denn alle Glieder eines Bienenvolkes sind Kinder einer einzigen Mutter, der Königin. Da die Töchter nicht fruchtbar sind, bleiben sie an die Gemeinschaft gebunden. Die faulen Söhne (Drohn) können noch weniger ohne diese leben. Einen Vater gibt es in der Familie nicht.  Die Königin: allein für die Erzeugung der Nachkommenschaft zuständig Die Arbeiterin: die unfruchtbare Kaste, welche den bei weitem größten Teil des Volkes ausmachen.  Der Drohn: ist männlichen Geschlechts. Es sind die Drohnen, welche nur vorübergehend und in begrenzter Anzahl im Bienenvolk auftreten und sind für die Harmonie - zumindest eine begrenzte Zeit -&amp;nbsp; im Volk zuständig. Die Drohnen werden nach der Begattungszeit, im Spätsommer, von den Arbeiterinnen als unnötige Fresser aus dem Volk durch beißen heraus gedrängt. Der Imker spricht dann von der &quot;Drohnenschlacht&quot;. 
 
 
 Lebenszyklen 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
     
 
 
 &amp;nbsp; 
     
 
 
 &amp;nbsp; 
 
 
 
 
 
 
     
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 &amp;nbsp; 
 
  Köngin  
 
 
  Arbeiterin  
 
 
  Drohne  
 
 
 
 
 Ei 
 
 
 Befruchtet 
 
 
 Befruchtet 
 
 
 unbefruchtet 
 
 
 
 
 Abgelegt in 
 
 
 Weiselnäpfchen 
 
 
 Arbeiterinnenzelle 
 
 
 Drohnenzelle 
 
 
 
 
 Fütterung der Larve mit 
 
 
 Königinnen-  oder Weiselfuttersaft  (Gelee Royal) 
 
 
 Anfangs Arbeiterinnenfuttersaft, später Mischfutter 
 
 
 Drohnenfuttersaft 
 
 
 
 
 Entwicklungszeit, 
 
 
 16 Tage 
 
 
 21 Tage 
 
 
 24 Tage 
 
 
 
 
 davon Eizeit 
 
 
 3 Tage 
 
 
 3 Tage 
 
 
 3 Tage 
 
 
 
 
 davon Larvenzeit 
 
 
 5 Tage 
 
 
 6 Tage 
 
 
 6 Tage 
 
 
 
 
 davon Puppenzeit 
 
 
 8 Tage 
 
 
 12 Tage 
 
 
 15 Tage 
 
 
 
 
 Schlupfgewicht 
 
 
 ca. 200 mg 
 
 
 ca. 100 mg 
 
 
 ca. 200 mg 
 
 
 
 
 Körperlänge 
 
 
 18 - 22 mm 
 
 
 12 - 15 mm 
 
 
 15 - 17 mm 
 
 
 
 
 Geschlechtsreife 
 
 
 ca. nach 7 Tagen 
 
 
 -- 
 
 
 ca. etwa 14 Tagen 
 
 
 
 
 Kopulation mit 
 
 
 Bis zu 30 Drohnen 
 
 
 -- 
 
 
 1Königin 
 
 
 
 
 Lebensdauer 
 
 
 3 - 4 Jahre 
 
 
 Im Sommer 2 - 6 Wochen, im Winter 2 - 6 Monate 
 
 
 1 - 3 Monate 
 
 
 
 
 Anzahl pro Volk 
 
 
 1 
 
 
 5000 bis 75 000 
 
 
 0 bis 1000 
 
 
 
 
 Besondere Körperteile 
 
 
 Oberkieferdrüsen Samenblase Eierstöcke Stachel und Giftblase Duftdrüsen 
 
 
 Honigblase Pollensammelapparat Fett-Eiweiß-Körper Futtersaftdrüsen Oberkieferdrüsen Speicheldrüsen Wachsdrüsen Stachel und Giftblase Kotblase Duftdrüsen 
 
 
 Geschlechtsorgane Kräftige Flügelmuskulatur 
 
 
 
 
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                            <updated>2016-08-08T12:00:00+02:00</updated>
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